Ob wir unsere Kraft noch aus unserem alten Leben beziehen oder schon in unserem neuen Leben mit Gott Wurzeln geschlagen haben, ist manchmal gar nicht so leicht zu erkennen, schreibt Ruth Schneider in einem Beitrag für ERF Medien.
Sie selbst entdeckt Gott in ganz alltäglichen Dingen – zum Beispiel in ihren Pflanzen: Benjamini und Bonsaibäumchen litten unter Läusebefall. Letztlich half nur das Umtopfen und frische Erde. Schneider fühlt sich dabei an den Vers aus 2. Korinther 5,17 erinnert: „Wenn also ein Mensch zu Christus gehört, ist er schon ‚neue Schöpfung‘. Was er früher war, ist vorbei; etwas ganz Neues hat begonnen.“ Durch den Tod und die Auferstehung Christi entstehe eine völlig neue Identität für alle, die ihm nachfolgen. Diesen Bibelvers nimmt sie für ihr Leben in Anspruch – und möchte auch andere dazu ermutigen: „Wer wagt, gewinnt!“
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