Julie Klassen: Die Herberge von Ivy Hill
Ein fesselnd geschriebener Roman aus der "Jane Austen"-Zeit. Spannend bis zum Schluss. Janes Weg und Entscheidung machen Mut, aufzustehen und zu kämpfen, dran zu bleiben, authentisch zu sein und seinen Weg zu gehen - auch wenn nicht alle das gutheißen.
Helen Heinemann: Warum Stress glücklich macht – Oder wieso wir aufhören...
Gut lesbar, alltagstauglich. Vielleicht nicht allgemeingültig, aber es stecken interessante Ansätze drin, die ich auch im Berufsleben und in der Freizeit umsetzen kann.
Oliver Kohler: Dag Hammarskjöld – Die längste Reise ist die Reise...
Dieses Buch ist eher ein Kunstwerk. Diese Wort-Collage hat für mich gut gelungene und wichtige Bereiche, die helfen, sich der Person Dag Hammarskjöld zu nähern. Dazwischen ein Versuch der "Reflexion und Resonanz". Für mich oftmals zu grell und zu grob. Sprachlich übertrieben. Doch wie bei jedem Kunstwerk entsteht der Wert im Auge des Betrachters.
Riley Banks-Snyder (mit Lisa Velthouse): Das Mädchen, das Träume schenkt
Dieses Buch ist für Jugendliche geeignet, die sich von Rileys Begeisterung sicher anstecken lassen, für Erwachsene, die wieder träumen möchten. Auch für Hauskreise ist es als Lektüre zu empfehlen.
Jennifer Rothschild.: 66 x Ich liebe dich – Gottes Liebe in...
Das lebensfroh aufgemachte Buch ist für Christen gedacht, die die Liebe Gottes jeden Tag bewusst zugesagt bekommen müssen, um nicht in den alltäglichen Lebensvollzügen dahin zu dümpeln.
Thomas Penzel: Häng deine Regenwolken in die Sonne
In schweren Zeiten nie den Glauben verlieren, immer zu Gott sprechen. Egal, wie, wann und wieso. Dann passiert ein kleines Wunder.
Irma Joubert: Hinter dem Orangenhain
Eine ausführliche und spannende Erzählung, die Persomis Entwicklung von einem armen, ängstlichen Kind zu einer mutigen, selbstbewussten Frau erzählt. Dieses Buch wird besonders diejenigen interessieren, die mehr über die geschichtliche Entwicklung in Südafrika erfahren möchten.
Patricia Kelly: Der Klang meines Lebens
Patricia Kelly legt uns hier eine beeindruckende Darstellung ihres Lebens
vor. Aber sie gibt uns wenig konkrete zeitliche Anhaltspunkte. So wirken
einzelne Ereignisse losgelöst. Daher ist der Blick in die Zeitleiste am
Ende des Buches wirklich zu empfehlen.
Timothy Keller: Warum Gott? – Vernünftiger Glaube oder Irrlicht der Menschheit?
Meiner Meinung nach ist "Warum Gott" ein gutes Buch, um sich selbst mit seinem Glauben und mit seinen Zweifeln auseinanderzusetzen, um sich auf Gespräche mit Suchenden vorzubereiten, und natürlich auch zum Weitergeben an fragende Menschen.
Ian und Larissa Murphy: „Ich bleib an deiner Seite“
Das Buch ist spannend geschrieben, ich konnte es kaum wieder aus der Hand legen. Das einzige das mich etwas gestört hat, waren die häufigen Zeitsprünge in der Erzählung, Manchmal war ich etwas irritiert, aus welcher Zeit gerade berichtet wird. Abgesehen davon wird sehr gut deutlich, wie hart ein solcher Fall für die nächsten Angehörigen ist, wie sehr aber der Glaube dabei auch helfen kan. Und vor allem auch, wie oft Gott einem kleine Ermutigungen schickt, damit man Kraft bekommt weiter zu machen.










