Um „Haltung statt Hype“ sollte es im Juni beim christlichen Medienkongress MOVEO gehen. Doch es gab zu wenig Anmeldungen. Wie es weitergeht, ist offen.
Wie kann christliche Medienarbeit zwischen Empörungskultur und KI-Content glaubwürdig geschehen? Diese Fragestellung sollte im Zentrum des christlichen Medienkongresses MOVEO in Darmstadt (11./12. Juni) stehen. Geplant waren Impulse, Austausch und Thinktanks. Doch die Anmeldezahlen hätten „das notwendige Niveau nicht erreicht“, heißt es auf der Kongress-Homepage. Bereits bezahlte Teilnahmegebühren werden laut Veranstalter vollständig zurückerstattet.
„Wir glauben an das Format und an die Idee dahinter“, heißt es auf der Homepage. In den kommenden Wochen soll geklärt werden, wie es mit MOVEO weitergeht. Veranstalter von MOVEO sind unter anderem die EKD; Bibel TV, die Christliche Medieninitiative PRO, ERF – der Sinnsender, IDEA, Media Vision und das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP).
