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Festivalkongress „SPIRIT“ in Bochum geplant

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Zwischen dem 1. und 3. Oktober 2021 soll zum ersten Mal der ökumenische Kongress und zugleich Musikfestival SPIRIT stattfinden. Initiiert wird er von der Stiftung Creative Kirche in Kooperation mit der Ev. Kirche von Westfalen, dem Bistum Essen und vielen weiteren Partnern.

Laut Veranstalter wartet auf die Teilnehmenden im RuhrCongress Bochum eine Mischung aus Gottesdiensten, Konzerten und Seminaren rund um das Thema „Worship & more“. Teil des Kongress seien zum Beispiel die Künstler und Bands Koenige & Priester, Veronika Lohmer & Band, Dr. Klaus Douglass, Lothar Kosse, Albert Frey und Andreas Malessa.

Link: www.spirit-kongress.de

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1 KOMMENTAR

  1. Spirit ist eine wunderbare Idee

    Spirit zu veranstalten ist eine wunderbare Idee. Und zwar aus drei Gründen: Erstens wäre dies ein Format, was mehr als sonst viele Menschen ansprechen würde. Zweitens sollten wir den Missionsbefehl in einer modernen und zeitgemäßen Weise praktizieren: Also auch mit Musik, Kommunikation, Dialog und verschiedenen Gottesdienstformen. Drittens brauchen wir dringend mehr wirklich praktizierte Ökumene, die es zur Praxis werden lässt, über alle Kirchen- und Konfessionsgrenzen hinaus eine weltweite Kirche Jesu Christi zu sein. Es ist in Zeiten des sogenannten Traditionsabbruches ein noch größeres Problem, dass neben gehäuften Kirchenaustritten die beiden großen Volkskirche bei uns nur höchstens 3 bis 5 % der Kirchensteuerzahler*innen erreichen, auf evangelischer Seite aber selbst Kerngemeinden wegbrechen (also Kreise, Gruppen, Treffs und andere Gemeinschaftsformen, zudem Kantoreien und Chöre darunter leiden). Auch Freikirchen reiben sich am Traditionsabbruch. Die jetzigen katholischen Probleme sind bekannt. Es muss und wird also neue Formen von Kirche geben, Gott sollte mehr geistlich verstanden werden und auf den Flügeln des Heiligen Geistes muss sich niemand mehr zum Lachen in den Keller verstecken. Ein nüchterner Enthusiasmus ist sehr erwünscht. Wenn wir Kirche nur noch verstehen als mager besuchte Gottesdienste, festgefahren in Formaten und scheiternder Beziehungsarbeit oder wie die Straßenbahn festgelegt nur auf eine einzige Richtung, etwa eine absolute Komm-Struktur, schaffen wir uns selbst ab. Kreativ darf Kirche sein. Wenn Gott nicht kreativ wäre hätte er uns längst aufgegeben. Für dieses Musikfest und Kongress vom 1. bis 3. Oktober lohnt es sich zu beten.

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