Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) appelliert an Bundesregierung und EKD, den US-Schlag gegen Venezuela als Völkerrechtsverletzung zu verurteilen. Deutschland dürfe nicht mit zweierlei Maß messen.
Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) appelliert an die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und an die Bundesregierung, den Militärschlag der USA gegen Venezuela und Machthaber Nicolás Maduro klar als Bruch des Völkerrechts zu verurteilen. «Zu der Intervention zu schweigen oder sich mit einer ‚komplizierten Lage‘ herauszureden, führt dazu, die Glaubwürdigkeit deutscher Politik und kirchlicher Äußerungen weiter zu schwächen und dazu beizutragen, dass das Völkerrecht und Institutionen wie die Vereinten Nationen weiter an Relevanz verlieren», unterstrich AGDF-Geschäftsführer Jan Gildemeister am Montag in Bonn.
Gildemeister nannte es «erstaunlich», dass es von leitender Seite der EKD bisher noch keine Kritik am Völkerrechtsbruch durch die US-Regierung gegeben habe, obwohl doch in der im vergangenen November veröffentlichten neuen Denkschrift «Welt in Unordnung – Gerechter Friede im Blick» die Geltung des Völkerrechts betont werde. Zudem unterstreiche die Denkschrift, dass die Vorstellung von einer internationalen Rechtsordnung als Rahmen für die Einhegung von Konflikten an Rückhalt verliere, erläuterte Gildemeister. Die Denkschrift spreche davon, dass die Stärke des Rechts durch das Recht des Stärkeren ersetzt zu werden drohe.
Deutschland dürfe zudem nicht mit zweierlei Maß messen, kritisierte Gildemeister. Wer anderen Staaten vorwerfe, den russischen Angriffskrieg nicht klar zu verurteilen und sich an Sanktionen gegen Russland nicht zu beteiligen, dürfe nicht das jetzige Vorgehen der USA mit anderem Maß bewerten. Dies gelte auch für die evangelische Kirche. «Wenn die EKD betont, dass durch den völkerrechtswidrigen Krieg Russlands gegen die Ukraine die Welt in Unordnung sei, dann darf sie jetzt bei diesem völkerrechtswidrigen Angriff der USA auf Venezuela auch nicht schweigen, wenn sie glaubwürdig bleiben will in ihrem friedensethischen Reden und Handeln.»
Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) ist ein Zusammenschluss von rund 30 Institutionen, die im In- und Ausland Friedensarbeit leisten.

Ich halte die Stellungnahme der Friedensbewegung für falsch. Der brutale Diktator Maduro hat die Bevölkerung seines Landes in grausamer Weise behandelt und ausgenutzt. Außerdem handelte er mit Drogen, die er in verschiedene Länder bringen ließ. Bei der letzten Wahl hat er sie zu seinen Gunsten gefälscht. In solch einem Verhalten muss das Völkerrecht zurücktreten. Was die Regierung der USA gemacht hat, ist damit rechtens. Siehe auch CICERO online als Begründung.
Das mit dem Drogen ist an den Haaren herbei gezogen. Ausserdem interessiert Trump der Drogenkampf nicht, sonst würde er nicht wegen Drogenhandels verurteilte Regierungschefs begnadigen.
Der Rest zu Maduro stimmt.Seine Clique beutet das Land aud und hat die letzten Wahlen gefälscht.
Nun wird Trump das Land ausbeuten und an neuen Wshlen ist er nach eigener Aussage nicht interessiert. Wrn sie machen, was er will, darf sogar die Maduroclique an der Macht bleiben.
Und das Völkerrecht darf hier eben nicht zurück treten, wenn die USA sich die Ölvorräte eines anderen Landes unter den Nagel reißen. Wie kommst du darauf, dass das so wäre?
Trump hatte nicht mal die Genehmigung des Kongresses, hat also sogar US-Recht gebrochen. Internationales Recht sowieso.
Was Maduro angeht, so stimmt es natürlich : Trump und Maduro – Schurken unter sich.
Aber es ist trotzdem nicht so einfach, denn schlicht zuzuschauen, bedeutet Duldung , und irgendwann auch mal Komplizenschaft. Schliesslich muss man Trumps Dominanzgehabe einmal Grenzen setzen.
