Schlagwort: Christenverfolgung
„Millionen leiden“: Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen am Sonntag
Die Deutsche Evangelische Allianz ruft zur Teilnahme am "Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen" an diesem Sonntag auf. Im Mittelpunkt der Aktion stehen in diesem Jahr die Länder Sudan und Sri Lanka.
Irak: Christen feiern die Befreiung der Stadt Karakosch
Die größte christliche Stadt im Irak, Karakosch (Bakhidda), war 2014 von Kämpfern des "Islamischen Staates" erobert worden. Zehntausende Christen flohen. Nun konnte die irakische Armee den Ort zurückerobern. Christen im Irak feiern den Sieg.
Neuer Bericht: „Open Doors“ sieht christliche Flüchtlinge weiter bedroht
Die Organisation "Open Doors" hat erneut Fälle von Drohungen gegen christliche Flüchtlinge gesammelt. Mit einem neuen Bericht fordert sie die Politik zum Handeln auf. Unions-Politiker reagieren mit Warnungen an die Angreifer.
Erschütternde Zahlen: 75 Prozent der Weltbevölkerung haben keine Religionsfreiheit
Der "Bericht zur weltweiten Lage der Religions- und Weltanschauungsfreiheit" zeichnet ein düsteres Bild. "Für 75 Prozent der Weltbevölkerung wird die Religionsausübung eingeschränkt oder die Menschen werden aufgrund ihrer Religion bedroht", erklärt Franz Josef Jung, Beauftragte der Unionsbundestagsfraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften. Heute diskutiert der Bundestag den Bericht.
Ministerpräsident Ramelow: „Für mich gibt es die Opfergruppe der Christen in...
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow sieht Aufklärungsbedarf bei dem Verhältnis von Kirche und Staat in der DDR und den Folgen bis in die heutige Gesellschaft hinein. Christen seien in der SED-Diktatur "Opfer" gewesen. Allerdings müsse auch geklärt werden, inwieweit die Kirchen selbst in das "System" involviert gewesen seien.
CDU-Politiker Jung: „Notfall-Telefon für christliche Flüchtlinge einrichten“
In der Diskussion um religiös motivierte Gewalt in Flüchtlingsunterkünften hat der CDU-Politiker Franz Josef Jung eine Notfallnummer für Betroffene gefordert. "Diesen Ansatz lassen wir derzeit prüfen", sagte der Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der Unionsfraktion am Mittwoch.
Kirchliche Stellungnahme: Keine „systematische Diskriminierung“ christlicher Flüchtlinge
Eine flächendeckende und systematische Diskriminierung von Christen und anderen religiösen Minderheiten in deutschen Asylbewerberunterkünften gibt es nach Einschätzung von Evangelischer und Katholischer Kirche nicht. Doch bereits jeder Einzelfall sei "ein Fall zuviel", so der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm.
Diakonie Württemberg: 47 Übergriffe gegen Christen gemeldet
Systematische Übergriffe auf christliche Flüchtlinge in Unterkünften in Württemberg lassen sich nicht belegen. Diese Ansicht vertrat der Vorstandsvorsitzende des Diakonischen Werkes Württemberg, Oberkirchenrat Dieter Kaufmann (Stuttgart), auf der Tagung der Landessynode in Heilbronn.
Bedford-Strohm: „Angriffe auf christliche Flüchtlinge nicht verschweigen“
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, mahnt zu einem differenzierten Blick auf die Lage von Christen in deutschen Flüchtlingsunterkünften. "Weder darf aus irgendwelchen political-correctness-Überlegungen irgendetwas verschwiegen oder Hilfe vorenthalten werden, noch darf diese Frage zum Instrument einer versteckten politischen Agenda, wie etwa einer Pauschalabwertung des Islam, werden."
„Marsch für Jesus“: Tausende Christen werben in Wien öffentlich für den...
Tausende Christen aus verschiedenen Konfessionen gingen am Wochenende in Wien beim "Marsch für Jesus" auf die Straße. Sie warben öffentlich für ihren Glauben und setzten ein Zeichen für Solidarität mit verfolgten Christeh weltweit.



