- Werbung -

Glaube? So kannst du bei Gen Z Interesse wecken

Argumente greifen kaum noch. Doch wer lernt, Sehnsucht zu wecken, kann mit jungen Menschen über den Glauben ins Gespräch kommen.

Von Darin Stevens

Ich beobachte, dass die meisten Menschen, denen wir im Alltag begegnen, keinerlei Dringlichkeit verspüren, sich mit dem Glauben zu beschäftigen – und es deutet wenig darauf hin, dass sich ihr Interesse bald ändern wird. Deshalb besteht eine der wichtigsten Aufgaben von Christinnen und Christen in einem postchristlichen Umfeld darin, in den Trümmern aufgegebener Glaubensvorstellungen nach neuen Gesprächsanlässen zu suchen, um Menschen für die gute Nachricht zu gewinnen.

- Werbung -

Keine Relevanz für Jugendliche

Doch solche »Absprungpunkte« in alltäglichen Beziehungen und Gesprächen zu finden, ist eine große Herausforderung:

Interviewer: Gab es in deinem Leben schon mal den Moment, in dem du dir eine echte Frage über deinen Glauben gestellt hast? So etwas wie: „Wenn Gott jetzt direkt vor mir stehen würde, das wäre meine Frage an ihn?“
Jugendlicher: Nee, ich glaube nicht.

(Quelle: NO QUESTIONS ASKED: THE FINDINGS FROM A QUALITATIVE STUDY OF 16–19 YEAR-OLDS IN LUTON, THE YOUTHSCAPE CENTRE FOR RESEARCH, 2016, P.14)

Ich leite die US-Amerikanische Missionsorganisation StartToStir. Unserer Erfahrung nach ist das Relevanz-Problem eines der größten Hindernisse dafür, dass Menschen im Alltag irgendeine Form von Glauben oder Überzeugung verfolgen. Das gilt auch für die Jugendlichen, mit denen wir im Vereinigten Königreich zusammenarbeiten:

Diese Generation ist Glauben gegenüber neutral – sie ist nicht unbedingt gegen Gott oder Spiritualität. Aber wenn keine Krise da ist oder sie nicht in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen sind oder Freunde haben, die über ihren Glauben reden, dann steht Glaube einfach nicht auf der Tagesordnung.

Neil O’Boyle, Youth for Christ UK, Z-A of Faith and Spirituality, S.40
- Werbung -

Und auch auf der anderen Seite des Atlantiks sieht es nicht viel anders aus:

Für die meisten Teenager gehört Religion einfach zum Möbelstück ihres Lebens – nichts Besonderes, eher etwas, das man als gegeben hinnimmt. Die meisten scheinen mit einer Art ‚niedriger Sichtbarkeit‘ von Religion zu leben, die irgendwo im Hintergrund ihrer Gedanken mitschwingt.

Smith, C. & Denton, M.L., Soul Searching: The Religious and Spiritual Lives of American Teenagers, Oxford University Press, 2005, S.122, 137

Sehnsucht wecken

Die Fragen, die Menschen heute stellen, sind nicht dieselben, die ich ihnen stellen möchte. Wahrheit wird heute eher durch Erfahrung als durch logische Beweise beurteilt. Neugier wird nicht durch Infos geweckt, sondern durch innere Sehnsucht.

Neue Hoffnung und neue Wege entstehen, wenn wir die »kulturelle Staubschicht« der Gleichgültigkeit vorsichtig beiseiteschieben – um herauszufinden, welche Fragen Menschen heute tatsächlich bewegen. Das aktuelle Klima hat viele Christinnen und Christen regelrecht »außer Gefecht« gesetzt. Viele fühlen sich überfordert und wissen gar nicht, wo sie anfangen sollen, wenn es darum geht, mit Freunden, Familie, Nachbarn oder Kolleginnen über ihren Glauben zu sprechen.

