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Explo Days 2021: Die Kraft des Evangeliums neu entfalten

Eine neue Sicht auf die Botschaft von Jesus Christus sollen die „Explo Days 2021“ entfalten. Dazu lädt Campus für Christus Schweiz am 27./28. November nach Zug ein.

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Raum zum Nachdenken und Neudenken schaffen, sich zwei Tage inspirieren lassen, die Kraft des Evangeliums erleben, darum soll es laut Homepage bei den Explo Days gehen. Im Mittelpunkt stehe die Frage, warum Evangelisation nicht mehr so „funktioniert“, wie sie es über
Jahrzehnte hinweg getan habe. Darauf habe man zwar nicht die „eine“ Antwort gefunden, heißt es, aber Campus für Christus wolle die Tür zu einer „neuen, leidenschaftlichen Evangeliumsbewegung“ aufstoßen.

Die Veranstaltung findet im „Freiruum“ in Zug statt, wird aber zusätzlich an diverse Standorte in Deutschland und Österreich gestreamt. Zu den Referentinnen und Referenten zählen Daniela Mailänder (Referentin für Fresh X Deutschland), Andreas Boppart (Missionsleiter Campus für Christus Schweiz), Martin Schleske (Geigenbauer und Schriftsteller), Bruxy Cavey (kanadischer Pastor und Autor) und Michael Girgis (Rektor IGW International). Die 20-minütigen Impulse werden von Kunstbeiträgen und Reflexionszeiten eingerahmt. Geeignet ist das Programm laut Veranstalter für Gemeindemitglieder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Leitungspersonal in Gemeinden, Pfarrerinnen und Pfarrer.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular findest du auf der Veranstaltungswebseite.

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2 KOMMENTARE

  1. Das Evangelium des Namens JESUS CHRISTUS, das „WORT vom KREUZ“, ist und bleibt GOTTES Kraft und GOTTES Weisheit. Da gibt es keine neue Sicht und keine neue Entfaltung nach Menschenart, sondern als wahrhafte Jünger JESU nur einen demütigen Glaubensgehorsam in Liebe.
    Der nachfolgende Beitrag möge dazu helfen:

    Einheit – Einssein – im menschlichen oder göttlichem Willen? –
    (Joh. 21, 1-14/Eph. 4, 1-16/Ps. 127 u. 133)

    „Simon Petrus spricht zu ihnen: Ich gehe hin fischen. Sie sprechen zu ihm: Auch wir gehen mit dir. Sie gingen hinaus und stiegen in das Schiff; und in jener Nacht fingen sie nichts.“ Joh. 21, 2-3

    Sie waren erfahrene Fischer, Jünger JESU und Brüder im HERRN; sie waren zusammen und in Einheit gewillt, Petrus menschlichem Willen Folge zu leisten: gemeinsam Fische zu fangen!
    Warum klappte dieser Fischfang nicht? Welche Erkenntnis können wir aus dieser Geschichte gewinnen?
    Unser HERR JESUS, der nach der Herrlichkeit Seiner körperlichen Auferstehung nur durch von Ihm gewollte Offenbarung erkannt werden konnte, hatte vor, sich Seinen Jüngern am See von Tiberias zu offenbaren. Der HERR wusste genau was sie vorhatten und ließ sie in ihrer menschlichen Einheit gewähren, ihr menschliches Können als „Spezialeinheit“ in Bezug „Fischfang“ unter Beweis zu stellen.
    Sie waren menschlich fest überzeugt, ein „Fangerlebnis“ unter Dach und Fach zu bringen, sonst wären sie ja nicht hinausgefahren – doch ihr ernsthaftes Bemühen blieb erfolglos. Kann es auch sein, dass sie nicht gebetet hatten?! –
    Mit leerem Schiff und Netz näherten sie sich am frühen Morgen dem Ufer und mussten sich auch noch die Frage eines am Ufer stehenden „Fremden“ anhören, der sie mit „Kinder“ ansprach und fragte, ob sie etwas zu essen hätten – welch ein Frust für diese erfahrenen „Mannen“!
    Dementsprechend fiel ihre „Kurz-Antwort“ aus: „Nein“. Joh. 21, 5
    Doch dieses knappe „Nein“ ist lobenswert, denn keiner der Jünger schob die Schuld ihrer „Pleite“ auf den anderen, auf widrige Umstände, die schlechte Beschaffenheit des Schiffes, löchriges Netz usw.
    In diesem einfachen „Nein“ dokumentierten die „Fischer-Jünger“ auch eine Einheit, dass sie vom HERRN JESUS etwas gelernt hatten: „Es sei aber eure Rede: Ja, ja! Nein, nein! Was aber mehr ist als dieses, ist vom Bösen.“ Mt. 5, 37

