Viele von uns haben Menschen um sich, die sie gern in der Nähe Gottes sähen, schreibt der Theologe Dr. Ulrich Wendel im sela-Blog. Die Hoffnung dabei ist, dass jemand, der dem Glauben bislang eher indifferent oder uninteressiert gegenüberstand, von Gott berührt wird. Dass Interesse entzündet wird. Dass Gott diese Person nicht mehr loslässt, und dass dieser Mensch die Schwelle zum persönlichen Glauben überschreitet. Wenn wir für solche Menschen beten, was können wir von unseren Gebeten erwarten? Wie könnte Gott handeln?
Wendel skizziert drei Varianten, die sehr unterschiedlich ausfallen – von sanftem Segen bis hin zu großen „Erschütterungen“, die „verstörend“ wirken können. Alle drei Varianten bieten Chancen, schreibt Wendel, zwangsläufig führe jedoch keine davon zum Glauben.
>>> Weiterlesen im Blog des Gebetsmagazins sela.
