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Millionen-Hilfsfonds der Kirche soll Ärmste unterstützen

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Die Evangelische Landeskirche in Württemberg hat bei der Sommertagung der Landessynode einen Mutmacher-Fonds in Höhe von einer Millionen Euro beschlossen. Eigentlich sollte er nur mit einer halben Millionen Euro ausgestattet werden. Doch nach einer Debatte entschieden sich die Synodalen, den Betrag zu verdoppeln. Das Geld dieses Corona-Soforthilfeprogramms soll den Menschen zur Verfügung stehen, die schon vor der Pandemie in prekären Verhältnissen lebten, von den Auswirkungen des Lockdowns betroffen waren und dadurch in teils existenzbedrohende Situationen geraten sind.

Das Geld wird über die 48 Diakonischen Bezirksstellen in Württemberg zur Verfügung gestellt. Jede von ihnen hat 15.000 Euro zur Verfügung. 5.000 Euro sind davon jeweils für schnelle Soforthilfen bis zu 100 Euro pro Empfänger gedacht, um unmittelbare Notlagen zu mindern. Die weiteren 10.000 Euro sollen an Menschen gehen, die bis zu 500 Euro an Unterstützung für Miet- und Energiekosten oder im Krankheitsfall benötigen. (nate)

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