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Vorschlag: Kirchen-WGs für den „ökumenischen Alltag“

Der Kölner Weihbischof Rolf Steinhäuser sieht in Gemeindezentren, die von evangelischer und katholischer Kirche gemeinsam genutzt werden könnten, Chancen für die Ökumene. In seinem Grußwort an die Landessynodalen der Rheinischen Kirche erklärte er am Sonntagabend: „Es ist sicher besser, ökumenische ‚Wohngemeinschaften‘ zu gründen, als dass sich beide Kirchen aus Stadtteilen und Orten zurückziehen.“ Über Rahmenbedingungen ökumenischer Wohngemeinschaften gemeinsam nachzudenken und Situationen auszuleuchten, könne hier ein guter Beitrag für den ökumenischen Alltag sein. Damit reagiert er auf einen Vorschlag, den der Rheinische Präses, Manfred Rekowski, zum Jahreswechsel in einem Gastbeitrag für den Kölner Stadtanzeiger gemacht hat.

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