Eine neue Umfrage zeigt: Religion gewinnt in den USA an Bedeutung. Christliche Werte und Patriotismus sind für viele eng miteinander verbunden.
US-Amerikaner sehen laut einer Umfrage einen positiven Einfluss der Religion auf die Gesellschaft. 59 Prozent der Befragten stimmten dieser Aussage zu, und damit mehr als im Jahr 2022 (49 Prozent), heißt es in der am Montag veröffentlichten Erhebung des Washingtoner Forschungsinstituts «Pew Research Center». 78 Prozent der zur Republikanischen Partei neigenden Amerikaner bewerteten den Einfluss der Religion auf das öffentliche Leben positiv. Bei den Demokraten äußerten sich 40 Prozent positiv.
Im Februar 2025 waren der Untersuchung zufolge 31 Prozent der US-Amerikaner überzeugt, dass der Einfluss der Religion in den USA wächst. 76 Prozent der Befragten mit christlichem Glauben gaben an, als Christ sei es essenziell oder wichtig, sein Land zu lieben. 98 Prozent der Befragten hielten Ehrlichkeit für essenziell oder wichtig, 99 Prozent, dass man andere Menschen gut behandle, und 94 Prozent, dass man eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus habe. 9.544 Personen nahmen an der Pew-Umfrage teil.
US-Präsident Donald Trump betont oft die Bedeutung des Christentums und jüdisch-christlicher Werte für die USA. Nach seinem Amtsantritt im Januar richtete er im Weißen Haus ein Glaubensbüro ein. Im Februar unterzeichnete er eine Anordnung gegen Diskriminierung von Christen, und im Mai schuf er eine Religionsfreiheitskommission.
Link:

Hier noch ein Auszug aus dem Artikel, falls man den Link nicht öffnen möchte:
Jesus zu „links“: Evangelikale Christen lehnen Bibelstellen ab
Eine zentrale Figur der christlichen Religion, Jesus, stempeln konservative Christen in den USA vermehrt als zu „schwach“ und zu „links“ ab, erzählte Russell Moore, ehemaliger Spitzenbeamter der Southern Baptist Convention (SBC) dem NPR. Von mehreren Pastoren habe er von derselben Entwicklung gehört. Nach Zitieren von gängigen Bibelstellen über Jesus, wie der berühmten „die andere Wange hinhalten“-Passage, kämen immer häufiger Reaktionen wie „Wo haben sie das her? Liberale Gesprächsthemen?“ Den Kritikern zufolge würden Predigten über Jesus nicht mehr funktionieren – sie seien nicht stark und „konservativ“ genug. „Wenn wir an den Punkt kommen, an dem die Lehren Jesu selbst als subversiv für uns angesehen werden, dann stecken wir in einer Krise“, erklärte Moore.
Trump generiert sich als neuer Prophet der Stärke
SELTSAM kann ich da gerne inhaltlich vollständig folgen. Über Jesus weiß zwar niemand perfekt bescheid, er ist ja keinerlei Philosoph gewesen, hat keine Werke verfasst und nie über die Welt und den Sinn des Lebens ausführlich doziert. Allerdings vorhandenes Kernwissen sollte auch beim US-Christen vorhanden sein. Wenn ihnen schon Jesus zu konservativ wäre, die Bergpredigt zu links, dann ist es naheliegend, dass die Magabewegung und ein Prophet mit neuer Botschaft in Form von Donald Trump, wie die Faust aufs Auge passt. Was Trump aber will, ist die Demokratie kräftig zu schreddern. Sein Glaubensgrund besteht in der Annahme, dass nur wer Macht und Gewalt in die Hand nimmt, recht behält. Da kann man sich an fünf Fingern abzählen, dass dies nicht zu Jesus passt: Der seine Feinde liebte, daher sich beim freiwilligen Tod am Kreuz nicht drückte und damit Golgatha ein riesiges Scheunentor richtiger Botschaft darstellt: Gott ist völlig anders. Er regiert nur mit Liebe, er wendet keine Gewalt an, er ist nicht wie die menschlichen Herrscher tyrannisch. Trump würde einen bibelnahen Jesu völlig ablehnen, der wäre für ihn ein Schwächling. Aber er