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Bremische Kirche kritisiert Predigt von Peter Hahne

Die bremische Kirchenleitung hat sich von einer Predigt des Journalisten Peter Hahne in der St. Martinikirche distanziert. Er war Gastprediger in der Kirche von Pastor Olaf Latzel.

In seiner Ansprache am 23. August hatte der Diplom-Theologe Hahne unter anderem vor modernen Theologien gewarnt, sie seien „Verschwörungstheorien“: „Feministische Theologie, queere Theologie, die deutsche nationale des Dritten Reiches, die Befreiungstheologie, das ist eine Ansammlung von Schwurbeleien und Fake News.“ Der ehemalige ZDF-Redakteur sprach von „Wellness-“ und „Wohlfühlkirche“ sowie „Regenbogen-Religion“. Hahne rief dazu auf, „Jesusliebe“ und „Bibeltreue“ zu zeigen – auch wenn dies dazu führe, dass Christinnen und Christen Ablehnung erfahren würden.

Stellungnahme der Bremischen Kirche

„Die Kirchenleitung distanziert sich ausdrücklich von Redebeiträgen, die im Rahmen einer Veranstaltung der Gemeinde St. Martini Bremen am 23.8. 2025 gehalten und anschließend von der Gemeinde im Internet veröffentlicht wurden“, heißt es in einer Stellungnahme vom Mittwoch. „Diese Beiträge widersprechen den verfassungsmäßigen Grundsätzen der Bremischen Evangelischen Kirche.“

Die Bremische Evangelische Kirche stehe für ein respektvolles Miteinander in Vielfalt und für die Gleichstellung aller Menschen. Sie lehne jede Form von Diskriminierung entschieden ab und setze sich für eine gleichberechtigte Teilhabe am kirchlichen wie gesellschaftlichen Leben ein. „Der Kirchenausschuss der Bremischen Evangelischen Kirche missbilligt aufs Schärfste jede Form diskriminierender Äußerungen sowie die Verbreitung gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.“ Die Gemeinden der Bremischen Kirche verfügten über eine weitreichende Selbstständigkeit.

Peter Hahne war von 1992 bis 2009 Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Der 72-Jährige hielt seine Predigt im Rahmen eines Festwochenendes, an dem 500 Jahre protestantische Verkündigung in der Evangelischen St. Martini Gemeinde Bremen gefeiert wurden. Die Predigt ist auf dem Youtube-Kanal der Gemeinde abrufbar.

Pastor der Martini-Gemeinde ist Olaf Latzel, der wegen queerfeindlicher Äußerungen bundesweit Bekanntheit erlangte. Im Mai dieses Jahres hatte die Bremische Kirche Latzel in einer „Disziplinarverfügung“ für die Dauer von vier Jahren die Bezüge gekürzt. Die Gemeindeleitung kritisierte dies in einer Stellungnahme scharf. Sie wirft der Kirchenleitung unter anderem „Respektlosigkeit“ und „Rücksichtslosigkeit“ gegenüber Pastor Latzel und den Gemeindemitgliedern vor und eine Verletzung der Rechte der Gemeinde. Pastor Latzel habe mehrfach sein Bedauern über die verfehlte Wortwahl zum Ausdruck gebracht und um Entschuldigung gebeten. Dagegen seien herabwürdigende Äußerungen anderer Pastoren der Bremischen Kirche nicht beanstandet worden.

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34 Kommentare

  1. @ Hr. Dieterle: Biblizistische, fundamentalistische Auslegung ist ja oft inkonsequent. Wenn denn die zitierten Sätze so wortwörtlich verstanden werden, müssten ja konsequenterweise auch die dazugehörigen Strafandrohungen bis hin zur Todesstrafe wortwörtlich genommen werden. Heißt das denn, solche Ausleger werden durch unsere weltlichen Gesetze an ihrer freien Religionsausübung gehindert, weil sie die Todesstrafe nicht vollstrecken dürfen? Eine erschreckende Vorstellung.
    Und wortwörtlich ausgelegt, müsste man sich ja auch ein Auge ausreißen, bevor es einen zum Bösen verführt. Bei diesem Satz weiß erstaunlicherweise jeder, dass es in übertragenem Sinn gemeint ist.
    Es bringt nichts, immer wieder einzelne Sätze der Bibel aus dem Zusammenhang zu reißen und isoliert zu rezitieren. Im AT /Levitikus geht es um Kultgesetze des Volkes. Der Begriff Gräuel ist hier nicht auf ethische Frage sondern auf kultische bezogen. Es werden Einzelhandlungen bezeichnet, keine partnerschaftlichen Beziehungen. Den es geht das um die Abgrenzung zur Tempelprostitution der heidnischen Umwelt.
    Paulus wiederum hat z.B. die homosexuellen Abhängigkeits- und Ausbeutungsverhältnisse der griechischen Oberschicht vor Augen, keine gleichwertigen partnerschaftlichen Beziehungen. Der Begriff Unzucht ist eben kein Synonym für Homosexualität, sondern bezeichnet generell sexuelles Fehlverhalten, also eben und gerade auch im heterosexuellen Bereich. Da nützt jetzt auch nichts, wenn der nächste Schreiber wieder versucht, mit irgendeinem isolierten Satz dagegen zu sein.
    Ich schreibe auch nicht mit der Aussicht, jemand zu überzeugen, mir geht es schlicht um eine Gegendarstellung, damit es hier eben nicht so einseitig bleibt.