- Werbung -

Ironischerweise geschieht all das in einer Zeit, in der es unzählige gute Bücher, starke Programme und hilfreiche Kurse gibt, die eigentlich dabei helfen könnten, genau das zu tun.

Die Fragen von heute

Wie können diejenigen unter uns, die noch immer den Wunsch haben, von Jesus und der Hoffnung zu erzählen, neuen Mut finden – gerade in dieser Zeit des Unglaubens? Können wir überhaupt noch echtes Interesse wecken – bei einer Generation, der alles irgendwie egal ist?

Im 18. Jahrhundert war es wichtig zu zeigen, dass das Christentum wahr ist; im 21. Jahrhundert ist es wichtig zu zeigen, dass es funktioniert.

Alister McGrath, Narrative Apologetics, S. 17

Statt Skepsis über die Existenz Gottes, die Vertrauenswürdigkeit der Bibel oder die Glaubwürdigkeit der Evangelien stellen Menschen heute überraschend praktische Fragen. Sie lauten etwa:
»Na und?« – »Warum sollte man überhaupt über Gott nachdenken?« – »Wie könnte mir der Glaube an Gott in meinem Leben konkret helfen?«

„Bringt irgendwie nichts“

Meine eigene Erfahrung bestätigt, was Forscher und Praktiker schon lange sagen: Fragen zur Relevanz stehen heute im Vordergrund, nicht Fragen nach der Wahrheit.

Mein Freund Simon ist ohne Glauben aufgewachsen. Er nahm unsere Einladung an, in einer Kleingruppe die Bibel zu lesen. Nach einigen Wochen ohne Durchblick stellte ich ihm eine ganz einfache Frage: »Simon, hast du das Gefühl, dass du Gott brauchst?« Seine Antwort: »Ich glaube nicht. Ich weiß nicht, wie Gott mein Leben besser machen würde.« Oder Adam, ein Teenager, dem ich meine Geschichte erzählen durfte. Sein höflicher Kommentar danach: »Ich find’s schön, dass du glaubst. Aber für mich bringt das irgendwie nichts.«

Neben solchen Freunden, die entweder keinen Bezug zu Gott haben oder keinen Bedarf sehen, gab es andere, die uns fast flehentlich sagten: »Ich wünschte, man könnte einfach daran glauben, dass wir auch ohne Gott gut sein können.« Oft spüren wir hinter solchen Aussagen die Verletzungen durch eigene schlechte Erfahrungen mit Kirche oder Christen – oder den Schmerz über das Böse in der Welt im Namen Gottes. Die Frage dahinter: »Wären wir ohne Religion nicht besser dran?«

Beweise helfen nicht mehr

Wir beobachten, dass es heute weniger wirkungsvoll ist, die Vernünftigkeit des christlichen Glaubens zu erklären oder die Beweise für seinen Wahrheitsanspruch darzulegen. Solche Argumente sind für viele nicht mehr der zentrale Stolperstein – oder Ausgangspunkt – wenn es um die Frage nach dem Glauben geht.

In der Vergangenheit, etwa zur Zeit der Aufklärung, investierte die Kirche viel Energie in das Sammeln von Belegen und das Formulieren schlüssiger Argumente für ihre Lehre. Diese Bemühungen halfen ihr, Menschen auf Augenhöhe zu begegnen – also da, wo sie gerade standen – und sich mit den Glaubensansprüchen des Christentums im Lichte wissenschaftlicher und weltanschaulicher Systeme auseinanderzusetzen.

Heute hingegen treffen viele Menschen Entscheidungen darüber, was wahr oder wertvoll ist, nicht mehr in erster Linie durch das Abwägen von Beweisen. Die Frage, ob der christliche Glaube »mehr Sinn ergibt« als andere Überzeugungssysteme, steht oft nicht im Vordergrund.