selbst – Trump – steht ja als neuer Prophet für die neue Botschaft. Da denke ich eher an die voraus gesagten neuen und falschen Propheten und wie man sieht, hat er das sowieso gespaltene Amerika nochmals grundlegend auseinander dividiert. Da können wir nur um ein großes Wunder beten, denn der Uralt-Mensch Trump ist das beste Aushängeschild des destruktiv Bösen, das man getrost als Satan oder Teufel beschreiben kann, weil auch der Widersacher Gottes nur ein Wesen aus Fleisch und Blut sein kann und nicht eine Art von Gegengott, der gegen den guten Gott kämpft. Aber diese besondere Form von Nationalstolz und fundamentalistischen Gottesglauben, nach dem Motto, der Starke hat recht, ist dort eine der schlimmsten Irrlehren. Im hier schlimmster Weise endet alles im Land unendlicher Möglichkeiten mit einem Bürgerkrieg. In der weniger schlimmen Form aber gewöhnen sich die Leute an Trump und dann sind sie ihm irgendwie untertan und verneigen sich vor ihm. Hoffentlich kann man diesem Syndrom, zwischen Pest und Colera auszuwählen, noch ausweichen. Am sinnvollsten wäre es, sich wirklich wieder den Fundamenten unseres Glaubens anzunähern mit Gottes- und Nächstenliebe. Nach Jesus und dem Vorbild Paulus hat derjenige die höchste Form von Persönlichkeit erreicht, wenn er wie Jesus dient, der anstelle der Hausdiener seinen Jüngern die Füße wäscht. Damals muss dies wie eine Provokation angekommen sein, denn dies passt nicht zu der steilen Hierarchie, angefangen von den Sklaven und endend mit den Reichen und Schönen, die dann in der Urgemeinde in sehr trauter Gemeinschaft klassenlose Gesellschaft ausprobierten. Alleine in diesem Satz formuliert, würde dies jeden Trump-Jünger fassungslos machen. Aber Christinnen und Christen betrachten sich immer schon als unterschiedslose Geschwister, auch wenn dies den starken Männern nach der Lehre von Trump und Genossen nicht gefällt. Da lobe ich mir die hiesigen Evangelikalen sehr, die immerhin gut protestantisch oder katholisch;
es für bibelentsprechend ansehen, dass die ganze Heilige Schrift an Jesus und seinem Werk ausgelegt werden muss. Aber nicht an den Irrlehren der Magabewegung und den Deal`s eines Trump. Bei ihm sind Glaube, Geschäft, Familie und Staat nur ein eigener Vorgarten, der ihm selbst zur absoluten Nutzung freisteht. Trump ist sich selbst Gott und betet vor dem Spiegel, wie einst die böse Königin in Schneewittchen, ob er nicht der Beste aller Menschen ist, der noch mehr verdient als den Nobelpreis. Solche Größe an Narzismus (nach dem Jüngling Narzis )ist schon allgewaltig.
In Amerika ist es bald Straftatbestand, den Größten unter den Menschen zu kritisieren. Also zu fragen, ob er nicht in eine sehr gute Therapie gehört.
Das Christentum wir in den USA wohl eher stark inhaltlich verändert in Richtung religiös überhöhter Nationalimus und damit ausgehöhlt, so sehe ich das. Der Schaden ist immens, gerade weil dann viele dies für die richtige und einzige Variante des Christentums halten.
Hier ein Link aus 2023, in dem benannt wird, wie evangelikale Christen Bibelstellen ablehnen, die ihnen zu „links“ sind.
https://www.fr.de/politik/politik-praesidentschaftswahl-evangelikale-christen-usa-trump-links-92454527.html
Die USA haben einfach ihre eigene, spezielle Geschichte mit der Religion und das schlägt sich in dieser Umfrage nieder.
„…..und 94 Prozent, dass man eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus habe“.
Ich befürchte mit dieser Aussage können die wenigsten Deutschen etwas anfangen. Zumindest ist es nicht die übliche Formulierung um in Deutschland die religiöse Ausrichtung eines Mitmenschen zu erfragen.
