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Relevant Magazine

Umfrage: Wer die Bibel liest, ist selbstbewusster

Die US-amerikanische Bibelgesellschaft hat herausgefunden: Je öfter Menschen in der Bibel lesen, desto selbstbewusster sind sie – mit einer Ausnahme.

Fast zwei Drittel der Befragten, die mindestens einmal in der Woche die Bibel lesen, gaben an, sich in ihrer Identität sicher zu fühlen. Das berichtet das Relevant Magazine (Englisch). Unter denen, die täglich in der Bibel lesen, sind es laut Umfrage 69 Prozent. Der hohe Wert wird mit der biblischen Lehre über Identität in Verbindung gebracht: Beispielsweise, dass der Mensch als Gottes Ebenbild geschaffen und von Gott geliebt ist.

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Menschen, die nie in der Bibel lesen, sind allerdings selbstbewusster (38 Prozent) als solche, die gelegentlich – etwa einmal im Monat – in der Bibel lesen (33 Prozent). Das könnte laut den Forscherinnen und Forschern daran liegen, „dass diese Gruppe Schuldgefühle hat oder eine Unbeständigkeit empfindet, die ihr Selbstwertgefühl schwächt“. Befragt wurden 2.656 Erwachsene in den Vereinigten Staaten.

Weiterlesen im Relevant Magazine (Englisch)

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4 Kommentare

  1. Ich denke schon, dass vom Lesen der Bibel eine große positive Kraft ausgeht, sofern man das denn zulässt. Seit ich die Bibel wirklich einmal vollständig durchgelesen habe, fühle ich mich schon gestärkter, weil ich jetzt wirklich über ihren Inhalt informiert bin. Ja, und auch nur durch die Beschäftigung mit Inhalten des Neuen und Alten Testaments kann man Gottes Plan wirklich verstehen oder wie er ist. Eigentlich ist es sehr erstaunlich, wie wenige Menschen sie gelesen haben und wie wenig fundiert so manches ist, was so gesagt wird…

  2. Während ich als 5-Jähriger einer Predigt zuhörte, vernahm ich in meinem Kopf eine Stimme, die mich fragte: „Würdest du dem Gott vertrauen, von dem da erzählt wird?“ Ich dachte ein paar Sekunden nach und antwortete im Kopf: Ja! Gott hat mich mein Leben lang begleitet, gefördert und gesegnet. Mit 21 Jahren ging ich zu einer Bibelschule, weil ich viel mehr über Gott wissen wollte. Am ersten Schultag sprach mich eine gleichaltrige Argentinierin an, die ein Jahr später meine Ehefrau wurde und mit der ich 20 Jahre in Spanien JESUS als Missionar diente. Also: Bei der Bibel geht es um das persönliche Vertrauens-Verhältnis zu Gott und ER führt und pflegt als der „Gute Hirte“. Ich hatte nie menschliche Ambitionen, aber JESUS machte mich sicher und selbstbewußt, bewahrte mich täglich bis heute wo ich mit 75 Jahren im christlichen Seniorenhaus „ELIM“ (Oase) in Hamburg wohne, mit Blick auf den „MIchel“ und die „Elbphilharmonie“, über dem Saal einer christlichen Gemeinde, die Gottesdienste in Deutsch, Englisch und Spanisch anbietet. Meine Bibel mit großer Schrift liegt immer geöffnet auf meinem Eßtisch und JESUS pflegt mich weiterhin. Super! 🙂

  3. Das Lesen der Bibel macht den Glauben einfach sicherer. – Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irrt, weil ihr weder die Schrift kennt noch die Kraft Gottes. Die Schrift ist unser täglich Brot für den inneren Menschen – und wer sich damit nicht wernährt wird folglich schwach. Es geht beim Wort Gottes nämlich nicht um eine Meinung – sondern um Tatsachen, die Gott geliefert hat. Das ist unersetzlich!

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