Gemeinsamkeiten finden

Gerade das kann für viele Christinnen und Christen eine entlastende Nachricht sein – vor allem für jene, die sich von der Idee des »Evangelisierens« überfordert fühlen. Die Angst, auf komplexe Fragen keine überzeugende Antwort zu haben, hemmt viele. Doch vielleicht müssen wir nicht alle Antworten wissen. Vielleicht sind wir vielmehr gefragt, auf überraschend praktische Fragen vorbereitet zu sein. Gibt es Wege, solche Fragen so aufzugreifen, dass sie echtes Interesse an Gott wecken – und junge Menschen ermutigen, selbst nach einem persönlichen Glaubensweg zu fragen?

Paulus jedenfalls wählte in Athen einen bemerkenswerten Zugang: In seiner Rede vor den nichtjüdischen Bürgern und Philosophen zeigte er auf Hinweise, die Gott in der Welt hinterlassen hat – und berief sich zugleich auf Stimmen aus der eigenen Kultur seiner Zuhörer, um einen geistlichen Denkprozess anzustoßen.

Daraus ergibt sich die Frage: Welchen gemeinsamen Boden haben wir mit den Menschen in unserem Umfeld? Welche Hinweise auf Gott gelten heute noch als plausibel? Wer oder was hat Autorität, um echtes Interesse an Glaubensthemen zu wecken? Und: Nach welchen Kriterien entscheiden Menschen heute, was für sie »wahr« ist?

Persönliche Erfahrung zählt

Ein erster, klarer Befund zeigt sich schon bei oberflächlicher Betrachtung: Die höchste Autorität im kulturellen Selbstverständnis unserer Zeit ist das eigene Ich. Die individuelle Erfahrung ersetzt zunehmend externe Maßstäbe. Das überrascht nicht. Schon seit den ersten Kapiteln der Bibel – seit dem Sündenfall – strebt der Mensch danach, selbst zu bestimmen, was gut und richtig ist (Genesis 3). Heute zeigt sich diese Haltung vor allem darin, dass »Wahrheit« vor allem durch persönliche Erfahrung definiert wird.

In der Auswertung der Studie „No Questions Asked“ heißt es: »Bei diesen Jugendlichen hatte man fast den Eindruck, dass eine Sache nur dann relevant ist, wenn man sie selbst erlebt hat – sonst lohnt es sich nicht, darüber zu diskutieren oder sie zu hinterfragen: Fragen ist zwecklos. Es herrschte vielmehr eine »Komm und sieh«-Haltung. Sie erkannten: Wenn jemand es nicht selbst erlebt hat, wird er sich auch durch Argumente nicht überzeugen lassen. Persönliche Erfahrung war für sie der entscheidende Beweis.

Das zeigt einen deutlichen Wandel darin, was junge Menschen heute als Beleg ansehen: Es geht weniger um Fakten, Zeugnisse oder historische Genauigkeit – und viel mehr darum, ob etwas persönlich erlebt wurde, also: ob etwas »für mich wahr geworden« ist.« (Quelle: No Questions Asked: The Findings from a Qualitative Study of 16–19 Year-Olds in Luton. The Youthscape Centre for Research, 2016, S. 22)

Zu erkennen, dass die Menschen um uns herum Wahrheit vor allem durch Erfahrung definieren, war für viele von uns ein echter Augenöffner. Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als bei mir der Groschen fiel – es war während eines Wahlfachs im Seminar. Diese neue Einsicht stellte plötzlich alles infrage, was ich bisher über Evangelisation und Reich-Gottes-Arbeit zu wissen glaubte. Es war genau an diesem Punkt – ich war gerade ein junger Jugendleiter – als sich eine Frage tief in meinem Herzen und Denken festsetzte:

Wie können wir jungen Menschen helfen, die nicht nach Gott suchen, keinen Bezug zur Kirche haben und keinerlei geistliche Vorgeschichte – und dennoch durch persönliche Erfahrung den Weg in eine rettende, verändernde Beziehung mit Jesus finden?