    • Moin Seltsam,
      1) was sagst du denn zu Matth 19,3 ff?
      Jesus Christus hat hier doch die Ehe-Definition aus dem Schoepfungsbericht aufgegriffen. Mann-Mann oder Frau-Frau ist nicht vorgesehen.
      Oder denkst Du, Gott hat den Menschen eigentlich als soziales Konstrukt geschaffen und deshalb ist an dieser Stelle eine homosexuelle Ehe mit eingeschlossen ;-)?
      2) Aus welchen bibl. Stellen leitest du Gottes Wohlwollen oder wenigstens Neutralitaet fuer eine ausgelebte homosexuelle Beziehung ab?
      3) Ich schreibe nicht, um homosexuell empfindende Menschen zu diskriminieren. Jeder muss selber vor Gott leben, wie er es will und kann.
      Aber wenn mich jemand fragt, „was steht dazu in der Bibel“, ist die Sache m.E. ziemlich klar!
      LG Joerg

      • Nur kann das, was in der Bibel steht und aus einer ganz anderen Zeit und einer völlig anderen Gesellschaft kommt, für unsere demokratische moderne Gesellschaft noch relevant sein?

        Zumal die Bibel ja oft von Christen, die von sich sagen, dass sie nur der Bibel folgen (oder so ähnlich) sehr subjektiv und selektiv gelesen wird. Wenn das Leben eines ungeborenen oder sogar geborenen Kindes allein ins Ermessen der Eltern gelegt wird, dann wird das plötzlich bei der Abtreibungsdiskussion ja ignoriert, obwohl es in der Bibel steht.
        Wenn Reichtum in der Bibel stark kritisiert wird, dann wird plötzlich bis ins Gegenteil interpretiert.

        usw.

        Nur bei Homosexualität, ein völliges Randthema der Bibel, ist man plötzlich Hardliner und strikt wörtlich eng.

        Da frage sicherlich nicht nur ich, warum da so Unterschiede gemacht werden..

      • „…Wenn jemand fragt, „was steht dazu in der Bibel“, ist die Sache m.E. ziemlich klar…“ Ich habe bereits dargelegt, dass aus rein biblischer Sicht die Sache eben nicht so ist, wie Fundamentalisten behaupten.
        Das Problem liegt wohl eher beim Leser oder Ausleger, ob die Bibel für alle, wirklich alle Lebenslagen, Situationen, Konflikte bereits vorgefertigte Rezepte ohne eigenes Nachdenken bereitstellt, nur zur reinen Nachahmung. Schablonen die man nur über das Leben zu legen braucht, Gesetzesparagrafen, in die man das Leben nur richtig hineinsortieren muss.
        Die heterosexuelle Ehe ist überhaupt nicht in Frage gestellt. Es geht schlicht darum, dass es Menschen gibt, für die eine heterosexuelle Partnerschaft nicht möglich ist.
        Nach der Entdeckung Amerikas wurde ernsthaft darüber diskutiert, ob die vorgefundenen Ureinwohner dort überhaupt Menschen sein können, da sie ja in der Bibel nicht vorkommen.
        In Matth. 19 wird nicht akademisch der Schöpfungsbegriff doziert, sondern die konkreten Fragen der Pharisäer aufgenommen, da geht es um ganz andere Fragestellungen, Klärungen und eine andere Zielrichtung als die Klärung von Homosexualität.

      • @Chey, Seltsam,
        oft ist es interessanter, was NICHT gesagt/geantwortet wird, als Behauptungen, warum etwas nicht sein kann/darf (Gottes Sicht auf homosexuellen Sex).
        Waas „von der Frucht sollen wir nicht essen“??? Gott ist doch groesser als „starre Regeln“…
        Hat Gott bestimmt anders/nicht so gemeint, bzw der Kontext und die damalige Kultur ist gaanz anders gewesen … (also die ganz normale Ueberheblichkeit gegenueber Gott, keine Demut, kein Raum fuer Gottes Groesse/Gehorsamsanspruch …).

