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Vom 23.-25.März 2017 will eine Koalition aus Kirchen, Freikirchen, Werken und Verbänden einen Ermutigungskongress für Gemeinden in Berlin veranstalten.

Im März des Reformationsjahres 2017 sollen an drei Tagen "das Evangelium und die Gesellschaft miteinander ins Gespräch kommen", wie die Initiatoren mitteilen. Der Kongress solle "Christinnen und Christen ermutigen, Christus in ihrer Welt zu bezeugen".

Als Programm-Schwerpunkte sind die Bereiche "Gemeinde", "der Einzelne", "das Evangelium" und "die Gesellschaft" geplant. Einer der Kongress-Tage mit dem Titel "Church to go" soll unter dem Zeichen von Begegnungen und Dialogen in Berlin stehen. Geplant sind Besuche der Kongress-Teilnehmer bei Berliner Gemeinden und missionarischen Projekten in der Metropole.

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Die Veranstalter erwarten einen Aufbruch für und hin zu den Menschen. "Der Impuls der Reformation fordert Gemeinden heraus, von Jesus zu erzählen und das Evangelium mit dem gesamten Leben sichtbar zu machen", heißt es in der Mitteilung.
Träger des Kongresses ist die Koalition für Evangelisation (Lausanner Bewegung, deutscher Zweig), ein Netzwerk missionarischer Akteure aus der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste, der Evangelischen Allianz und der Freikirchen.