Johannes Paul II.: Seligsprechung in Rekordzeit
Bei den Trauerfeiern für Papst Johannes Paul II. forderten Gläubige aus aller Welt 2005 in Rom mit dem Slogan «Santo subito» die sofortige Seligsprechung des verstorbenen Kirchenoberhaupts.
Recht auf Streik: Kirche und Diakonie wollen Urteil kippen
Die evangelische Kirche hält auch nach einer Niederlage vor Gericht am Streikverbot in ihren Einrichtungen fest.
Dresden 2011: Kirchentag sucht 10.000 Privatquartiere
Für den 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag vom 1. bis 5. Juni in Dresden werden 10.000 Privatquartiere gesucht.
Islamkonferenz: Debatte über Teilnehmer setzt sich fort
Die Diskussion über die Zusammensetzung der Deutschen Islamkonferenz setzt sich auch in diesem Jahr fort. Der Zentralrat der Muslime nannte erneut Bedingungen für seine Teilnahme.
Weder Weihnachten noch Ostern: EU-Kalender kennt keine christlichen Feiertage
Ein Schüler-Kalender der EU-Kommission enthält keine christlichen Feiertage. Jüdische, muslimische und sogar hinduistische Tage sind jedoch eingetragen. Es handele sich um einen Fehler, erklärte die Pressestelle der EU-Kommission gegenüber "Welt Online".
Israel: Bischöfe beklagen Menschenrechtsverletzungen
Katholische Bischöfe aus Europa und Nordamerika haben Menschenrechtsverletzungen in Israel beklagt.
Straßburg: Abtreibungsgegner unterliegen vor Menschenrechtsgerichthof
Abtreibungsgegner dürfen Frauenärzte, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen, nicht als «Tötungsspezialist» bezeichnen.
Israel: Palästinensergruppen wollen Beschuss stoppen
Die verschiedenen Palästinensergruppen im Gazastreifen haben sich offenbar darauf geeinigt, ihre Angriffe auf Israel vorerst einzustellen.
Kölner Dom: Deutschlands beliebteste Sehenswürdigkeit
Der Kölner Dom bleibt in der Liste der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Deutschland auf Platz eins.
Stern: Diakonie drückt Löhne durch Leiharbeit
Einrichtungen der Diakonie drücken nach einem Bericht des «Sterns» die Löhne Zehntausender Beschäftigter. Wie das Hamburger Magazin in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, werden sie unter anderem über eigene Zeitarbeitsfirmen zu niedrigeren als den in der Diakonie üblichen Löhnen angestellt.
