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SCHLAGWORTE: Woche für das Leben

„Woche für das Leben“ thematisiert das Sterben

Die Sorge um schwer kranke und sterbende Menschen steht im Mittelpunkt der diesjährigen ökumenischen Woche für das Leben der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

Ökumenische „Woche für das Leben“ wird auf 2021 verschoben

Vom 25. April bis 2. Mai sollte die ökumenische "Woche für das Leben" stattfinden. Augrund der Corona-Krise wird sie nun auf 2021 verschoben. Dies haben die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Deutsche Bischofskonferenz jetzt mitgeteilt.

Ökumenische Woche widmet sich dem Thema Sterben

Die "Woche für das Leben" nennt ihre diesjährige Initiative "Leben im Sterben". Diesmal stehen der Umgang mit Sterbenden und der Sterbeprozess im Fokus.

„Woche für das Leben“ informiert über Suizidprävention

Evangelische und Katholische Kirche in Deutschland laden vom 4. bis 11. Mai zur "Woche für das Leben" ein. Unter dem Titel "Leben schützen. Menschen begleiten. Suizide verhindern." werden die Beratungsangebote der Kirchen für gefährdete Menschen und ihre Angehörigen in den Mittelpunkt gestellt.

Woche für das Leben: Ohne Vorbehalt – „Du bist unser Kind!“

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Deutsche Bischofskonferenz laden für den 14. bis 21. April zur "Woche für das Leben ein" – dieses Jahr unter dem Motto "Kinderwunsch. Wunschkind. Unser Kind". Die Woche widmet sich einer kritischen Auseinandersetzung mit den Methoden der Pränataldiagnostik.

Kinderwunsch, Wunschkind, Designerbabys: „Woche für das Leben“ startet

Am kommenden Samstag (29. April) findet die bundesweite Eröffnung der „Woche für das Leben“ in Kassel statt. Unter dem Thema „Kinderwunsch – Wunschkind – Designerbabys“ beschäftigen sich bis zum 6. Mai bundesweite Veranstaltungen mit Themen wie Schwangerschaft, Geburt und reproduktionsmedizinischen Techniken zur Erkennung von Krankheiten oder genetischer Defekte am Embryo.

„Woche für das Leben“: Würdevoll mit Alten umgehen

Die Humanität einer Gesellschaft zeigt sich daran, wie sie mit Menschen im Alter umgeht. Das erklärte der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), zum Auftakt der "Woche für das Leben" in Mainz. Sie wird von den beiden großen Kirchen veranstaltet.

Woche für das Leben: „Das Leben ist vom Beginn bis zum...

"Herr, Dir in die Hände“ - unter diesem Motto steht die bundesweite "Woche für das Leben" 2014, die heute mit einem ökumenischen Festgottesdienst im Erfurter Mariendom eröffnet wurde.

«Woche für das Leben»: Bischöfe rufen zu mehr gesellschaftlichem Engagement auf

Mit einem Aufruf zu mehr gesellschaftlichem Engagement haben die beiden großen Kirchen die bundesweite «Woche für das Leben» eröffnet. In einem ökumenischen Gottesdienst am Samstag in Mannheim warben der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, und der badische evangelische Landesbischof Ulrich Fischer dafür, das soziale Miteinander zu stärken. Das Motto der Initiative lautet in diesem Jahr «Engagiert für das Leben: Zusammenhalt gestalten». Dazu finden bis 20. April zahlreiche Veranstaltungen statt. Fischer sagte, in einer Zeit der zunehmenden Pluralisierung und Individualisierung sei der kirchliche Beitrag für das Zusammengehörigkeitsgefühl wichtig. Dieses könne nur gestaltet werden, «wenn die religiösen Ressourcen genutzt und das Zusammenleben von Menschen auch als geistliche Aufgabe verstanden wird». Der Freiburger Erzbischof Zollitsch kritisierte in seiner Predigt, dass Verbesserungen viel zu oft nur von den Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft erwartet würden. «Wir bemerken nicht, dass wir selbst als Nachbarn oder als Nächste gefragt sind.» Durch Engagement und Gebet könnten die Menschen dazu beitragen, Gottes Heilspläne zu verwirklichen und das Leben zu stärken. Angesichts neuer Armut in Teilen Europas und zunehmender Jugendarbeitslosigkeit in vielen Ländern sagte Zollitsch: «Gott will unser Mittun.» In einer pluralen Welt seien die christlichen Werte nicht mehr selbstverständlich, sondern müssten neu erworben werden, stellte Zollitsch in einer Podiumsdiskussion im Anschluss an den Gottesdienst fest. Die christlichen Kirchen wollten das Fundament aufzeigen, von denen die Werte kommen. Dazu müssten die Christen wieder lernen, in der Öffentlichkeit ihre Überzeugungen offensiv zu vertreten. Landesbischof Fischer sagte in der Runde, der zunehmende Säkularisierungsdruck mache den Diskurs deutlich schwieriger. Trotzdem könnten die Kirchen mit ihren Glaubensgewissheiten prägend auftreten. «Das Glaubensbekenntnis ist eine Lebensgewissheit, davon lebe ich», so der leitende Theologe. Die baden-württembergische Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD)ergänzte, die Einigung auf gemeinsame Werte fördere den Zusammenhaltin der Gesellschaft. Sie bezeichnete die Zuwanderung und dendemografischen Wandel dabei als große Herausforderung. Dies bieteaber auch die Chance, in der Gesellschaft neu miteinander umzugehen. Die «Woche für das Leben» ist eine bundesweite Initiative derEvangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der katholischenDeutschen Bischofskonferenz. Die Kirchen wollen damit auf den Wertund die Würde des menschlichen Lebens aufmerksam machen. Mit derAktion soll für den Schutz des Lebens in allen Phasen von der Zeugungbis zum Tod sensibilisiert werden. In den vergangenen Jahren wurdenThemen wie das Zusammenleben der Generationen, der vorherrschendeGesundheitsbegriff, Fragen der Bioethik sowie Chancen und Grenzen dermodernen Medizin debattiert.

Mit allen Generationen: Kirchen eröffnen «Woche für das Leben»

Die Menschen werden älter, die Familien vielfältiger. Ein gedeihliches Miteinander von Jung und Alt ist aber auch in Zukunft von unschätzbarem Wert. Dafür werben die Kirchen.