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„Woche für das Leben“ thematisiert das Sterben

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Die Sorge um schwer kranke und sterbende Menschen steht im Mittelpunkt der diesjährigen ökumenischen „Woche für das Leben“ der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Unter dem Motto „Leben im Sterben“ widmet sich die Woche „den seelsorglichen, medizinischen und ethischen Aspekten einer menschenwürdigen Sterbebegleitung“, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

Zum Auftakt der „Woche für das Leben“ findet um am Samstag (17. April) um 10.30 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst im Augsburger Dom statt. Er wird von Bischof Georg Bätzing (Vorsitzender Deutsche Bischofskonferenz), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (EKD-Ratsvorsitzender) sowie Regionalbischof Axel Piper (Kirchenkreis Augsburg) und Bischof Bertram Meier (Augsburg) gefeiert.

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Der Gottesdienst wird unter anderem auf der Homepage der Initiative live übertragen.

Die Woche für das Leben findet zum 26. Mal statt. Seit 1994 ist sie die ökumenische Initiative der katholischen und der evangelischen Kirche in Deutschland zur Anerkennung der Schutzwürdigkeit und Schutzbedürftigkeit des menschlichen Lebens in allen Phasen. Im Vorjahr war sie wegen der Corona-Pandemie ausgefallen.

Mehr Informationen: Woche für das Leben

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