    Merkwürdigerweise gehorchten die menschlich erschöpften „Kinder-Jünger“ der Anweisung des „Fremden“ am Ufer und warfen das Netz zur rechten Seite des Schiffes aus.
    Hier wird die Autorität des lebendigen WORTES GOTTES, des HERRN, des GEISTES und der sofortige Glaubensgehorsam Seiner Jünger offenbar. Keine Diskussionen, kein „Wenn“ und „Aber“ oder sonstige Bedenken, obwohl der HERR JESUS von Gestalt für sie noch nicht erkennbar war.
    Das Wunder eines erfolgreichen Fischfangs blieb nicht aus, und zwar entgegen aller menschlichen Logik und meisterlichen Anstrengung, denn: „Der Segen des HERRN, er macht reich, und Anstrengung fügt neben ihm nichts hinzu.“ Spr. 10, 22
    Sofort, nach diesem Wunder, darf Johannes, als Erster, in dem „Fremden“, den auferstandenen HERRN erkennen; JESUS offenbart Sich!
    Simon Petrus hört diese Tatsache von Johannes, bekleidet seinen nackten Oberkörper und wirft sich in den See. Warum? Offensichtlich warf ihn die ergreifende heilige Offenbarung des HERRN, samt heiliger Atmosphäre, über Bord. In einer „Gottesfurcht“ wurde er sich seiner menschlichen Nacktheit und Ohnmacht bewusst, erfuhr, als Verleugner seines HERRN, menschlich unfassbare Gnade! Siehe auch Lk. 5, 1-11 !
    Die heilige Freude und Scheu über die geoffenbarte Gegenwart des HERRN, dem sie zuvor als „Fremden“ auf Seine Frage hin nichts an Essbarem anbieten konnten und die Freude über das Geschenk der gefangenen großen 153 Fische, spornte alle Jünger an, ohne weiteren Befehl oder Anweisung des HERRN, nun in Einheit der Gesinnung JESU, mit vereinten Kräften die „Beute“ (Ernte) an Land zu bringen; ihre Einheit und das Fangnetz zerrissen nicht! Joh. 21, 11
    Und an Land erlebten sie das nächste Wunder: Der zuvor um Speise Bittende offenbart Sich als der Einladende – Er bittet zu Tisch; Er ernährt, versorgt Seine Jünger. In diesem Fall auf einem Kohlenfeuer: mit Fisch und Brot!
    Während des Frühstücks, in der Gegenwart des HERRN, wagte ihn, in heiliger Scheu befindlich, kein Jünger zu fragen: „Wer bist Du? Denn sie wussten, dass es der HERR sei.“ Joh. 21, 12
    Hautnah, im Fleisch, erlebten sie im Geist: „CHRISTUS in ihrer Mitte als die MITTE“!
    Sie waren Eingeladene am „Tisch des HERRN“ und wurden vom „heiligen Liebesknecht“ des GOTTES Abrahams und Isaaks und Jakobs bedient: Er, der HERR, reichte ihnen Brot und Fisch dar, hier für ihren Bauch, für ihr menschliches Bedürfnis.
    Ohne Worte wurden sie sicherlich erinnert an das Wunder der Speisung der etwa 5000 Männer, als der HERR Brot und Fisch im Überfluss schenkte. (Joh. 6, 5-13)
    Das Wunder und Zeugnis des HERRN in ihrer Mitte wird sie hinfort mit Sicherheit an die väterliche Lehre GOTTES erinnert haben, an die lebendige Lehre ihres Lehrers JESUS, die sie von Ihm gehört hatten, bezeugt durch alle apostolischen Zeichen und Wunder, die der „APOSTEL unseres Bekenntnisses“, in der Kraft GOTTES, persönlich gewirkt hatte. Mt. 6, 33-34/Joh. 6, 27; 68-69
    Angehaucht vom auferstandenen HERRN hatten sie HEILIGEN GEIST empfangen, um die heiligen Schriften in Bezug auf ihren Messias verstehen und somit glauben zu können. Lk. 24, 45-46/Joh. 20, 22
    Doch die Kraft zum Vollbringen, als Gesandte an CHRISTI statt, die Taufe im HEILIGEN GEIST und FEUER, damit nun durch ihr WORT, in Einstimmigkeit des WASSERS (WORT GOTTES) und des BLUTES und des GEISTES, die gleichen apostolischen Werke ihres APOSTELS und sogar noch größere vollbracht werden konnten, stand noch aus. Apg. 1, 4-5;8/2, 1-47/1. Joh. 5, 6-8/Joh. 14, 12-14/17, 20
