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Nina Hagen freut sich auf ein „ewiges Leben bei Gott“

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Punk-Ikone Nina Hagen glaubt fest daran – und blickt ihm mit Vorfreude entgegen.

Punkröhre Nina Nagen hat keine Angst vor dem Tod. „Im Gegenteil. Ich freue mich mein ganzes Leben auf den Tod, beziehungsweise auf mein ewiges Leben bei Gott, das nach dem irdischen Tod auf uns wartet“, sagte die 71-jährige Sängerin der „Frankfurter Rundschau“. Sie habe sich schon vor langer Zeit zu Jesus Christus bekannt. Gott sei der „Meisterplaner“, er habe alles im Griff. Sie zeigte sich überzeugt: „Unser irdisches Leben dient uns Menschen dazu, uns auf das ewige Leben vorzubereiten.“

Angesichts der zahlreichen Kriege und Konflikte in der Welt hob die 1955 in Ost-Berlin geborene Musikerin („Du hast den Farbfilm vergessen“) die friedensstiftende Kraft des Glaubens hervor. In der Bibel gebe es „tolle Ratschläge“, betonte sie: „Freundlichkeit, Barmherzigkeit, Nachgiebigkeit – das sind alles hervorragende Tipps für die Friedensgestaltung.“

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„Love will survive“

Sie schaue hoffnungsvoll in die Zukunft. „Ich bin mir sicher: Die Liebe siegt immer. Love will survive“, sagte die Punk-Ikone. Die Zuversicht werde immer stärker sein als Hoffnungslosigkeit und Depression. „Hören wir nicht auf die Miesmacher, die dafür sorgen wollen, dass die Menschen ihre Lebensfreude verlieren.“

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11 Kommentare

  1. @Chey:
    Danke für Deine Entschuldigung, die ich gerne akzeptiere!!!
    Manche Dinge sehe ich etwas anders, aber um unsere Kommunikation nicht wieder zu belasten, lasse ich es so stehen. ♥️ ♥️ ♥️

    Ich werde mir überlegen, wie wir künftig besser miteinander kommunizieren können und ich meinen Beitrag dazu leisten kann.

    Gottes Segen, den wir alle brauchen, wünsche ich Dir!!!

    Liebe Grüße
    Aku

  2. Was aber oft vergessen wird:

    Wir werden durch unseren Glauben an Jesus Christus und Seine Gnade gerecht von Verfehlungen, ohne dass
    wir dafür eine Leistung erbringen müssen (Römer 3, 22-24; Epheser 2, 8-10).

    Aber zwischen gerecht werden (aus Gnade) und gerecht bleiben (durch Taten) besteht ein großer Unterschied!
    Bitte lesen Sie dazu die folgenden Bibelaussagen:

    – laue Christen wird Jesus aus seinem Mund ausspucken (Offenbarung 3, 14-22) und
    – wer keine reiche Frucht bringt, wird von Jesus getrennt (Johannes 15,1-8) und
    damit Faulpelze und Taugenichtse (Matthäus 25,14-30).

    Bitte lesen Sie auch Jakobus 2,24; Matthäus 6,19 + 20 und Matthäus 19,30.

    Wie können Sie sich also tatkräftig für Jesus Christus engagieren?
    Gott hat alles, was wir tun sollen, vorbereitet; an uns ist es nun, das Vorbereitete auszuführen (Epheser 2,10).
    Bitten Sie IHN um Erkenntnis (Jakobus 1,5-8).

    Jesus spricht in Matthäus 25,31-46 „Was ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr für mich getan“ und erläutert das.
    Und ER will, dass alle Menschen die Wahrheit erkennen (1.Timotheus 2,4). Auch Sie können die Evangelisation unterstützen, allerdings nur ein volles Evangelium und kein Wohlstands-bzw. Wohlfühlevangelium (Galater 1,7).

  3. ja ich freue mich schon lange, daß Nina unsre SCHWESTER im HERRN geworden ist … Ich und meine geliebte Hilde freuen uns auch auf die HERRlichkeit nach unsrem Ableben hier auf Erden …

  4. Es ist absolut richtig, dass wir nicht sterben, sondern als geistiges Wesen weiterleben.
    Das Wichtigste, was wir Menschen verstehen sollten ist: Unser Leben auf dieser Erde ist eine Prüfung. Wenn wir die Welt, unseren Körper verlassen, kommen wir wieder in das himmlische Reich. Dabei dürfen wir aber nicht vergessen, dass wir nach unserem Verhalten auf der Erde beurteilt werden und entsprechende Konsequenzen tragen müssen. Uns wird ein Platz im Himmelreich zugewiesen werden, der unserem Verhalten auf Erden entsprechen wird. Unsere Aufgabe wird es sein, uns im Reiche Gottes weiter bemühen zu müssen unser Verhalten im Sinne Gottes zu verändern.

    • Eine eher jüdische (wenn auch nicht ganz) als eine christliche Ansicht.

      Sehr sympathisch. Auf welcher Grundlage glaubst du das, wenn ich fragen darf?

      • @Chey:
        Das entspricht eher den MORMONEN!!!
        Das findest Du wohl nicht so sympathisch.

        Liebe Grüße
        Aku

        • Warum sollte ich etwas gegen Mormonen haben? Hast Du etwas gegen sie? Warum?

