Am Anfang steht ein Rilke-Gedicht, wie so oft: „Ach, in meinem wilden Herzen nächtigt obdachlos die Unvergänglichkeit.“ Anke Ramöller liebt an Rilke, dass er „Ambivalenzen so schlicht-aufwändig ins Wort gießen konnte“. So auch hier: Die eigene Erfahrung der Vergänglichkeit trifft auf die Sehnsucht nach dem Unvergänglichen. Kopf auf Herz.

Ein nachdenklicher Beitrag, wie geschaffen für den Herbstanfang.

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