        Also, ein letztes Mal probiere ich es in diesem Faden:
        2) Aus welchen bibl. Stellen leitest du Gottes Wohlwollen oder wenigstens Neutralitaet fuer eine ausgelebte homosexuelle Beziehung ab?
        Kommt noch etwas Substanzielles?

        LG Joerg

        • Zum ersten, zum zweiten, zum dritten….dann eben noch mal: In der Bibel kommt verantwortungsvolle, gleichwertige, einvernehmliche, dauerhafte homosexuelle Partnerschaften nicht vor, so wiez.B. der ganze Doppelkontinent Amerika inklusive seiner Einwohner nicht in der Bibel vorkommt.
          „…interessanter, was NICHT gesagt/geantwortet wird…“: g e n a u, interessant ist, was Sie alles unbeantwortet lassen, worauf Sie nicht eingehen aus meinen vorangegangenen Texten.
          „…also die ganz normale Ueberheblichkeit gegenueber Gott, keine Demut, kein Raum fuer Gottes Groesse/Gehorsamsanspruch …“ – In diesem Satz haben Sie unbewusst womöglich über sich selbst gesprochen, denn sonst müsste man ja denken, das geht hart an die Grenze der Hausregeln hier, wenn es Unterstellungen gegenüber anderen Schreibenden sein sollten.
          Offensichtlich sind Ihnen die biblischen Argumente ausgegangen, das Sie umschwenken auf so etwas. Das ist für einen Austausch extrem ungünstig und führt zu nichts.
          Das Substanzielle wollen Sie nicht gelten lassen, weil es eben nicht Ihrer Auslegung der Bibel entspricht.

          • Moin Ihr beiden, war im Urlaub 🤷‍♂️

            netter Versuch, die Nichterwaehnung von Amerika in der Bibel, als Analogie zur Nicht-Erwaehnung von „verantwortungsvolle, gleichwertige, einvernehmliche, dauerhafte homosexuelle Partnerschaften“ in der Bibel zu sehen. Als naechstes kommen poly-amore Partnerschaften als Harem-Light? 😂

            Wie war das mit David und Jonathan, oder Ruth und Schwiegermutter? Daa wird dann von interessierten Kreisen schon mehr als blosse Freundschaft hineininterpretiert … hier aber als Bsp nicht genannt.

            So lange es Entscheidungsfreiheit gegen den Willen Gottes gibt, so lange gibt es schon alle Spielarten von allem Moeglichen bei Menschen. Das hoert wohl erst bei Jesu Wiederkunft auf?

            Eine Nicht-Erwaehnung von vgedhPartnerschaften in der Bibel ist kein Argument dafuer, dass es von Gott gewollt/gedultet sein koennte! Es gibt einfach keine wohlwollende Darstellung von vgedhPartnerschaften in der Bibel sondern nur die Aechtung von homosexuellen Handlungen – die auch in solchen gelten.
            Ehrlich und nobel waere es, das anzuerkennen und konsequent mit einem fetten „Na-Und?“ trotzdem so zu leben. Vielleicht erbarmt sich ja Gott trotzdem. Das waere eine Theologie, die stimmig waere. Ob sie in die Ewigkeit traegt (1.Kor.6,9ff), ueberlassen wir Gott. OK?
            LG Joerg
            und nein, ich bin nicht homophob!

        • Ich stimme seltsams Antwort weitestgehend zu.

          Vielleicht solltest Du mal auf Fragen/Argumente eingehen.

          Deine Argumentation läuft auf einen einzigen Punkt hinaus: Dass das so wörtlich in Deiner Bibel stehen soll und damit für alle Zeiten gilt.

          Auf Einwände wie Kontext, vergleichbare Bibelstellen, die nicht befolgt werden, zeitbezug usw. gehst Du nicht ein.

          Meine Ansicht: Es geht dabei oft nicht um bibeltreue, es geht schlicht um Homophobie. Die Bibel wird nur vorgeschoben. Denn es ist nun Mal nur ein absolutes Randthema der Bibel. Wer es so wichtig macht, der wird andere Gründe haben.

          • „Meine Ansicht: Es geht dabei oft nicht um Bibeltreue, es geht schlicht um Homophobie. Die Bibel wird nur vorgeschoben. Denn es ist nun Mal nur ein absolutes Randthema der Bibel. Wer es so wichtig macht, der wird andere Gründe haben.“ – Gut auf den Punkt gebracht.
            Entlarvend ist auch, dass nun weiter nichts gekommen ist. Aber später wird unter einem andern Artikel alles noch einmal von vorn losgehen mit Einzelsätzen ohne Kontextbezug.

