Bei ihrer Vollversammlung in Baltimore haben sich die katholischen Bischöfe der USA in einem seltenen politischen Statement deutlich gegen die Migrationspolitik von Präsident Trump positioniert.
Die katholischen Bischöfe der USA haben bei ihrer Vollversammlung in Baltimore eine gemeinsame Erklärung zur Migrationspolitik verabschiedet. Laut Deutschlandfunk stimmten 216 Bischöfe für die Resolution, nur fünf dagegen. Die Erklärung kritisiert die unter Präsident Donald Trump praktizierte Durchsetzung von Einwanderungsgesetzen und spricht von einem „Klima der Angst“.
Besonders besorgt zeigten sich die Bischöfe über die Bedingungen in Haftanstalten sowie über den willkürlichen Entzug des rechtlichen Status für bestimmte Migrantengruppen. Auch die Verunglimpfung von Migranten in der öffentlichen Debatte wurde deutlich verurteilt. In der Erklärung heißt es unter anderem:
„Wir Bischöfe setzen uns für eine grundlegende Reform der Einwanderungsgesetze und -verfahren unseres Landes ein. Menschenwürde und nationale Sicherheit stehen nicht im Widerspruch zueinander. Beides ist möglich, wenn Menschen guten Willens zusammenarbeiten.“
Es ist das erste Mal seit zwölf Jahren, dass sich die Bischofsvollversammlung so klar zu einem politischen Thema äußert.
Die Erklärung der Bischöfe (Englisch)

„Klima der Angst“: US-Bischöfe kritisieren Trumps Migrationspolitik
„Klima der Angst“: US-Bischöfe kritisieren Trumps Migrationspolitik. Bei ihrer Vollversammlung in Baltimore haben sich die katholischen Bischöfe mit hoher Mehrheit in einem seltenen politischen Statement deutlich gegen die Migrationspolitik von Präsident Trump positioniert. Ich will hier die allgemein bekannten Argumente nicht noch einmal wiederholen. Für mich ist das no go auf einem zurückliegenden Kirchentagsgottesdienst in Dortmund bestimmend. Dies war nur eine Grenze die überschritten wird, wenn Flüchtlinge wegen der Herausnahme aus der Förderung der Rettungsschiff ertrinken müssen. Eine Welle der Entrüstung habe ich nicht vernommen und wie der Sachstand in dieser Angelegenheit ist, weiß ich leider nicht. Bei uns sind die Änderungen nicht so gravierend, aber deutlich nicht in Deckung mit unserer Verfassung. Nicht Gerichte stellen fest, wer bleiben darf, sondern die Abweisung erfolgt an den Grenzen. Politiker rechts von der Mitte produzieren das Narrativ, das Land sei voll mit Flüchtlingen, sie seiend sehr unerwünscht. Sprache und Absicht der AfD, dass jene mit nichtweißer Haut nicht willkommen sind. Herr Merz spricht doppeldeutig vom schlechten Stadtbild. Die Sprache und Absicht ist zwar in Totalität mit der AfD identisch, aber es wird dieses Missverständnis bei uns genährt, die Alternativen von rechts und rechsradikal macht es glücklich und uns freiheitsliebende Demokraten und Willigen für eine bunte Gesellschaft entsetzt. Wir gehen unheiligen Zeiten entgegen und entgegengesetzt der bösartigen Botschaft, der Klimawandel sei so unwahr wie der Yeti in unseren Alpen, werden in der akuten Phase der Erhitzung des Klima die Flüchtlingsströme ins unermessliche steigern. Die engagierten Schüler/innen haben ihre Aktivtäten weitgehend eingestellt. Viele Bundestagsabgeordneten haben vergessen., dass unser Überleben als Spezie diesem Planeten fraglicher wird. In 1-2 Generationen muss der letzte Isländer die Insel verlassen, will er überleben. Das Wachsen alleine unser allerheiligsten Wirtschaft wird uns keinesfall retten, denn in der Natur sind nur die Naturgesetze relevant. Gott wird unsere eigenen Schulaufgaben niemals für uns machen, die müssen wir schon selbst tun. Leider muss jede/r auch die Unabänderlichkeiten von Kausalität berücksichtigen: Wir haben die Welt in zwei Jahrhunderten überhitzt und Fiebersenkung können nur wir bewerkstelligen. Aber Benzin soll nicht abgeschafft werden und das Elektroauto wird nahezu boykotiert. Gott dachte bei der Rettung von Ninive gerade auch an die Tiere.. Gott wird niemals etwas vernichten, denn er herrscht nur mit der Macht der Liebe. Wir haben immer schon die Hölle auf Erden installiert und noch mit Dreistigkeit behauptet, Gott habe damals Krankheit und Pest als heilloser die Zorn Menschen einfach vernichtet. Falsch, wir sind es, die mit Sesshaftwerdung und einer dann landwirtschaftlichen Kultur eitel wie Pfaue Gottes Tun und Lassen als Schuld serviert. Falsch: Gott ist nur die Liebe und Jesus ging freiwillig so weit, sich dafür kreuzigen zu lassen. Überleben erscheint den Meisten weniger wichtig wie die vergleichsweise weniger wichtigen Angelegenheiten. Leider ist das Uralt-Sprichwort in der Geschichte immer Wirklichkeit geworden: Der Vogel, der noch am Morgen zu lange singt, wird am Abend von der Katze gefresse.