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UPPERROOM: 1350

Musikalisch schlägt »1350« in Songs wie »Dream« eine nostalgische Brücke zu den experimentellen Rock-Klängen der 2000er. Auch wenn uns der sphärische Klang, der herzschlagartige Rhythmus und die gleichbleibende Dynamik mittlerweile als typisch westliches Worship-Genre vertraut sind, gelingt es dieser jungen Kirche aus dem Herzen von Dallas immer wieder, ihren eigenen Stil in ihre hausgemachten Alben einfließen zu lassen. Aus eigener Erfahrung können wir sagen: Die Musiker dieser Gebetsgemeinschaft sind kein beliebig austauschbares Team, sondern ein enger Freundeskreis – und genau das hört man auch.

Als wir im Spätsommer 2024 in Texas waren, durften wir die Aufnahmen von »1350« live miterleben. Das Besondere an diesem Album ist, dass es als Abschiedskonzert aus dem alten Kirchengebäude der Gemeinschaft aufgenommen wurde – nur eine Woche vor dem Umzug. Wer dieses Album hört, erlebt den Lobpreis einer vertrauten Gemeinschaft, eine emotionale Verabschiedung von einem bedeutungsvollen Ort und eine facettenreiche Mischung aus nostalgisch-experimentellen Klängen – übrigens auch mit großartigen Texten.

reingehört_Malte und Laura Zuch

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Kein klassischer Worship: Musikalisch schlägt das Album eine nostalgische Brücke zu den experimentellen Rock-Klängen der 2000er. Die Musiker sind ein enger Freundeskreis.

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Kein klassischer Worship: Musikalisch schlägt das Album eine nostalgische Brücke zu den experimentellen Rock-Klängen der 2000er. Die Musiker sind ein enger Freundeskreis.UPPERROOM: 1350