  2. Man sehe und staune, es melden sich die verschiedenen Lager zu Wort und die Geister scheiden sich und gerne an moralischen Fragen. Die Konservativen sehen sich dem „überlieferten“ Glauben verpflichtet und berufen sich auf die Schrift.
    Die „Erneuerer“ betonen die Veränderung “ alles ist im Fluss“ die Kirche „muss mit der Zeit gehen“.
    Die einen betonen die Liebe, die anderen die Wahrheit, es braucht beides, damit ein Schuh daraus wird.
    Es ist erkennbar, da passt etwas nicht mehr zusammen, bei allem Verlangen nach Einheit, die gemeinsame Basis scheint zu fehlen.
    Wie lässt sich dieser Konflikt auflösen ? Kompromisse bis zur Sellbstaufaufgabe, Augen zu und durch, streiten bis der Arzt kommt, die Trennung die in den Köpfen ja schon längst da ist, auch organisatorich umsetzen?
    Darauf wird es früher oder später hinauslaufen, die Freikirchen werden davon „profitieren“, Gemeinschaftsverbände Zulauf bekommen.
    Es gilt der etwas abgenutzte Satz: lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende !

  3. wir muessen wieder lernen das gesamte politische spektrum zu respektieren. von konservativ bis links. denkt einmal an die redeschlachten von schmidt/wehner/strauss/brandt.

    • Wie soll man Diskriminierung Ausgrenzung oder gar Demokratiefeindlichkeit respektieren?

      Ich verstehe, was zu meinst, nur ist
      vieles, was derzeit von rechts kommt, nicht mehr im politisch-demokratischen Spektrum.

      Und auf die Beleidigungen eines Wehners oder Strauß kann ich auch verzichten. Das ist für mich nichts erhaltenswertes.

      Was ist an Beleidigungen denn so toll und warum sollte man nicht ohne auskommen können?

  4. Peter Hahne ist nicht „extrem rechtsradikal“. Checkt bitte mal alle euren Kompass. Die Nadel ist etwas verbogen. Meinungen, die ich ablehne, sind nicht automatisch rechtsradikal. Schon gar nicht extrem. Extrem rechtsradikal war z.B. die Waffen-SS. Nur so als Erinnerung, wo man sich da bewegt.

  5. Es braucht unser aller Kommentare nicht…
    „Der im Himmel thront, lacht, der Herr spottet ihrer …“

    Wir verdrehen und missachten Worte der Bibel, heißen Gutes böse und Böses gut, wir missbrauchen den Regenbogen, wir übertreten die zehn Gebote, wir verletzen die Seelen der Kinder auf vielfältige Art und Weise … die Gerichte Gottes gehen schon seit langem über diese Erde… alle sind wir endlich … wir haben nichts zu bringen! Wohl den Menschen, die Gott fürchten und lieben. Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist! ER lässt uns unseren Willen, gibt uns dahin!

  6. „Wohlfühlkirche“

    Ich bin Mitglied der Evangelischen Landeskirche (EKD). Leider kenne ich nur die Verkündigung eines Wohlfühlevangeliums. Gottesdienstbesucher sollen angenehm unterhalten werden, damit sie nicht aus der Kirche austreten und spenden. Dieses Wohlfühlevangelium ist aber kein volles Evangelium, das der Bibel entspricht.
    Wer Jesus nachfolgen will, muss sein Kreuz auf sich nehmen (Matthäus 16, 24), Gebetserhörung erfolgt nicht ohne den Willen Gottes zu befolgen (1. Johannes 3, 22), Krankheit kann z. B. eine Folge von Sünde oder eine Glaubensprüfung sein, laue Christen wird Jesus Christus aus Seinem Mund ausspucken (Offenbarung 3, 14-22), Ermahnung im Hinblick auf das Weltgericht unterbleibt (Matthäus 25, 31-46 – wer spricht noch von der Hölle?), bei der Aufforderung zur Buße wird die Schadenswiedergutmachung nicht genannt (Lukas 19, 8.9), Sündenvergebung durch Jesus Christus nur, wenn Sünder auch ihren Schuldigern vergeben (Matthäus 6, 14.15) usw.
     
    Aber das gibt es ja auch bei Fernsehpredigern und „christlichen“ Schriftenmissionen, die ein Wohlfühl- bzw. Wohlstandsevangelium verkünden. Da ist Jesus Christus nur ein Vorwand, das volle Evangelium ist bei diesen nicht entscheidend, sie verfolgen ihre eigenen Interessen, nämlich bequem Spenden zu kassieren (2. Korinther 2,17; Römer 16,18; 2.Timotheus 2,15; 4,3.4; Galater 1,8).
     
    In Psalm 1 werden wir aufgefordert, täglich in der Bibel zu lesen!
    Wer nicht im Buch des Lebens steht (Offenbarung 20, 15), kann sich nicht darauf berufen, dass er den Weg zum ewigen Leben nicht gekannt hat und sich auf Wohlfühlprediger berufen. Es wird darüber keine Diskussion geben.
     