Was darauf schließen lässt, dass ein Fürwahrhalten einer religiösen Position, oder die formale Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft die wichtigen Kriterien sind.
Da würde ich sagen, haben uns die Amis etwas voraus, ohne die nüchterne deutsche Herangehensweise an den Glauben abzuwerten.
Deutschland hat gute Theologen hervorgebracht und hat sie immer noch und damit die ganze Welt befruchtet !
Antwort an Stammtischbruder: Ich bin sehr verwundert, vor allem über die Aussage, (nur) formale Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft seien wichtige Kriterien. Ich erinnere mich noch, dass auch zu Hitlers Zeiten anfangs noch fast 100% aller Deutschen formell Christen waren, es aber niemals davon abhielt, dem Menschen aus Braunau sehr kräftig zu huldigen und als falschem Propheten in großer Treue nachzufolgen. Das „Mein Kampf“, auch im magersten Bücherschrank nur mit Kochbuch und Bibel unentbehrlich, war da nur Staubfänger. Das Unheil war also angekündigt. Der angeblich von Gott vom Himmel geschickte Prophet Donald Trump sonnt sich wohlig in solcher großen Ehre. Er meint, er sei der Allergrößte. Wie ist denn dies mit den falschen Propheten, die es doch immer schon gab und die jetzt die Endzeitstimmung brauchen für schnellsten Aufstieg?
Ich kann mir eine so vielfältige Gesellschaft der USA, jetzt noch zertrennt bis in die Familien und zementierten im faktischen Zweiparteien-System, im Streit wie die Fäuste aufs Auge, in solches Einstimmigkeit niemals vorstellen. Oder haben die Evangelikalen die Bergpredigt wie Geheimpapiere nur eingeschwärzt? Ein Trump wird nicht wissen, was dort in der Bibel steht. Er ist sich selbst sein eigener Gott und verneigt sich vor der eigenen Übergröße. Obwohl obiger Artikel, unter der Perspektive von guten Wünschen und utopischer Idee, doch durchaus gut gemeint sein könnte. Die Bischöfin Mariann Edgar Budde, logiert fast gegenüber dem Weißen Haus und durfte Herrn Trump traditionell zur Amtseinführung predigen und hat ihm mit klarem Evangelium der Liebe Gottes, kräftig die Leviten gelesen. Der Betreffende war zutiefst enttäuscht von solchem Aberglauben. Frau Budde predigte auf dem Kirchentag, nur über einen Bibeltext, auch hat sie Herr Trump mit keinem Wort erwähnt, aber der war immer geistig anwesend. Die Betreffende, die auch das Leiden der Queren im Amerika in ihrem Buch beschreibt und sich auf den Wegen von Martin-Luther King bewegt, braucht sicherlich immer beschützende Menschen. Denn wer so öffentlich agiert, gar nicht gegen Trump, sondern für alles Christliche, der steht in arger Lebensgefahr. Also wo bleiben fast 100% Christen, die sich mit Jesus eben nicht auf den Weg machen in amerikanischen Vorstädten?
Habe ich mich missverständlich ausgedrückt? Ich versuche es nächstes mal besser zu machen. Dass hier linkslastige Kommentare dominieren wundert mich nicht, nur die Nazikeule solltet ihr im Sack lassen und die evangelikale Szene in den USA auf die Leute reduzieren die „linke Bibelstellen“ streichen wollen ist mit Verlaub billig. Ihr beklagt die Spaltung der Gesellschaft und spaltet kräftig mit !
Der Herr vo Stammtisch ist mir leider noch zu einem früheren Artikel eine Antwort schuldig geblieben: Aus welcher christlichen Motivation heraus hat sich denn Herr Kirk so scharf gegen die Gleichberechtigung der schwarzen Bevölkerung ausgesprochen?
„Kirk ein Rassist und Hassredner? Das ist nicht Journalismus, sondern blanke Propaganda“ O-Ton Ulrich Reitz vom Focus
Ich hab kein Problem damit, man darf Trump scharf kritisieren, Kirk in Frage stellen und die Evangelikalen im In und Ausland genau unter die Lupe nehmen. Aber mal ehrlich, wir sprechen von 30 Millionen Evangelikalen in den USA und natürlich gibt es da schräge Vögel darunter, so wie es im woken „frommen“ Lager Leute gibt die stark irritieren.
