Craig Groeschel: „Der fromme Atheist“

Dieses mit beeindruckender Ehrlichkeit geschriebene Buch möchte ich jedem ans Herz legen, der seine ursprüngliche Begeisterung in der Nachfolge Jesu verloren hat und dringend Erneuerung und tiefere Hingabe sucht.

Verena Keil: „Post vom Himmel. Wahre Geschichten für Teens“

"Post vom Himmel" ist ein Buch mit ermutigenden Lebenszeugnissen von Gottes Reden zu den Menschen. Es ist geeignet für die Selbstlektüre, als Einstieg in Gottesdienste und die Jugendarbeit.

Jakob Friedrichs: „Ist das Gott oder kann das weg?“

Ein Buch für Christen und solche, die es werden wollen. Und für alle, die kurz und knapp noch einmal wissen möchten, warum gerade dieser Gott in seiner Un-Göttlichkeit nicht weg kann.

Jack Deere: „Selbst im Dunkel bist du da“

Die Biografie ist ein meisterhaft geschriebenes Zeugnis über ein in jeder Facette überbordendes Leben voller Scheitern, Liebe, Leid, Vergebung, vor allem aber Vertrauen auf Gott. Eine seltene, wertvolle Perle.

KJ-52: Victory Lap

KJ-52 befindet sich auf der Zielgerade: Nach über 20 Jahren, in denen er als weißer Künstler die christliche HipHop-Szene mitgeprägt hat, hat er sich mit Hilfe seiner Fans sein letztes Album finanziert. Eine verdiente Ehrenrunde!

Deeanne Gist: „Die widerspenstige Braut“

In diesem historischen Liebesroman hat der Tabakfarmer Drew O'Connor mit einer kratzbürstigen Frau zu kämpfen. Nur mit dem Vertrauen auf Gott finden die beiden zueinander. Empfehlenswert!

Karin & Dan Schmid: „Lernen von dem Besten“

"Lernen von dem Besten" ist ein Buch für Christen, die im Glauben vorankommen möchten und einen lebendigen Glauben praktizieren wollen. Es ist verständlich geschrieben, ein Ratgeber in allen Lebenslagen sowie ein Studienbuch, um als Jünger Jesu zu leben.

Gilbert Morris: Der Schlüssel der Weisheit

"Spannung, Aufregung – viele Emotionen. Sehr empfehlenswert.", schreibt unser Rezensent und nennt es ein "faszinierendes Leseerlebnis."

Elisabeth Büchle: „Im Herzen die Freiheit“

Dieses Buch ist spannend von Anfang bis Ende. Der Leser taucht ein in das New Orleans des 19. Jahrhunderts. Das kleine Mädchen Antoinette, das sich nach dem Tod ihrer Eltern in dieser Welt zurechtfinden muss, schließt man schnell ins Herz. Man hofft, bangt, zittert, möchte sie gerne beschützen. Und hält die Luft an, als die junge Frau ihr Leben für die Sklaven riskiert.

Hans-Joachim Eckstein: „Zeit der ersten Liebe“

Wie kann mein Kindheitsglauben wachsen? Hans-Joachim Eckstein antwortet darauf nicht nur theologisch fundiert, sondern auch mit bemerkenswerten Kenntnissen über die menschliche Seele.