    Hier muss doch die Frage aufgeworfen werden, ob ein Wohlfühlevangelium ein anderes Evangelium ist und der Verkünder nach Galater 1, 8 verflucht sein soll?
     
    Achte auf dich selbst…
    1. Timotheus 4,16
     
    Es ist so bequem unmündig zu sein.
    Immanuel Kant
     
    Setzt euch unaufhörlich und mit ganzer Kraft für die Sache des Herrn ein.
    1. Korinther 15, 58
     

     

    • Gott liebt alle und genauso Homosexuelle

      Der Journalist Peter Hahne formuliert überkritische Meinung: In seiner Gastpredigt am 23. August hatte der Diplom-Theologe Hahne u. a. auch vor modernen Theologien gewarnt, sie seien „Verschwörungstheorien“: „Feministische Theologie, queere Theologie, die deutsche nationale des Dritten Reiches, die Befreiungstheologie, das ist eine Ansammlung von Schwurbeleien und Fake News.“ Annelie Esapathi meint, „Herr Hahne hat sich zu einem extrem Rechtsradikalen entwickelt, der lautstark die AfD unterstützt und damit alle antidemokratischen Denkweisen der AfD übernommen hat und in der Wahl dieser Partei das „Muss“ für Deutschland sieht. Islamfeindlichkeit bis zum „Gehtnichtmehr, usw. Sein Verhalten kann ich nicht mehr in Übereinstimmung bringen mit dem Geist des Neuen Testamentes“! Wenn es so ist, halte ich dies für schlimm. Wenn Hahne Olaf Latzel an so die Seite springt, wenn er in dieser Weise redet, macht es die Sache schlechter. Lüge und Halbwahrschein sind sehr ungute Glaubens-Ratgeber.
      Olaf Latzel gestaltet seine Bremer Kirchengemeinde leider fast wie eine Sekte. Sein Bruder aber ist Kirchenpräsident. Das zeigt große Unterschiede.

      Was Claus F. Dieterle schrieb, mit seinem Recht zur Meinungsfreiheit, treibt mich leider in eine Art von heiliger, aber auch sehr erhöhter Empörung.
      Ich war in früher Zeit ein Kindergottesdienstkind, habe in einer aktiven Evangelisationsgruppe mitgearbeitet, zudem in der Jugendarbeit meiner Gemeinde und war 38 Jahre auch in meiner ehemaligen Heimatstadt Kirchenvorsteher.Jetzt schon 75 Jahre alt, bin ich früher oft bei Kirchentagen gewesen, jetzt auch wieder, in spätpubertärer Zeit habe ich den Segen von Taize erlebt und bewundere diesen Ort und die Arbeit in ihm immerzu. 40 Jahre war ich in der Diakonie beschäftigt. In gehöre in diese durchaus fromme und trotzdem fortschrittliche Blase jener, die in Gemeinde und Kirche sich ständig begegnen, weil aktive Mitglieder des himmlischen Bodenpersonals nicht nur viel mitbekommen, sondern durchaus wissen, wie segensreich auch Predigten und schön gestaltete Gottesdienste sind. Aber auch, daß die christliche Gemeinde und die Kirche der Ökumene, auch die Freikirchen, eine Einheit in der Vielfalt sind, dass Menschen unterschiedliche Frömmigkeitsstile haben und daß ihr Einsortieren in fromme sich quasi ausschließende Gedankenschubladen weder der Nachfolge Jesu nicht gerecht wird, noch den Menschen, die an vielen Orten ihren Glauben unterschiedlich exemplarisch leben. Ausserdem hat Gott den Menschen so erschaffen, daß er das größte Gehirn aller Kreaturen hier auf der Erde hat. Er darf nicht nur, er muss mit diesem Organ auch (kritisch und differenziert) denken und Verantwortung übernehmen, aber vorallem auch für sich selbst. Auch den Balken zuerst aus dem eigenen Auge zu ziehen und so wie es Jesus vorlebte, die Liebe zu Gott, den Mitmenschen und sich selbst, auch eine absolute Vorfahrt einzuräumen.

