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Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden wächst

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Generalsekretär Peter Bregy hat bei der Vorstandssitzung des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) dessen zweijährliche Statistik vorgestellt. Das Ergebnis: „Der BFP hat seit der letzten Statistik um 11,7 Prozent in seiner Mitgliederzahl zugelegt“, sagte Bregy nach einer Pressemitteilung des Bundes. Am 1. Januar 2019 verzeichnete der Bund 62.872 Mitglieder. Zwei Jahre zuvor waren es noch 56.275 Gemeindeglieder.

Besonders erfreulich sei das Wachstum in den Regionen Bayern-Süd, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Weser-Ems. Hier konnte der Bund eine hohe zweistellige Wachstumsrate feststellen. Der Ecclesia-Gemeindeverband legte um zwölf Prozent zu. Als Grund führte der Generalsekretär mehrere Punkte an: „Wir haben in den letzten sieben Jahren unser Profil als Geistesbewegung geschärft, einen Fokus auf die Unterstützung von Leitern und der Stärkung von Gemeinden gelegt und konsequent neue Gemeinden gegründet.“

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In den zwei Jahren ist der Bund um 16 Gemeinden gewachsen. Einige Gemeinden wurden geschlossen oder zusammengelegt. Einen Rückgang gab es bei den Taufen: 2016 waren es 3.890, 2018 nur 3.202.

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