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In Baden-Württemberg bleiben die Läden nun doch über Ostern geschlossen. Eigentlich hatte die Landesregierung angekündigt, dass unter anderem Lebensmittelläden an Karfreitag und Ostersonntag öffnen dürfen. Das sollte die Einkaufsschlangen am Donnerstag und Ostersamstag entzerren. Die evangelischen Landeskirchen begrüßen die Entscheidung. „Wir sehen das als eine Rückkehr zur vertrauensvollen Zusammenarbeit im Kampf gegen die Corona-Pandemie und freuen uns auf die Osterfeiertage, auch wenn wir sie in diesem Jahr anders feiern“, sagten die Landesbischöfe Frank Otfried July (Württemberg) und Jochen Cornelius-Bundschuh (Baden).

Der Verkauf von Lebensmitteln, Getränken, Sanitätsbedarf, Drogerieartikeln, Bau-Artikeln, Zeitungen und Tierbedarf an den Ostertagen ist weiterhin im Saarland und in Rheinland-Pfalz gestattet. Allerdings dürfen die Läden jeweils selbst entscheiden, wie sie die Regelung handhaben. Mehrere Geschäfte haben bereits angekündigt, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Ruhe zu gönnen.

3 DIREKT-KOMMENTARE

  1. Super: Mehr Ansteckung für alle aus Glaubensgründen einiger.

    Tolles christliches Vorbild.

    • Heißt was? Ich finde, es kann auch in der Woche vor Ostern noch genug eingekauft werden, aber die meisten werden vermutlich sowieso schon viel zu viel auf Vorrat gehamstert haben. Das dürfte für Monate reichen 😆
      Ich wünsche allen ein schönes und gesegnetes Osterfest.

      • Klar, abends nach der Arbeit. Denn arbeiten tun immer noch die meisten, wenn auch inzwischen im Homeoffice. Und dann wird es sich stauen wie vor jedem Ostern. Und das in Corona-Zeiten.

        Wirklich ein superchristliches Beispiel von Nächstenliebe.

        Passt prima in die Reihe von weltweiten Fällen, wo sich Covid 19 prächtig in religiösen Gruppen ausgebreitet hat, die einfach uneinsichtig sind oder ihren Glauben über die Gesundheitheit aller stellen.

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