      Ich habe sehr viele gute Predigten gehört, öfter langweilige Gottesdienst erlitten, aber auch lustlose Pfarrer/innen und Gemeinden sogar im Schlaf großer Sicherheit. Aber noch niemals irgendwo ein Wohlfühl-Evangelium vernommen und trotzdem darf man sich hier bei der Botschaft von der vorbehaltlosen (und voraussetzungslosen) Liebe Gottes auch wohlfühlen. Es gibt den Henker von London im Roman und im Film, aber der Gott der allergrößten Liebe ist selbst Mensch geworden im Menschensohn Jesus, hat sich freiwillig für unsere Schuld an ein Kreuz schlagen lassen und ein solcher Gott ist niemals wie die allmächtigen Despoten des Altertums und wird nicht die widerborstigen Christinnen oder Christen, oder auch die Nichtchristen, bzw. Atheisten, einen Kopf kürzer machen. Frage: Wie viele Menschen gingen über unsere Erde, seit wir von den Bäumen stiegen, sesshaft wurden und ganz ganz zum Schluß erst zu Juden, zu Christen, zu Anders-Religiösen oder Atheisten wurden? Wir alle, auch wenn wir uns noch so fromm interpretieren, entsprechen nie allen (falschen oder) richtigen Idealen auch unseres Christentums. Bleibt also der Himmel deshalb menschenleer? Oder wie verträgt sich das mit Jesu Behauptung, er werde nicht als Richter kommen, sondern um wirklich alle zu erlösen? Jesus ist immer nur der einzige Weg, aber er ist auch der wichtige Aspekt Gottes, vor dem sich dann alle Knie beugen werden. Sonst, befürchte ich, wäre die Erlösung, sogar der ganzen Schöpfung, völlig gescheitert. Jede Operation kann doch nur gelingen, oder nur das Gegenteil. Ich glaube an keinen Gott, der sich irrt und der seine Versprechungen nicht einhält. Aber dies ist Glaube als Hoffnung und keine gedachte minimalistische billige Gnade.

      Und auch: Was hat sich Gott dabei gedacht? ERSTENS dass es Männer gibt mit Gebärmutter? ZWEITENS Frauen die es nur dann von außen betrachtet sind, aber in Wirklichkeit innen biologische Männer? DRITTENS wenn im Mann eine weibliche Seele wohnt, oder in der Frau nur eine männliche Seele. VIERTENS wenn Frauen nur Frauen lieben können und Männer nur Männer. FÜNFTENS oder auch wenn es selten ist, jemand keine (sichtbaren) Geschlechtsmerkmale besitzt. SECHSTENS sodann jemand Bi ist, also gewissermaßen mit Neigung und Gefühl gleichzeitig ein Mann und eine Frau? Kann Gott sich irren, wenn seine Natur falsche Menschen herstellt? Ich glaube, es gibt keinerlei falschen Menschen, sondern jeder Menschen wird von seinem Schöpfer – auch im „So-sein“ – sehr geliebt, als wenn er/sie die Einzige im ganzen Unversum wäre. Ich meine so auch nicht – lieber Herr Dieterle – dass Gott Krankheiten schickt, aber er schickt den Notarzt und lässt die Pharmazeuten Medizin erfinden. Jesus hat die Fangfrage geschickt beantwortet, ob der Kranke oder Behinderte von Gott bestraft würde. Er sagte, wir hätten die Aufgabe dann zu helfen..
      Dass es viele Jahrhunderte verfemde Homosexuelle gab, in manchen Ländern von der Todesstrafe bedroht, wird durch einen furchtbaren Irrtum erzeugt: Man denkt bei Homosexuellen an die brutale Gewalt und Seelenfeindlichkeit von Orgien, die es im Altertum, nicht unähnlich der Praktiken von Missbrauch, oder auch gefährlichen Psychosekten. Aber heute geht es darum, ob Menschen ganzheitlich von uns als liebenswerte Menschen, sowie genauso wie wir als Kinder Gottes wahrgenommen werden, aber auch so behandelt werden. Jeder Mensch, jede Menschin darf sich heute (eigentlich) auf die Menschenrechte berufen. Wer Homosexuelle als Abschaum bezeichnet, macht sich strafbar. Denn weil das menschliche Leben heilig ist, weil wir Gottes persönliches Eigentum sind, aber Gott sein Eigentum nicht missbraucht, ist auch jeder Mensch vor Gott genauso viel Wert wie (bildlich gesprochen) Gold. Wo wie im KZ eine Mithäftling für einen anderen Menschen in den Tod ging, also jener leben durfte, so ist Jesus am Kreuz für alle gestorben. Heute würde Jesus mit den Queeren die engste Gemeinschaft pflegen die es damals gab, also das gemeinsame Mahl.

      • Nur ein Aspekt zu „Gott liebt alle und genauso Homosexuelle“:
         
        Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel.
        3. Mose 18, 22
         
        Unzüchtige, Lustknaben usw. werden das Reich Gottes nicht ererben.
        s. 1. Korinther 6,9.10
         
        Ihr sollt nichts mit einem zu schaffen haben, der sich Bruder nennen lässt und ist ein Unzüchtiger usw.; mit ihm sollt ihr auch nicht essen.
        s. 1. Korinther 5, 11

        Und zu Ihrer Aussage „Oder wie verträgt sich das mit Jesu Behauptung, er werde nicht als Richter kommen, sondern um wirklich alle zu erlösen?“:

        Wir werden durch unseren Glauben an Jesus Christus und Seine Gnade gerecht von Verfehlungen, ohne dass
        wir dafür eine Leistung erbringen müssen (Römer 3, 22-24; Epheser 2, 8-10).

