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Christlicher Unternehmer: Friedhelm Loh geehrt

Friedhelm Loh ist vom Handelsblatt in die „Hall of Fame der Familienunternehmen“ aufgenommen worden. Damit wird das Lebenswerk des christlichen Unternehmers gewürdigt.

Das Handelsblatt hat den Unternehmer und Christen Friedhelm Loh für seine Lebensleistung ausgezeichnet. Im Rahmen einer Festveranstaltung in München wurde der 79-Jährige neben weiteren Unternehmerinnen und Unternehmern in die „Hall of Fame der Familienunternehmen“ aufgenommen, heißt es in einer Pressemitteilung. Laudator Arndt G. Kirchhoff, Präsident der Landesvereinigung der Unternehmerverbände Nordrhein-Westfalen, würdigte Loh als einen Unternehmer, der nicht auf die Zukunft wartet, sondern sie aktiv gestaltet.

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Loh übernahm das Unternehmen seines früh verstorbenen Vaters im Alter von 28 Jahren und machte aus dem kleinen mittelhessischen Metallbetrieb Rittal eine weltweit tätige Technologiegruppe mit mehr als drei Milliarden Euro Jahresumsatz. Heute umfasst die Friedhelm Loh Group 95 Tochtergesellschaften, 13 Produktionsstätten und rund 12.600 Beschäftigte.

Mut, Demut und Dankbarkeit

In seiner Dankesrede sprach Friedhelm Loh über Mut, Demut und Dankbarkeit – vor Gott und den Menschen. „Ich habe von meiner Familie ein Unternehmen bekommen. Meine Aufgabe ist es, den Menschen und der Gesellschaft zu dienen.“ Morgens hält Loh mit seiner Frau Debora eine Andacht, sagt er. Beten könne er überall und zu jeder Tageszeit. Es helfe ihm beim Entscheiden und Ertragen.

Loh spendet jährlich zehn Prozent seines Einkommens und seiner Zeit, gründete eine Stiftung für Bildung und christliche Werte und engagierte sich jahrzehntelang ehrenamtlich, etwa als Präsident des Zentralverbands der Elektro- und Digitalindustrie, dessen Ehrenpräsident er ist. 2019 erhielt er die LutherRose der Internationalen Martin Luther Stiftung. Bis 2022 war Loh Vorstandsvorsitzender der Stiftung Christliche Medien (SCM). Zur SCM Verlagsgruppe gehören auch der SCM Bundes-Verlag und Jesus.de.

Seit 2009 ehrt das Handelsblatt gemeinsam mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und der Stiftung Familienunternehmen „herausragende Unternehmer“.



Stiftung Christliche Medien: Unternehmer Friedhelm Loh gibt Vorstandsleitung ab
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1 Kommentar

  1. Christinnen und Christen sind Sauerteig der Gesellschaft

    Friedhelm Loh ist vom Handelsblatt in die „Hall of Fame der Familienunternehmen“ aufgenommen worden. Damit wird hier das Lebenswerk des christlichen Unternehmers gewürdigt. Ich halte es – wie hier geschehen – für sehr sinnvoll, immer wieder auch die guten Geschichten des Lebens auf die Tagesordnung der Berichterstattung zu setzen. Das Gefühl die Welt sei ein Haifischbecken, in der jeder jedem schaden will, verfestigt sich daher, weil die Medien die schlechte und katastrophale Meldung sofort transportiert. Da wo Leben gelingt, Menschen Gottes- und Nächstenliebe auch sehr gerne praktizieren, kräht meist kein Hahn danach. Es gibt noch genug Christinnen und Christen, die jeden Tag versuchen empathisch zugewandt mit anderen umzugehen und die morgens sogar miteinander Andacht halten. Das Christsein als Sauerteig der Gesellschaft wirkt auch in Herrn Loh`s Firma und unser christliches Konzept muss immer sein, die Bedingungen der Realität so zu gestalten, dass wir das Salz in der Suppe der Gesellschaft sind. Ich bin ein Gegner einer Kommunikation, alles Kirchlich-Christliche klein und schlecht zu reden, sondern Gutes zu schreiben.

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