Aber es ist unredlich, arrogant und dumm, von deutschen Wohnzimmern aus eine ganze Bewegung zu diskreditieren. Wo ist denn eure permanent eingeforderte Toleranz, eure Forderung nach gelebter „Vielfalt“ und eure „Nächstenliebe“ die ihr so gerne für euch beansprucht. Sobald es um Christen geht die ein konservatives Verständnis von Moral und Bibelauslegung haben, bekommt ihr Schaum vor dem Mund und es ist Schluss mit lustig, ihr legt den Schalter um und gebt eurer Intoleranz einen anderen Namen, ihr nennt es dann „Kampf gegen Rechts“, ihr „wehrt den Anfängen“, ihr packt die Nazikeule aus und sprecht den Leuten Verstand und Integrität ab.
Mal ein paar wenige persönlich Dinge: Ich bin ein „Konservativer“, ich sitze jeden Sonntag im Gottesdienst, vor mir eine Familie aus Nigeria, neben mir ein Paar aus der Ukraine und hinter mir eine Dame aus den Philipinen.
Ich mag diese Leute genauso wie meine schwäbischen Nachbarn. Ich verorte mich politisch eher mitte/rechts, bin gegen ungebremste Zuwanderung, bin kein Pazifist und empfinde “ Schöpfung bewahren“ wird zum Kampfbegriff und Lakmustest für angeblich echtes Christsein misbraucht. Macht euer Ding Leute, marschiert beim CSD mit, malt Trump ein Hitlerbärtchen auf die Oberlippe, verkauft euer Auto und nehmt den Zug, aber versucht damit zu leben, dass nicht alle so ticken wie ihr. Ich liebe mein traditionelles christliches Erbe, ich will nicht mit der Zeit gehen, ich glaube an einen Gott der sich nicht verändert und bin überzeugt, ich komme in den Himmel !
Dass man Kirk in Frage stellen d a r f ist klar. Es geht mir nicht um diese formale Berechtigung (jedenfalls hier in D darf man, während man in den USA selbst so etwas harmloses wie „Golf von Mexiko“ nicht mehr sagen darf) Mir geht es um die Inhalte. Kirk nur einen schrägen Vogel zu nennen halte ich für eine gefährliche Verharmlosung. Er ist nicht irgendein Unbekannter unter 30 Millionen, der einfach mal so seine Meinung sagte. Er hat eine große Gefolgschaft und wollte dezidiert junge Menschen massiv beeinflussen und prägen mit seiner Art der christlichen Botschaft. Und diese Botschaft hat er mit ganz bestimmten politischen Botschaften vermischt und dabei ganze Bevölkerungsgruppen herangesetzt und Feindbilder gepflegt. Sie schreiben:“… Wo ist denn eure permanent eingeforderte Toleranz, eure Forderung nach gelebter „Vielfalt“ und eure „Nächstenliebe“ – Sie fordern bzw. werben um Vielfalt und Toleranz? Also die friedliche Ko-existenz verschiedener christlicher Anschauungen? Aber genau dies wird ja von diesen Hardlinern dort abgelehnt als unchristlich. Die Dramatik wächst ja gerade dadurch, dass von Hardlinern anderen Christen ihr Christsein abgesprochen wird. (ich z.B. kritisierte Verhaltensweisen und Einstellungen, halte auch manche christlichen Ausprägungen für defizitär, spreche aber nicht einer Person den Glauben komplett ab, das steht mir nicht zu) Wenn Sie denn nun Vielfalt und Toleranz für sich selbst bzw. Ihre Gruppierung möchten, beinhaltet das denn auch, das Sie wiederum eine Ihnen gegen den Strich gehende andere Auslegung der Bibel als christlich zu akzeptieren bereit sind und damit ihrerseits Vielfalt und Toleranz zulassen unf gewähren?
Und ich habe leider immer noch nicht verstanden, was denn nun so schlecht und unchristlich daran ist, die schwarze US-Bevölkerung der weißen US-Bevölkerung rechtlich gleichzustellen, z.b. im Wahlrecht.