        Aber zwischen gerecht werden (aus Gnade) und gerecht bleiben (durch Taten) besteht ein großer Unterschied!
        Bitte lesen Sie dazu die folgenden Bibelaussagen:

        – laue Christen wird Jesus aus seinem Mund ausspucken (Offenbarung 3, 14-22) und
        – wer keine reiche Frucht bringt, wird von Jesus getrennt (Johannes 15,1-8) und
        damit Faulpelze und Taugenichtse (Matthäus 25,14-30).

        Bitte lesen Sie auch Jakobus 2,24; Matthäus 6,19 + 20 und Matthäus 19,30.

        Wie können Sie sich also tatkräftig für Jesus Christus engagieren?
        Gott hat alles, was wir tun sollen, vorbereitet; an uns ist es nun, das Vorbereitete auszuführen (Epheser 2,10).
        Bitten Sie IHN um Erkenntnis (Jakobus 1,5-8).

        Jesus spricht in Matthäus 25,31-46 „Was ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr für mich getan“ und erläutert das.
        Und ER will, dass alle Menschen die Wahrheit erkennen (1.Timotheus 2,4). Auch Sie können die Evangelisation unterstützen, allerdings nur ein volles Evangelium und kein Wohlstands-bzw. Wohlfühlevangelium (Galater 1,7).

        Aus Ihrem Beitrag habe ich nur zu zwei Aspekten Stellung genommen, vorrangig kümmere ich mich um meine Patienten!

         

         

  7. Peter Hahne macht den Fehler und sagt was viele sich nur denken wagen. Aber unrecht hat er nicht, die Kirchen haben sich von Evangelium entfernt, sind bedacht jedem zu gefallen….
    Da müssen die Worte von Peter Hahne weh tun, denn eigentlich wissen die meisten dass er Recht hat.

    Wenn das was Hahne sagt rechtsradikal ist, was sind dann die klaren Worte von Jesus den Pharisäern gegenüber?
    Nein, ich will Hahne nicht mit Jesus vergleichen, ich will deutlich machen dass Kritik immer gut ist, wenn sie fundiert ist. Ja, das gefällt nicht jeden, aber muss es auch nicht. Kritik die gefällt, ist keine Kritik.

  8. Herr Hahne hat sich zu einem extrem Rechtsradikalen entwickelt, der lautstark die AfD unterstützt und damit alle antidemokratischen Denkweisen der AfD übernommen hat und in der Wahl dieser Partei das „Muss“ für Deutschland sieht. Islamfeindlichkeit bis zum „Gehtnichtmehr“, usw. Sein Verhalten und Äußerungen kann ich nicht mehr in Übereinstimmung bringen mit dem Geist des Neuen Testamentes. Ich habe ihn zuvor sehr geachtet und geschätzt. Aber seine jetzige Haltung lässt bei mir nichts von christlicher Barmherzigkeit, Achtung und Bewahrung von Menschenrechten – für alle Menschen – erkennen. Wäre ich nicht Christ, ich würde denken: „Pfui, antidemokratisches, rassistisches Christentum“.

  9. Man erlebt heuer selten so jesus- und bibelorientierte Verkündiger, wie Latzel und Hahne. Ihre Predigten sind stets erfrischend und ein Gewinn. Sie sind wie Felsen in der woken Brandung. Ich kann sehr den Online-Gottesdienst aus St. Martini und die Bibelstunde am Mittwoch (auch live auf Youtube) empfehlen.

    • Ja, beide sind gegen wokeness.

      Nur was ist überhaupt Wokeness:
      „Wokeness“ bedeutet im Kern Wachsamkeit gegenüber sozialer Ungerechtigkeit, Rassismus und Diskriminierung, abgeleitet vom englischen Wort „to be woke“ (wachsam sein).
      (Google KI)
      Den Begriff gibt es übrigens schon seit den 30er Jahren. Er ist nicht neu.

      Sie sind also dagegen, achtsam zu sein bei sozialer Ungerechtigkeit, Rassismus und Diskriminierung.

      Ja, die Haltung sehe ich bei den auch. Nur warum findest du das auch noch gut?

  10. Peter Hahne hat sich in den Jahren zu einer ziemlich konservativen und streitbaren Stimme im Land entwickelt.
    Vermutlich erlebt er seine Pensionierung als Befreiung aus einem Korsett.
    Die beanstandete Predigt kenne ich nicht, vielleicht hat er rethorisch übers Ziel hinausgeschossen ?
    Sein Kernanliegen, nämlich die Kirche vor Verweltlichung und einem woken Zeitgeist zu warnen, trage ich allerdings zu 100% mit !
    Das deckt sich mit der biblischen Warnung vor einer Kirche, die sich einem verfälschten Evangelium öffnet und Lehren anhängt „nach denen ihnen die Ohren jucken“.

