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5 gute Gründe an Jesus zu glauben

Warum ist Jesus so wichtig für den christlichen Glauben? Reicht es nicht, an Gott zu glauben? Fünf gute Argumente, warum an Jesus kein Weg vorbeiführt.

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Von Björn Knublauch

Fun Fact vorweg: Wir Christen haben unseren Namen durch Jesus bekommen – Jesus Christus. Weil er der „Christus“ ist, der von Gott versprochene Retter. Die Hoffnung, dass dieser Retter kommt, durchzieht das ganze Alte Testament. Häufig steht dafür das Wort „Messias“ im Bibeltext. Messias ist das hebräische, Christus das lateinische Wort für Gesalbter, also der von Gott Berufene, der Frieden bringen soll. Die Juden des Alten Testamentes und auch zu der Zeit, als Jesus in Galiläa lebte, verstanden das etwas anders als die Christen nach Jesu Tod und Auferstehung, aber im Kern ging es beiden darum, dass dieser Christus Frieden bringt: Die Juden zur Zeit Jesu hofften darauf, dass er ihrem Volk Frieden bringt, also die Besatzungsmacht der Römer aus dem Land schmeißt, alle Juden wieder zusammenführt und so ein Reich des Friedens schaffe. Die Christen nach Jesu Tod und Auferstehung haben diesen Frieden noch weiter verstanden: Nicht nur in dem einen Land und für das eine Volk sollte Frieden geschaffen werden, sondern für alle Menschen, zu allen Zeiten. Untereinander und auch mit Gott. Also irgendwie noch mehr Frieden, als die Menschen vorher denken und glauben konnten.

Weil er der Retter ist

Wie kam es dazu? Nun, Jesus hat deutlich gemacht: Er ist dieser von Gott versprochene Retter. Im Johannesevangelium z. B. in Kap 5,17-18 sagt Jesus, Gott sei sein Vater. Seine Gegner deuteten dies sofort richtigerweise so, dass er sich hier mit Gott auf eine Stufe stellte. Im ganzen restlichen Kapitel bekräftigt Jesus das weiter. Eigentlich ist alles, was Jesus sagt und tut und was wir von ihm lesen können ein Ausdruck davon, dass er der Mensch gewordene Gott ist. In Johannes 10,30 sagt er es ganz deutlich: „Ich und der Vater sind eins.“ Schon ganz am Anfang, als er seine Schüler und Nachfolger ausgesucht hat, hat er von sich als dem Menschensohn gesprochen (Johannes 1,51). Das Wort „Menschensohn“ geht zurück auf den Propheten Daniel im Alten Testament und steht dort für – richtig, den Messias. Den Christus. Den von Gott versprochenen Retter. Und zwar den Retter, dem die Weltherrschaft übertragen werden soll. Jesus sagt, dass er diese Person sei.

Weil er Gott ist

Wenn das stimmt, ist Jesus mehr. Mehr als ein guter Lehrer, mehr als ein netter Mann, mehr als ein frommer Spinner. Dann ist er Gott. Gott, der alle seine göttlichen Attribute abgelegt hat und Mensch geworden ist. Gott in Menschengestalt. Die enge Verwobenheit, dass Jesus Gott ist, wird auch in anderen Bibelstellen deutlich. Zum Beispiel in 1. Mose 1,3: „Gott sprach: es werde Licht“: Johannes macht in Johannes 1,1 deutlich, dass Jesus das Wort Gottes ist. Gott hat also durch Jesus alles geschaffen, weil Jesus das Wort ist, das Gott gesprochen hat. In 1. Mose 1,26: „Nun wollen wir Menschen machen“: Nach dem der Geist über dem Wasser schwebte und Gott durch das Wort (Jesus) alles geschaffen hat, ist hier die ganze Dreieinigkeit am Start und Jesus also von Anfang an dabei. Das macht auch Paulus in Philipper 2, 6-11 und in Kolosser 1,15-20 klar: Jesus war von Anfang an dabei, Jesus ist Gott, durch ihn und auf ihn hin ist alles geschaffen.

Weil er für uns gestorben ist

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Jesu Tod war demnach nicht der Tod eines Menschen. Doch warum musste er überhaupt sterben? Nun, weil er es wollte. Klingt komisch, ist aber so. Schon im Alten Testament macht Gott deutlich, dass die Trennung von ihm den Tod bedeutet. Paulus fasst es im Neuen Testament so zusammen: „Der Lohn, den die Sünde (also die Trennung von Gott) zahlt, ist der Tod.“ Der Mensch hat sich von Gott getrennt und versucht, ohne ihn sein Glück. Mit der Folge, dass er nicht das Leben, sondern den Tod findet. Damit gibt Gott sich aber nicht zufrieden, er möchte, dass der von ihm geschaffene und gewollte Mensch lebt! Es gab für ihn nur eine Möglichkeit: Da die Trennung von ihm in den Tod führt, muss er genau dorthin, um diese Folge an sich selbst zu vollziehen. Dazu wird er Mensch, aber nicht getrennt von Gott (er ist ja Gott), und lässt sich töten. Das ist wichtig für uns, denn Jesus gibt sich freiwillig in den Tod, den er nicht sterben müsste – sondern wir. Er stirbt für unsere Schuld, Scham, Schmerzen. All das nimmt er auf sich. Wir sind frei.

Weil der den Tod überwunden hat

Und Jesus steht von den Toten wieder auf, lebt und bietet uns bis heute an: „Ich sterbe deinen Tod, du lebst mein Leben.“ Unser Leben hier steht noch unter dem Zeichen der Vergänglichkeit, darum muss der Körper sterben, aber Jesus hat den Tod ja überwunden und sein Leben ist schon jetzt in uns: Der Tod ist deshalb nur ein Durchgang, kein Ende.

Weil er der einzige Weg ist

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Warum Jesus? Darum Jesus. Weil es niemand anderen gibt, der diesen Frieden zwischen Gott und mir und damit auch zwischen den Menschen wiederherstellen konnte und wiederhergestellt hat. Er hat alles gegeben – für uns.

Ohne Jesus geht es nicht. Jesus unterscheidet sich von allen anderen Menschen und von allen anderen Religionsstiftern in sehr dramatischer Weise. Denn er hat nicht nur von sich behauptet, dass er ein besonderes Wissen über Gott hätte oder dass er einen besonderen Weg zu Gott kennen würde. Er hat von sich behauptet, dass er Gott ist und dass er dieser Weg ist (Johannes 14,6). Über Jesus kommt man zu Gott. Nur über Jesus. Sagt Jesus.

Dieser Jesus lebt und handelt – auch heute. Und er ist auf der Suche nach Leuten, die mit ihm gehen und ihm vertrauen. Ich vertraue Jesus – und du?


Björn Knublauch ist Referent für missionarische Jugendarbeit bei Netzwerk-m . Er schrieb diesen Artikel zuerst für das Magazin Teensmag . Teensmag gehört wie Jesus.de zum SCM Bundes-Verlag.

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