Die Bevollmächtigte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Anne Gidion, hat während eines Ukraine-Besuchs an einem Gebetstreffen teilgenommen – an einem geheimen Ort.
Gidion war anlässlich des Unabhängigkeitstags der Ukraine auf Einladung des Botschafters des Landes in Deutschland, Oleksii Makeiev, in den vergangenen Tagen in Kiew. Die Vertreterin der evangelischen Kirche nahm gemeinsam mit Vertretern vieler Länder an einer Veranstaltung der aus den USA hervorgegangenen Prayer-Breakfast-Bewegung teil, besuchte die lutherische Gemeinde in Kiew und «Safe Ukraine», ein von der Diakonie Katastrophenhilfe mit unterstütztes Jugendprojekt. Der Besuch sollte ein Zeichen der Solidarität mit der Ukraine setzen, sagte Gidion.
Die Bedrohung durch Russland sei allgegenwärtig, sagte Gidion: «Das gilt auch für das Gebetstreffen mit über tausend Menschen an einem hoch geschützten Ort, dessen Adresse man erst einen Tag vorher erfuhr.» Allgegenwärtig seien auch die Alarme vor Angriffen. Alle Menschen seien müde, sagte Gidion: «Man sieht, dass das eine seit drei Jahren auch von ständiger Schlaflosigkeit geprägte Gesellschaft ist.»
Durchhalten mit Hoffnung und Gebet
Beeindruckt habe sie beim Gebetsfrühstück, wie sehr den Menschen der Glaube an Gott in der Situation helfe. «Da ist die Haltung klar zum Ausdruck gekommen: ‚Gott steht an unserer Seite, auch wenn wir angegriffen werden.’» Die Menschen beteten Tag für Tag um Kraft zum Durchhalten, und für Gerechtigkeit und Frieden, sagte die Theologin.
Die Waffenlieferungen Deutschlands an die Ukraine hatten vor drei Jahren eine Debatte in der evangelischen Kirche über die Rechtfertigung der Anwendung militärischer Gewalt neu entfacht. Im November will die EKD eine neue Denkschrift zu dem Thema vorstellen.
«Ich denke, wir setzen damit genau das richtige Wort zur rechten Zeit», sagte Gidion. In der evangelischen Kirche sei das Bewusstsein dafür gewachsen, «dass die Sicherheit und die Freiheit notfalls auch militärisch verteidigt werden müssen». Die Einsicht, dass es notwendig sein könne, zur Sicherung des Friedens in Freiheit Gewalt anzuwenden, stehe nicht im Widerspruch zum christlichen Glauben, sagte sie.

ja, „Eure“ Regeln gelten immer für schön die „Kleinen“, nie für die „Grossen“, ne ???? Und was jetzt ?
In jedem Online-Portal gelten Nutzungsbedingungen – für alle User. Und unter denen gibt es keine „Großen“ oder „Kleinen“. Wenn Politiker X, Bischof Y oder Baron Z hier kommentieren, dann müssen Sie sich ebenso an die Regeln halten wie Max Mustermann aus Wanne-Eickel. MfG, das Jesus.de-Team
wäre es denn so, würde es mich wahraftig freuen…. allein der „Glaube“ fehlt: Money and Ressources rule the World !!!!! Den materiellen Kram können die Herren der Welt eh nicht mit in’s Grab nehmen. Vermutlich bleibt eh nur das „Spirituelle“ oder „Erinnernugen“ was du in’s Jenseits mitnimmst. Hab mal gelesen, das Wort „Seele“ hat seinen (germanischen) Ursprung in dem Wort „See“, wo „der Rest“ im Jenseits miteinander verschmilzt, ganz konträr zum christlichen Glauben……
na, Schäfchen, Schwächlinge, Lemminge…..
iterum nicht bereit freizuschalten? Sachsen, Angeln und Jüten werden zwangsläufig zur Hölle fahren. Fühl Dich geehrt, „Mutterland“ mitsamt deiner jüdischen Sektenreligion (Christentum) !!!!
Guten Tag, Sie haben vor dem Absenden des ersten Kommentars den „Regeln für das Verfassen von Kommentaren„zugestimmt. Lesen Sie doch bitte die Punkte eins bis drei noch einmal durch. Die sind auch nützlich für die Beteiligung in anderen Online-Foren oder Kommentarspalten.
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das JDE-Team