    • Als wenn das Problem unserer Zeit wokeness ist.

      Rechtsextremismus blüht in fast allen westlichen Ländern auf mit Antisemitismus und Rassismus. In Ländern wie Ungarn, Polen, Italien Israel und den USA werden demokratische Rechte massiv abgebaut und derxRechtsstaat ausgehöhlt. Homosexuelle Menschen verlassen schon aus Angst vor Verfolgung Staaten wie Italien.

      Und Hahne und Co rufen ernsthaft
      Wokeness zur Gefahr aus? Nun damit stimmen sie allerdings in den Trend der Undemokraten wie Trump, Meloni und Orban ein

      • Latzel und Hahne passen gut zusammen, christlich und rechtsradikal, die alte Verbindung wie sie sich auch in den USA derzeit entwickelt. Die Landeskirche bezahlt noch immer das Gehalt von Latzel zu 95 Prozent aus ihren Kirchensteuereinnahmen.

      • Wie du in meinen kurzen Kommentar herauslesen kannst, solltest du bemerkt haben, dass mein Augenmerk auf der Kirche liegt und nicht auf der gr0ßen Politik. Rechtsextremismus erachte ich auch als Gefahr, bzw die politischen Ränder die die Gesellschaften spalten.
        Antisemitismus, das sollte dir nicht entgangen sein kommt verstärkt aus dem linken Lager und natürlich von den Islamisten.
        Wenn rechte Politiker den Hype um Homosexualität und Gendergaga einzudämmen versuchen begrüße ich das, ohne mich gleich im Trump-Fanclub einzuschreiben. Man sollte es sich nicht zu leicht machen beim Schubladendenken !
        Die Welt steht Kopf, meine Sorge aber gilt der Kirche !

      • Haben Sie Belege für eine solche Flucht und den Abbau demokratischer Rechte in diesen Staaten? Bitte konkret und keinen gefühlten Rechtsabbau. Oder nur Anekdoten? Ein „massiver Abbau“ sollte sich ja belegen lassen. Italien nimmt zum Beispiel geflüchtete Homosexuelle aus Uganda auf, die dort in der Tat nicht mehr sicher sind. Queere Menschen suchen also in Italien Schutz und fliehen nicht von dort.

      • Nein, hat er nicht, er redet ganz klar gegen wokeness und die ganzen unverschämten, im wahren Sinne des Wortes, Auftreten von Dragqueens vor Kindergartenkindern, sexuelle Früherziehung in Kitas u.a. sexuell orientierte Gruppen, die ganz früh ihre verqueeren Lebensstile vor allem Kindern aufdrücken wollen. Und viele kirchlichen Kindergärten machen mit, sie verbieten St. Martin Feste und Lieder, Christbaum, Adventskranz, alles, was die islamische Bevölkerung in Deutschland ablehnt. Ist das Toleranz,die ihr wollt? Unsere christlichen Werte einfach über Bord zu schmeißen? Ich will das nicht!

        • “ Drugqueen liest Kindern vor- und kämpft so für …“
          So der NDR.
          Man kann alles irgendwie erklären.
          Ich finde allerdings , dass man Kinder nicht für gesellschaftliche und / oder private Kämpfe BENUTZEN darf. Kinder sind sensibel und empfindsam und kreativ genug, um sich so zu entwickeln, wie es ihnen gut tut. Wenn man sie lässt und schützt.
          Wir wissen alle, was Ideologien bewirken können.

          Was Peter Hahne betrifft, so frage ich mich, warum müssen Menschen , die ein gewisses gesellschaftliches Ansehen genießen, so politisch werden, dass sie ihre Authentizität verlieren ? Warum müssen sie so radikal werden ?
          Ich würde sagen, dass es nicht nur eine Sache der Courage allein ist, sondern, dass es auch einem gewissen kollektiven Zwang unterliegt, der Einzelmeinungen nicht so gerne hat.

          • Nein, Herr Hahne hat die Freiheit, radikal seine Meinung zu sagen, egal was die gemäßigten und lauen Christen um ihn her auch befürchten und glauben, ihn zur Mäßigung mahnen zu müssen. Jede kehre mal vor der eigenen Tür, schau, wieviel Leben in ihrer Gemeinde noch herrscht, wer kommt und wer nicht mehr kommt.
            Es ist höchste Zeit, Menschen wach zu rütteln!
            q

        • Schaut man im Einzelfall nach, lösen sich viele Deiner Vorwürfe in Luft auf.

          Aber solche Hetze gegen Kindergärten allgemein und Andersgläubige ist ja heute normal und von gewissen Medien auch befeuert.

          Christlich ist das hingegen so wenig wie ein Weihnachtsbaum.

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