Nachfolge

Menschen laufen über eine Straße. Sie sind nur verwischt zu sehen.

Christen sind nicht da, wo die Menschen sind

Christen müssen ihren Glauben in der Mitte der Gesellschaft leben, sagt Jugendreferent Daniel Faißt. Kirchengebäude würden das verhindern.
Eine Frau schaut nach oben.

Gott beruft keine Menschen

Der Theologe Oliver Wintzek begründet in zwei Artikeln für das theologische Feuilleton feinschwarz.net, warum er Berufung für ein Willkürkonzept hält.
Ein Baby rutscht von einem runden Kissen und fällt mit dem Gesicht auf eine grüne Matte.

Scheitern – Tabu oder Chance?

In der Kirche sei Scheitern ein moralisches Urteil, meint die Theologin Birgit Stollhoff. Sie hat lieber die neuen Chancen im Blick.
Futterkrippe im Stall

Wie das Kind in der Krippe „dezentriert“

Sich auf Weihnachten einzulassen, das bedeute, sich auf das Kind in der Krippe einzulassen, schreibt Peter Aschoff.

Nicht-Recyceln unmoralischer als Pornokonsum?

Junge Menschen finden das Nicht-Recyceln moralisch verwerflicher als Pornokonsum. Andy Fronius hat einen Ratgeber entwickelt, der helfen soll, Kinder und Teens über Pornografie aufzuklären.
Ausgestreckte Hand

Jesus ist anders als erwartet

Jesus im täglichen Leben begegnen? Wie? Katharina Haubold erzählt von "heiligen Unterbrechungen" im Alltag.

Eingesaut, abgewaschen und trockengeföhnt

Manchmal wehen heftige Stürme durch unser Leben. Jürgen Ferrary erinnert daran, dass Gott nicht weit weg ist - er fühlt zutiefst mit uns.

Neun Dinge, für die du nicht verantwortlich bist

Jörg Dechert, Vorstandsvorsitzender vom ERF, über neun Dinge, für die Leitungspersonen nicht verantwortlich sind.
Eine aufgeschlagene Bibel liegt vor einer Pflanze.

Bitte predigt genau dieses Evangelium!

Mit Blick auf 7 Thesen aus dem Römerbrief und ihre Antithesen fragt sich Markus Till: Welches Evangelium predigen wir eigentlich?

Erledigt!

Mit seinem Tod am Kreuz hat Jesus die Schuld aller Menschen bezahlt und den Weg zu Gott frei gemacht. Christen fällt es komischerweise dennoch oft schwer, dem nichts mehr hinzufügen zu wollen, meint Jürgen Ferrary.