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Hartl stellt klar: Er bleibt Leiter des Gebetshauses

In einem Interview mit der Katholischen Nachrichtenagentur KNA hatte Gebetshausleiter Johannes Hartl gesagt, dass er sich langsam aus dem „exekutiven Alltagsgeschäft“ zurückziehe. Damit habe er jedoch nicht seinen Rücktritt angekündigt, erklärte er nun via Instagram.

Die Leitung des Gebetshauses in Augsburg solle auf mehrere und jüngere Schultern verteilt werden, so Hartl im Interview. Verschiedene Medien hatten daraufhin getitelt, Hartl wolle sich aus der Gebetshaus-Leitung zurückziehen. „Diese Schlagzeile ist falsch“, stellte der 42-Jährige jetzt in einer Instagram-Story klar. Ziel sei es, dass er sich aus den „exekutiven Aufgaben herausnehme“. Da laufe ein Prozess. Ob und wann er die Leitung des Gebetshauses ganz abgebe, sei „völlig offen“.

Das Gebetshaus Augsburg ist eine private Initiative charismatischer Prägung. Jutta und Johannes Hartl gründeten den Verein im Jahr 2005. Im Gebetshaus wird rund um die Uhr gebetet. Bekannt wurde die Arbeit auch durch Konferenzen wie „Schøn“ und „MEHR“.

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2 KOMMENTARE

  1. Hallo ✨ Eure Meldungen find ich schon immer wieder Interessant ✨ 👍✨ Den mit den Artikel das man in der Katholischen Kirche Tätowiert aber voll daneben ✨ Gemäß der Bibel ist dies Tätowieren nicht o.k. Der Bericht kônnte ja manchen verleiten das sei schon o.k…✨😌✨
    Sicher klar der Tage nicht immer einfach die Themen zu finden . Da macht man es nicht allen Recht ✨😉✨Logo . Nun denn mit Jesus . de habt ihr sicher eine Gewichtige Aufgabe . Eben da geht es ja Mitte ! um Jesus Christus , den Sohn Gottes ✨✝️✨👩‍❤️‍👨✨ Oft geb ich diese auch gerne weiter in meinem Umfeld . Ehrlich gesagt sind die Meldungen mir zu wenig Mitte vom Evangelium ✨ Wünsch euch ne schöne Zeit . Im Herrn verbunden Georg Bandorf ✨✝️✨🎁✨

  2. Das die Presse Sachverhalte nur extrem verkürzt wieder gibt, ist leider ein sehr großes Problem.

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