Die Äußerung des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Felix Klein, sorgte für heftige Debatten (Jesus.de berichtete). Er warnte Juden davor, in Deutschland in der Öffentlichkeit ihre Kippa zu tragen, um sich vor antisemitischen Angriffen zu schützen. Pro-Redakteur Norbert Schäfer bewertet die Aussage als unglücklich. Mit einem Hinweis an „Regierung und Behörden auf ihre Verpflichtungen“ habe Klein seine guten Intentionen und Sorgen um jüdische Mitbürger besser kommunizieren können.

Die Empfehlung Kleins an praktizierende Juden habe das Potenzial, „die jüdische Community aufzuschrecken“. Es verwehre ihnen ihre vom Grundgesetz gegebene Religions- und Glaubensfreiheit, bezieht sich Schäfer auf Artikel 4 des Grundgesetzes. Glaubenssymbole wie das Kreuz bei Christen und das Kopftuch bei den Musliminnen dürfen daher genauso wenig abgesprochen werden wie die jüdische Kippa.

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1 DIREKT-KOMMENTAR

  1. An ihren Werken sollt ihr sie erkennen. nicht an ihrem Dresscode. Paulus schreibt: „Wenn ein Mann seinen Kopf bedeckt, entehrt er seinen Schöpfer“. (1.Korr.11,4). ??? = keine Kopfbedeckung. ! …Die Frauen sollen in der Öffentlichkeit, ein Kopftuch tragen.“ (1.Kor.11,5-10). „…der HERR STRAFT ALLE; die „fremde“ Kleidung tragen“.(Zeph.1,9). „…keine gemischte Kleidung tragen“. (5.Ms.22,10). ??? „sorget euch nicht um Eure Kleidung“. (Mt.6,25-28). !!!

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