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„Deutschland betet gemeinsam“ bekommt Nachfolger zu Pfingsten

„Gemeinsam vor Pfingsten“ heißt der Nachfolger der Gebetsaktion „Deutschland betet gemeinsam“. Wieder hat das Gebetshaus Augsburg zahlreiche Kooperationspartner gefunden.
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Die Gebetsinitiative „Deutschland betet gemeinsam“ erreichte am 8. April mehr als eine halbe Million Menschen. Nun bekommt sie eine Fortsetzung: „Gemeinsam vor Pfingsten“ am 28. Mai ab 19 Uhr. 15 Kirchen und Gemeinden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind beim Stream beteiligt. Dazu zählen laut Pressemitteilung einige der „wichtigsten Gotteshäuser Zentraleuropas“ wie die Frauenkirche Dresden, das Großmünster Zürich und die Votivkirche Wien, aber auch junge Initiativen wie die Urban Life Church Ludwigsburg und diekreative Berlin.

Johannes Hartl, der Leiter des Gebetshauses in Augsburg, und Frauke Teichen, Co-Leiterin der ICF München, werden gemeinsam durch das Programm führen. Bibel TV, EWTN, Radio Horeb und die Seite gemeinsamvorpfingsten.org strahlen das Live-Gebet aus. Gleichzeitig finden weitere Gebetstreffen in weiteren Kirchen und Gemeinden statt. Katholische, evangelische, orthodoxe, freikirchliche Christinnen und Christen und alle Interessierten seien eingeladen, mitzubeten, schreiben die Veranstalter.

Pfingsten ist nicht drittes Rad am Wagen

Pfingsten sei viel mehr als das dritte Rad am Wagen neben Weihnachten und Ostern: „Es ist das Ereignis, bei dem der Funke von Gottes übernatürlicher Kraft auf uns Menschen übergegangen ist. Erstens: Die Jünger hatten Angst. Durch den Heiligen Geist bekamen sie Mut und verkündeten die Frohe Botschaft in der ganzen Welt. Zweitens: Die Jünger waren aus verschiedenen Nationen zusammengekommen und verstanden sich nicht. Durch den Heiligen Geist konnten sie wie durch ein Wunder miteinander sprechen“, heißt es in der Pressemitteilung. Auch heute brauchte die Gesellschaft nichts mehr als dieses Wunder.

Thematisch soll die Aktion unter sieben Schwerpunkten stehen: Trost statt Entmutigung, Hoffnung statt Angst, Begegnung statt Zersplitterung, Klarheit statt Verwirrung, Einheit statt Misstrauen, Wahrheit statt Verschwörungstheorien, Glauben statt Unglauben. Abermals gehören viele bekannte Christinnen und Christen zum Unterstützer- und Trägerkreis des Projekts, darunter Andreas Boppart (Campus für Christus Deutschland, Österreich, Schweiz), Christoph Stiba (Generalsekretär Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden Deutschland), Michael Diener (Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes), Ulrich Eggers (Geschäftsführer SCM Verlagsgruppe) und Reinhardt Schink (Evangelische Allianz Deutschland). (nate)

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