Erlebnis als Anfang

Diese Frage beschäftigt uns seit über zwanzig Jahren in unterschiedlichen Kontexten der Jugendarbeit: Wie hilft man jungen Menschen, die Wahrheit zu erkennen, wenn sie sich dabei fast ausschließlich auf ihre eigenen Erfahrungen verlassen? Denn wenn die eigene Wahrnehmung zur obersten Instanz wird, birgt das auch Risiken – gerade angesichts der biblischen Einsicht, dass unser Denken vernebelt und unser Herz oft verdunkelt ist (Römer 1).

Und doch, so wie Paulus, haben wir beobachtet, dass Gott sich oft gerade durch diese »akzeptierten Autoritäten« – also persönliche Erfahrungen und innere Regungen – in Bewegung setzt. Das hat uns dazu gebracht, neue Wege zu entwickeln, um Neugier zu wecken und Jugendliche einzuladen, sich auf den Weg des Glaubens mit Jesus zu machen.

Unsere Erfahrung zeigt: Der wirksamste Anfangspunkt ist nicht ein Argument, sondern ein Erlebnis. Der Moment, in dem ein Mensch erkennt: Ich habe eine Seele. Vielleicht ging Paulus in Athen ähnlich vor, als er sagte: »Gott ist nicht fern von einem jeden von uns. Denn in ihm leben, weben und sind wir.« (Apostelgeschichte 17,27–28) Im Kern sind wir als Menschen geistliche Wesen. Doch das ist den meisten im Alltag kaum bewusst. Und genau hier beginnt unsere Arbeit.

Lerne, Sehnsucht zu wecken

Als Christinnen und Christen können wir lernen, Menschen zu begleiten und aufmerksam zu werden für ihre alltäglichen Gefühle, Fragen und Sehnsüchte – Hinweise auf ihre wahre geistliche Natur. Gott hat Spuren hinterlassen, die uns zu ihm führen wollen. Unsere Aufgabe ist es, auf diese inneren Bewegungen hinzuweisen – und vielleicht sogar gezielt Neugier zu wecken. Indem wir Räume schaffen, in denen Menschen geistliche Erfahrungen machen können, helfen wir ihnen, ihre »eingeschlafenen Glaubensmuskeln« wieder zu gebrauchen.

Sobald Menschen ihre geistliche Natur wirklich erfahren, beginnt die Relevanzbarriere zu bröckeln. Überzeugungen, die lange verschüttet und zugedeckt waren, kommen wieder an die Oberfläche. Anstatt zu dem Schluss zu kommen, dass Glaube sinnlos sei, erleben viele durch geistliche Erfahrungen neue Motivation, weiterzufragen und neue Wege zu entdecken.

Wir haben das immer wieder gesehen. Charlie – ein Teenager, den wir vor Kurzem begleiten durften – hatte ursprünglich gar nicht nach Gott gesucht. Für ihn war der Glaube nicht nötig, denn er empfand die Erklärungen der Evolution als ausreichend. Doch irgendwann begann er sich zu fragen, ob es da nicht mehr geben könnte. Kürzlich sagte er, wie bedeutungsvoll es für ihn wäre, von einer »höheren Macht« zu hören, dass er einzigartig und wertvoll ist.

Natürlich sind das erste, vorsichtige Schritte. Wir haben das Geistliche benannt, aber noch nicht Gott. Wir haben nicht zu Jesus eingeladen – und doch ist schon viel geschehen. Wir haben Bewegung ausgelöst. Eine Freundin steht jetzt mit einem Fuß im »Anproberaum des Glaubens«, wie wir es nennen könnten. Ein Arbeitskollege hat begonnen, »Glauben auszuprobieren«. Eine Jugendliche ist losgegangen – und kann nun begleitet werden.


Diesen Artikel haben wir mit freundlicher Genehmigung von MrJugendarbeit veröffentlicht und redaktionell gekürzt. Andy Fronius ist Initiator der gemeinnützigen Organisation MrJugendarbeit. Der Artikel wurde von Darin Stevens verfasst und zuerst bei StartToStir veröffentlicht. Deutsche Version von Andy Fronius.

