Casting Crowns: Only Jesus
Auf "Only Jesus" zeigen die Worship-Veteranen Casting Crowns das wahre Leben mit packender Emotionalität, von der Sehnsucht und dem Kampf bis hin zum Durchbruch und Dankbarkeit. Eine Sammlung leidenschaftlicher Lobpreislieder mit gut aufeinander abgestimmten, biblisch fundierten Texten und anbetungsvollen musikalischen Arrangements.
GAWVI: PANORAMA
GAWVI vermischt eine Vielzahl von Sounds und Kulturen - Latino, Karibik, Salsa, R&B bis hin zu Pop. In einer sonst übersättigten Industrie, die vornehmlich Trap-Beats über unverständlichem "Mumble-Rap" liefert, wirkt dieses Projekt wie ein willkommener Frischekick.
Coyote Choir: Volume 1
Vielfältige Echos aus der Vergangenheit machen das Debutalbum von Coyote Choir zu einer willkommenen Erfrischung und einer echten Alternative für diejenigen, die des Lobpreismainstreams langsam überdrüssig werden.
Veridia: The Beast You Feed
VERIDIA mögen sich von ihren Anfängen im Techno-Rock zu einem kommerzielleren Techno-Pop entwickelt haben: Ihren Drive haben sie sich behalten.
Jonnes: Unfassbar nah
Deutschpop mit beschwingter Nachdenklichkeit, Gottvertrauen und sauviel Lebensgefühl. Ein sehr feines, reifes Debutalbum.
Chris Tomlin: Holy Roar
Einfache Wahrheiten, verpackt in aufrichtiges Lob: Chris Tomlins' Holy Roar hat das Potential, Kräfte freizusetzen.
Sarah Reeves: Easy Never Needed You
"Easy Never Needed You" ist ein Home-Run-Album. Sarah Reeves wird bei ihrer Rückkehr in die christliche Musikwelt für den Mut belohnt, zu beiden Herzen in ihrer Brust zu stehen: dem Pop und der Anbetung.
Francesca Battistelli: Own It
Ein optimistisches Pop-Album mit positiven biblischen Botschaften, das eine großartige Alternative zu Mainstream-Musik bietet - mit Abstand mein Lieblings-Pop-Album des Jahres.
TobyMac: The Elements
Ein weiteres solides Album von TobyMac. Auch nach acht Studioalben zeigt er keine Anzeichen von Müdigkeit. Ein ansteckendes Album voller Glauben.
Jason Gray: The Kipper Gray Sessions (EP)
Jason und Kipper bilden ein dynamisches Duo: Die Zusammenarbeit von Vater und Sohn ist an sich schon ein schönes Konzept, aber das Endergebnis ist wirklich beachtenswert. Jasons sehr reifes Songwriting und Kippers groovige Produktion gehen Hand in Hand und machen Jason Grays EP zu einem echten Hinhörer.