    Das „Bethaus für alle Nationen“ musste zuvor im Obersaal, im Gebet, im einheitlichen Glaubensgehorsam verharren und auf diese Weihe, auf diese Feuertaufe, göttlich ausgerichtet werden. Apg. 1,13-14
    Sie mussten Mitarbeiter des HEILIGEN GEISTES werden, damit das WORT GOTTES im Feuer der Agape, im Einssein mit dem HERRN, dem „lebendig machenden GEIST“, ausrichte was GOTT gefällt, Sein Wille geschehe! Sein WORT ist ein Hammer und ein Feuer und schärfer als jedes zweischneidige Schwert! Joh. 4, 34; 9, 4/2. Kor. 3, 6-18/Joh. 6, 63/17, 17-23/1. Kor. 15, 45/Jer. 23, 29/Hebr. 4, 12-13
    Denn: „Wer euch hört, hört Mich; und wer euch verwirft, verwirft Mich; wer aber Mich verwirft, verwirft den, der Mich gesandt hat.“ „Friede euch! Wie der VATER Mich ausgesandt hat, sende Ich auch euch.“ Lk. 10, 16/Joh. 20, 21
    Der Fischfang der 153 großen Fische lässt uns erkennen, dass nur in der Kraft der Feuersalbung des neuen Bundes die Vollzahl der Ernte eingebracht und die Apostelgeschichte weiter und zu Ende geschrieben werden kann. Das Zeugnis JESU, des „HERRN der Ernte“, Seiner Zeugen und Bevollmächtigten, muss in Jerusalem, ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde „posaunt“ werden, und zwar unter der Leitung und Herrschaft des HERRN, des GEISTES, nicht des Buchstabens, unter klar erkannter göttlicher Anweisung, im Glauben und in der Liebe, im HL. GEIST ! Mt. 24, 13-14/Apg. 1, 8/Röm. 16, 26/Apg. 16, 7/Röm. 15, 23 b/1. Kor. 16, 13-14/2. Kor. 13, 5
    Die biblische Zahl „153“ steht für die Vollzahl der erretteten Seelen aus 153 Nationen („große Fische“), göttlich vorherbestimmt und verordnet zum ewigen Leben; eine heilige, priesterliche, neu geschaffene Nation GOTTES, zusammen mit der „Vollzahl aus Jakob“, dem „edlen Ölbaum“, alle 144.000 Brautseelen. Apg. 2, 47/13, 48/Röm. 11, 11-36/Offb. 7, 4/1. Petr. 2, 9
    Unser „Netz“, in Kraft und Einheit dieser Salbung, samt aller uns zur Verfügung gestellten Geistesgaben, in der Gesinnung JESU CHRISTI, kann nicht zerreißen. Das „Beutenetz des Himmels“, das EVANGELIUM des Namens JESUS CHRISTUS, das „WORT vom KREUZ“, hineingeworfen (ausgesät) durch uns ins Völkermeer, wird die Ernte des Himmels voll einbringen; dann kommt der Abschluss (die Vollendung) 1. Kor. 1, 4-9; 18-31/Mt. 24, 14
    153, als biblische Zahl ausgelegt, zeigt uns auf: „1“ bedeutet: Ein wahrer und lebendiger GOTT und den Er gesandt hat: JESUS CHRISTUS! Die Zahl „5“ ist die Zahl der GNADE und die Zahl „3“ steht für die geoffenbarte Herrlichkeit, die Fülle der GOTTHEIT: VATER und SOHN und HEILIGER GEIST in CHRISTUS JESUS, unserem HERRN, dem ewigen APOSTEL und HOHENPRIESTER unseres Bekenntnisses, Urheber ewigen Heils, Ursprung und Vollendung der Schöpfung GOTTES, dem „AMEN“!
    Schriftstellen: EBF und KNT
    Joh. 1, 1-18; 10, 30; 14, 9; 17, 3/Röm. 9, 5/1. Joh. 5, 20/1. Kor. 8, 4-6/Kol. 1, 15; 2, 9/Mt. 28, 19-20/2. Kor. 5, 20-21/Hebr. 3, 1; 5, 7-10/Offb. 3, 14; 22, 13
    KaRo

    • Dieser merkwürdige Kommentar erinnert mich an einen Schuster in Thailand, der um seinen mobilen Arbeitsplatz , in einer Ecke, eine lange Reihe Götterfiguren aufgestellt hatte. Auch einen Jesus, auch Braham, Vishnu und Shiva, die Chefs imHinduismus, auch Jahwe und Zarathustra, alle aus Holz, alle strammgestanden. Als ich ihn fragte, warum er das tue, meinte er trocken: „Man kann nie genug Leute kennen, die einem beistehen.“
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