NEWS & Themen

NEWSLETTER

BLICKPUNKT – unser Tagesrückblick
täglich von Mo. bis Fr.
Wir liefern dir die interessantesten NEWS,
Interviews und Geschichten aus der christlichen Welt.
Kompakt, relevant, inspirierend.

Wie wir Deine persönlichen Daten schützen, erfährst du in unserer Datenschutzerklärung.
Abmeldung im NL selbst oder per Mail an info@jesus.de

Konnten wir dich inspirieren?

Jesus.de ist gemeinnützig und spendenfinanziert – christlicher, positiver Journalismus für Menschen, die aus dem Glauben leben wollen. Magst du uns helfen, das Angebot finanziell mitzutragen?

3 Kommentare

  1. Ich habe bereits ein paar Mal versucht, andere auf den christlichen Glauben anzusprechen, habe aber gemerkt, dass viele Leute anscheinend einfach das Leben so akzeptieren, wie es ist und ganz zufrieden damit sind. Da gibt es gar nicht so die ganz großen Wünsche wie den nach einem Himmel oder Erlöser. Der erste Schritt zum Glauben ist ja, denke ich, der, dass man Interesse an etwas Perfekten oder einem gelungenen Leben oder so etwas hat…Das scheint aber gar nicht so verbreitet zu sein…

  2. Ich glaube, dass amerikanische Erfahrungen und Methoden kaum auf Deutschland übertragen werden können. Die Jugendlichen, die Gesellschaft und auch die Kirchenlandschaft sind doch sehr verschieden.

    Worüber ich derzeit sehr froh bin.

  3. Den Glauben zu suchen heißt im Grunde sich dem zu stellen, was ich nicht weiß und was mein Leben dennoch ohne mein Zutun so verändert. Es betreffen mich also Entscheidungen, die ich nicht selbst getroffen habe, die dennoch umgesetzt werden. Da ich ein friedliebender Mensch bin und frei von Argwohn und Falschheit, empfinde ich dieses Leben als Außenstehender, kann es aber nicht ignorieren.

    Wie kann ich Teil eines Lebens werden, das mir in die Wiege gelegt wurde, ohne mir eine Wahl zu lassen?
    Ist Demokratie deshalb das einzige Handlungssystem, das für die Menschheit funktionieren kann?
    Wodurch lerne ich, mich demokratisch zu verhalten und damit das Leben zu erreichen, in dem ich und jeder andere Mensch eine Wahl hat?

    Als ich jung war, da habe ich mir diese Fragen nicht gestellt, denn das Leben war für mich etwas Selbstverständliches, das ich nicht bekommen habe, sondern es ging von mir, meiner Handlungsweise aus. Durch diese Einstellung lernte ich, mit den Menschen umzugehen, die mir begegnet sind und förderte damit ein Bewusstsein für die Ergebnisse daraus. Heute stehe ich hinter diesem Lebensabschnitt und kann neue Fragen formulieren, die sich aus meiner Reflexion der Zeit ergeben, die hinter mir liegt, um das besser machen zu können, was noch an Zeit vor mir liegt.

    Mein Glaube hat sich durch mein Leben gefestigt, denn in ihm, durch ihn und mit ihm hat sich bestätigt, dass es immer eine höhere Gewalt gibt, die sich dem Leben in den Weg stellt. Für mich persönlich ist das eine gute Information, denn das heißt, nicht alles was geboren wird, erreicht das Leben. Wenn ich mich dann aufgrund meiner eigenen Erfahrungswerte auf Gott verlasse und mit Jesus die Handlungsweise finde, durch ich das Leben fortsetzen kann, indem es sich an mir durch ihn dem Guten zuwendet, dann macht mich das glücklich.

WAS KANNST DU ZUM GESPRÄCH BEITRAGEN?

Bitte gib hier deinen Kommentar ein
Bitte gib hier deinen Namen ein