Das ist so eine Sache mit links und rechts. Was sich derzeit auch extrem in den USA zeigt. Dort ist ein Teil der Gesellschaft so weit nach rechts gedriftet, dass für diese jede andere Meinung links bis linksextrem ist. Da kommt dann auch so etwas raus, wie ’seltsam‘ oben schreibt: Jesus selbst wird als zu links gesehen.
Auch in Deutschland gibt es, über die AfD übrigens durchaus hinaus bis hinein in Teile der CDU, viele Menschen, für die ja schon die Merkel-Zeit links ist. Mit so einer Sichtweise ist natürlich ein Großteil der Gesellschaft links dominiert einschließlich der Medien.
> 98 Prozent der Befragten hielten Ehrlichkeit für essenziell oder wichtig
und wählen mehrheitlich Trump.
Finde den Fehler…
Wahrheit bleibt Wahrheit
Chey schreibt: 98 Prozent der Befragten hielten Ehrlichkeit für essenziell oder wichtig und wählen mehrheitlich Trump. Finde den Fehler“! Hier gilt uneingeschränkt, du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.
Es ist nur ein halber befriedeter Krieg in Nahost
Ich bitte um Entschuldigung dass ich immer – wie auch hier (leider) – großartig herum mäkele. Die gesamte Statistik steht vielleicht auch auf sehr lügnerischen Beinen. Dies alles bedeutete dann leider auch, dass der US-Präsident Donald Trump der Glaubwürdigkeit von Christen und Juden nur einen schlimmen Bärendienst leistet. Der gleiche Trump, der im Januar im Weißen Haus ein Glaubensbüro einrichtete, ist auch nach dieser Anzahl seiner Gerichtsprozesse nur Schwerkrimineller und steht unter dem Verdacht, im hohem Ausmaß Minderjährige sexuell missbraucht zu haben. So steht er an der Spitze der Magabewegung und will die ihm lästige Demokratie in Kürze abzuschaffen: „Wählen war gestern“! Er diskreditiert wie ein böser Geist die Demokratische Partei als Linksradikale, bedient den Mythos Alternativer Wahrheiten und benutzt bei eigenständigem Denken eine schlimme Fäkalsprache. Wer ihn beleidigt, fliegt mit hohem Bogen aus seiner beamteten Stelle. Gegner sind hier Feinde und Soldaten werden hier brutal gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt. Eine Gruppe von Evangelikalen sieht ihn sogar als Werkzeug Gottes. Auch die Beschimpfung der Justiz, die ihm Überschreitung seiner Befugnisse oft gerichtlich verbietet, ist nicht von schlechten Eltern. Trump dreht sich hier nur immer um sich selbst. Seine Familienmitglieder, sein Unternehmen und der Staat sind unentwirrbar miteinander vermischt. Er bettelt flehentlich darum, im Jahr 2026 den Friedensnobelpreis zu erhalten. Leider wird ein starker psychischer Defekt deutlich, die den US-Präsidenten als krank vermuten lässt, der mit seinem Größenwahn leider viele seiner Anhänger(innen) zu Co-Abhängigen und so kritikloser Anbeter macht. Eine Gruppe Evangelikaler, die
schulische Sexualaufklärung strikt verbietet, die Evolutionslehre als Irrglauben ansieht, glaubt dass unsere Erde in sechs Kalendertagen modelliert wurde und die Schöpfungsgeschichte, statt einem Antiken Glaubensbekenntnis, mit Adam und Eva historisch war ist. Weiteste Bevölkerungsteile sind glaubensmäßig ins Mittelalter willfährig zurückgereist. Glaube und Vernunft schließen sich nicht aus. Denn unser sehr liebender Gott hat uns Menschenkindern ein großes Gehirn gegeben und man darf es jeden Tag auch Nachdenken freundlich bitten. Sonst glaubt man jeden Bullschitt.
Trump habe, wie er selbst behauptet, 7-8 Kriege befriedet. Aber es ist es höchstens ein halber Krieg im Nahen Osten, nach dem Prinzip Hoffnung.
Optimisten könnten die Studie so verstehen, dass sich hinter den positiven Zahlen verbirgt, weil Menschen dem Trump`chen Irrsinn nicht erlagen.