          Ich hatte in meiner Schulzeit Kontakt zu Ihnen. Nicht meine Richtung, aber unsympathisch waren sie mir nicht.

          Ist Jacques einer?

          Seine hier geäußerten Ansichten sind jedenfalls meinen ähnlich.

          • @Chey:
            Du hast in einer anderen Kommentarspalte geschrieben, dass ich (Aku) in der Hölle landen würde, wenn die Mormonen Recht haben.
            Mir ist natürlich schon klar, dass das in Deiner typischen Art vor allem gegen mich gerichtet war, aber trotzdem sagt das auch etwas über Deine Meinung zu den Mormonen aus!!!
            Aber so richtig auskennen tust Du Dich mit den Mormonen nicht.
            Das zeigen sowohl Deine Kommentare hier als auch Dein Beitrag dort.
            Es gibt zwar gemäß der mormonischen Lehre eine „Äußere Finsternis“, aber da muss man schon sehr böse sein, um dorthin zu kommen.
            Ein vermeintlich falscher Glaube reicht da normalerweise nicht aus.
            Deine Meinung dazu ist also falsch, was ich übrigens aus Höflichkeit in der anderen Kommentarspalte nicht so deutlich formuliert habe.
            Aber Du hast mich ja gefragt…
            Du weißt auch nicht, wie viele Dinge ich Dir WAHRHEITSGEMÄß schreiben könnte, aber aus Höflichkeit nicht mache.
            Mit Jacques Jordans habe ich noch kein (alkoholfreies) Bier getrunken, aber seine Meinung entspricht typischen Vorstellungen, wie sie auch von Mormonen gesehen werden.

            Das Problem bei den Mormonen ist, dass sie sich selber als die wahre christliche Kirche sehen, aber sie haben sehr viele Lehren und Praktiken, die eher freimaurerischer Natur sind.
            Letztlich lehren und praktizieren sie ein „Evangelium“, das mit dem wahren Evangelium der Bibel nicht vereinbar ist!!!

            Anfang der 1990er Jahre wurde ich vom OK Radio in Hamburg interviewt, aber es lag nicht an mir, dass die 1995 aufgehört haben.
            Kennst Du diesen Sender?

            Liebe Grüße
            Aku

            • Noch einmal der Hinweis an alle Beteiligten: Zur Sache schreiben – ohne Hinweise oder Spekulationen, wer hier wie über wen denkt und wer die Wahrheit gepachtet hat oder nicht. Sachliche Diskussion: immer. Gerne auch inhaltlich kritisch und hart in der Sache. Aber keine persönlichen Spekulationen über andere Schreiberinnen und Schreiber (-> siehe unsere Nutzungsbedingungen). Sonst beenden wir das hier. MfG, das JDE-Team

            • Den Hinweis des JDE-Teams zu Herzen nehmend möchte ich dennoch schreiben:

              1. Ich habe überhaupt nichts gegen Dich. Wirklich nicht. Und ich würde durchaus mit Dir ein (alkoholfreies) Bier trinken gehen und über Gott und die Welt diskutieren.

              2. > Du hast in einer anderen Kommentarspalte geschrieben, dass ich (Aku) in der Hölle landen würde, wenn die Mormonen Recht haben.

              Das war in der Tat überspitzt. Du hattest nach meiner Erinnerung damit argumentiert, dass man ohne Jesus eben in der Hölle landet. Meine Erwiderung sollte nur klar machen, dass das kein Argument sein kann, da das viele Glaubensrichtungen sagen und man dann von Angst getrieben irgendwann von einer zur anderen springen müsste.

              Das war offensichtlich von mir nicht verständlich genug ausgedrückt.

              Über Jacques Glauben mag ich nicht spekulieren. Ich verbinde das nicht mit Mormonentum.

              > Das Problem bei den Mormonen ist, dass sie sich selber als die wahre christliche Kirche sehen

              Ich glaube, es gibt nur wenig Kirchen, die das nicht tun.

              Sind sie christlich? Darüber kann ich nicht urteilen, insbesondere als Nichtchrist. Ich erinnere mich nur an die Diskussionen in den USA, als seinerzeit ein Mormone als Präsidentschaftskandidat antrat und die US-Christen überlegten, ob er einer der ihren wäre. Meines Wissens entschieden sich die meisten, ihn als Christ anzusehen und zu unterstützen.

              Ich finde ihre Art der Taufe (Totentaufe) nicht gut und sie sind mir zu missionarisch. Aber ich habe sie als sehr nette Menschen kennen gelernt.

              Sollte ich Dir folglich auf dem Schlips getreten sein, so bitte ich um Entschuldigung. Ich weiß, dass ich manchmal etwas provokativ schreibe. Aber sei noch mal versichert, ich habe nichts gegen Dich.

              Generell versuche ich hier, auf Postings einzugehen und nicht auf Personen

    • Worte der Hoffnung kommen von Gott.

      In Ihrer Gleichung wurden offenbar die Konstanten, „Gnade“, „Sühne“ und „Gerechtigkeit“ so gegeneinander weggekürzt, dass Jesus als Lösung nicht mehr vorkommt.

      Ich stimme aber zu, dass alles, was nicht aus Gott geboren ist, es auch nicht in sein ewiges himmlisches Reich schaffen wird.

Die Kommentarspalte wurde geschlossen.