Johannes Falk hat als Musiker eigene Produktionen veröffentlicht und an zahlreichen weiteren mitgewirkt. Mit Blick auf die Entwicklung von Kirchenmusik empfindet er die christliche Worshipszene heute zum Teil als „schlagereske[] Wohlfühlmusik“ und fragt: Hat die Kirche keinen Platz für Kunst abseits von „Worship“?

„Ich selbst war lange Jahre in der ‚Worshipszene‘ als Interpret aktiv und kam an einen Punkt, an dem ich, ob der theologischen und musikalischen Einseitigkeit, aussteigen musste. Inzwischen sehe ich sie auch noch aus anderen Gründen kritisch.“

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3 DIREKT-KOMMENTARE

  1. Das passt iirgendwie nicht zu Gott Jesus. Das wir in seinem Namen Geschäfte machen, Schätzte auf Erden sammeln usw.

    Es gibt noch Musiker die alternativ christliche Musik leben uns spielen. Leider nur noch wenige………….

    • Soweit ich weiß, leben die Künstler von Hillsong nicht um Schätze auf Erden zu sammeln. Die sind von der Hillsong church angestellt und das Geld geht in die lokalen Kirchenprojekte. Das wurde zumindest in der Doku „Let hope rise“ so dargestellt. Mit der Covid Pandemie haben viele christliche Künstler auch das Problem, dass sie jetzt keine Konzerte mehr geben können. Das trifft auch die, deren Lieder in den Gemeinden gesungen werden.
      Ich weiß nicht warum der Johannes Falk jetzt die großen und kleineren Worship Gruppen angreift nur weil ihm die Musik nicht gefällt.

  2. Die Gemeinde JESU CHRISTI ist ein lebendiger Körper (KÖRPER CHRISTI auf Erden).
    Da gibt es keine Schubladen.
    Und falls es doch welche schaffen sich zu etablieren, so müssen diese `eingerissen` werden. Mit Hilfe, und unter Anleitung des HEILIGEN GEISTES.

    Denn es heißt nicht umsonst in Johannes 8,31b-32:

    “Wenn ihr bleiben werdet an MEINEM WORT, so seid ihr wahrhaftig MEINE Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, UND DIE WAHRHEIT WIRD EUCH FREI MACHEN.”

    Musikantenstadl im Lobpreis- Gottesdienst- ade!

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