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Wie politisch darf der Glaube sein? (tagesspiegel.de)

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Gehört der politische Islam zu Deutschland? Malte Lehming, Leitender Redakteur des Tagesspiegels, erweitert die Frage, indem er zurückfragt: Ist uns eigentlich bewusst, wie politisch das Christentum ist?

In seinem Kommentar erinnert er daran, wie sehr auch die jüngere Geschichte des Christentums mit politischer Einflussnahme verbunden ist: Von Martin Luther King über Papst Johannes Paul II bis zur friedlichen Revolution in der DDR solidarisierten sich führende Christen offen mit Bewegungen des Volkes, um gesellschaftliche Veränderungen herbeizuführen. „Hier ein privates, apolitisches Christentum ohne gesellschaftlichen Gestaltungsanspruch, dort ein kollektivistischer, weltanschaulicher Islam, der alle Bereiche des menschlichen Lebens umfasst: Diese Gegenüberstellung ist falsch.“

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Seine Schlussfolgerung: Eine Religion muss nicht unpolitisch sein, um akzeptiert zu werden.

Link: Wie politisch darf der Glaube sein?

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