@ Hr Sturm: „…In solch einem Verhalten muss das Völkerrecht zurücktreten…“ Aber Putin behauptet genauso, dass er die Ukrainer nur befreien will von Nazis und da die sowieso zur „russischen Welt“ gehören, noch nicht mal gegen das Völkerrecht verstoße (bzw. es ist ihm egal) Und China behauptet auch, Tibet nur befreit zu haben, da es sowieso eigentlich zu China gehört. Und demnächst soll Taiwan wieder zurückgeführt werden. Da werden die Fakten nach Belieben verdreht, so wie Trump es auch macht. – Ich denke ja auch, dass es eine menschenverachtende Diktatur war in Venezuela, aber wie oft hat die USA in der Vergangenheit gerade in Südamerika und Mittelamerika solche Diktaturen unterstützt, wenn es nützlich war (z.B. in der Panik vor Kommunismus) Und ist es im Irak und in Afghanistan nach der US (u.a.)-Invasion besser geworden? Von Venezuela sagen wir wohl zu recht, dass es eine Diktatur war, aber immer wird der Stärkere, der die Definitionsmacht hat, das vom schwächeren Staat behaupten, um seinen Angriff zu legitimieren. Was ist mit Grönland, will Trump das auch nur befreien? Schon jetzt behauptet die US-Regierung ja schon, dass die Demokratie in Europa umgekippt sei. – Ich denke, das heutige Völkerrecht (was ja ohnehin nie wirklich durchsetzbar war) ist mühsam entstanden in der Folge der abgründigen Erschütterungen der Weltkriege. Das Agreement war, regelbasiert miteinander umzugehen, um Schlimmeres zu vermeiden. Diese Tabu wurde vielfältig gebrochen seit dem 2.WK, immer wieder haben Staaten es umgangen, wenn sie sich mächtig genug dafür sahen. All das hatte immer gezeigt, wie notwendig es ist, gegenseitige Übereinkommen zu finden, und diese für bindend zu halten, z.B das Existenzrecht bestehender Staaten anzuerkennen, bestehende Verträge anzuerkennen, auch z.B. Beschlüsse internationaler Gerichte anzuerkennen u.a.m. Nun wird dies immer mehr offiziell ausgehebelt, dann gilt nur noch das Recht des Stärkeren mit frei flutender Aggression. Das ist irgendwie die Zurückentwicklung von Zivilisation zum Wolfsrudel mit nur noch dem Recht des Stärkeren, heutzutage ohne Beißhemmung und mit dem Waffenarsenal des 21. Jhdt.
Wie schon erwähnt, Maduro und seine Vasallen sind nicht wirklich schützenswert, die Verstrickung in den internatonalen Drogenhandel vermutlich auch mehr als ein Gerücht. Aber legitimiert das eine solche Aktion? Wohl eher nicht, Trump ist und bleibt unberechenbar und aus „Amerika first“ wird zunehmend „Amerika only“ . Für die Mehrzahl der Menschen in Venezuela dürfte ein Politikwechsel dennoch ein Segen sein.
Die deutsche Regierung will es sich mit der US- Administration nicht verderben, aus diplomatischer Sicht nachvollziehbar, in ein paar Jahren kann sich die politische Situation in den Staaten wieder ganz anders darstellen. Ich sehe langfristig nur eine Lösung in einem starken Europa, was ja auch angestrebt wird. Ohne biblische Prophetie zwanghaft auf Tagespolitik anwenden zu wollen, aber nicht wenige Theologen sehen in einem erstarkten Europa das kommende antichristliche Reich !?
Ich kann deine Einschätzung gut nachvollziehen.
Theologisch hilft mir hier ein Grundgedanke, den Christopher Ash in „Where Was God When That Happened?“ stark macht und der tief biblisch verankert ist: Keine Macht ist an der Macht ohne Gottes Zulassung. Paulus formuliert das sehr klar in Römer 13,1:
„Es gibt keine staatliche Gewalt, die nicht von Gott stammt; jede ist von Gott eingesetzt.“
Das bedeutet ausdrücklich nicht, dass Gott jedes Handeln dieser Mächte gutheißt. Die Bibel ist da erstaunlich realistisch. Aber sie macht deutlich, dass Gott auch über ungerechte, korrupte oder brutale Herrscher nicht die Kontrolle verliert. Schon Daniel 2,21 sagt:
„Er setzt Könige ab und setzt Könige ein.“
Gerade das bewahrt vor zwei Extremen: vor naiver Hoffnung auf politische „Retter“ ebenso wie vor apokalyptischer Panik. Gott gebraucht sogar zweifelhafte Akteure für seine größeren Ziele – man denke an Kyros in Jesaja 45, einen heidnischen Herrscher, den Gott dennoch „seinen Gesalbten“ nennt.
Dass ein Politikwechsel für die Menschen in Venezuela ein Segen sein kann, halte ich daher durchaus für plausibel. Gott handelt oft nicht sauber entlang unserer moralischen Linien, sondern innerhalb einer gebrochenen Welt. Ash betont, dass Gottes Souveränität gerade im Chaos sichtbar wird – nicht als billige Erklärung, sondern als tragfähiger Trost.
Am Ende bleibt für mich Vertrauen statt Angst: Nichts entzieht sich Gottes Herrschaft. Und das ist gerade in einer zunehmend unübersichtlichen Welt ein stabilerer Halt als jede geopolitische Analyse.
es ist nicht nur die materielle gier nach geld und (flüssigem) gold, die hinter diesem eklatanten völkerrechtsbruch steht. diese gier paart sich mit libertärem und neoliberalem denken und wird zu einer brandgefährlichen mischung. daß das dem herrn merz zu komplex ist, ist eigentlich bei seinem hintergrund nicht verwunderlich (zb. blackrock). der angriff auf venezuela zeugt nicht nur von psychopathischem handeln eines alten menschen in der US-regierung; dahinter steht ein ideologisch-politisches system, das seit langem ausgebaut wird (KOCH BROTHERS, heritage foundation, etc.). – nachdenken und diplomatie? gerne. die in großen teilen bellizistische EKD-denkschrift wird da allerdings nicht viel helfen.
Das Völkerrecht ist in diesem Punkt derart simpel dass man kaum zu einer anderen Bewertung kommen kann. Insofern ist die Reaktion Deutschlands und vieler anderer westlicher Staaten wirklich wohl das faktische Ende eben dieses Völkerrechts. Russland hält sich eh nicht dran.
Zwar ist es um Maduro nun wirklich nicht schade, aber dass es Trump weder um den Vorwand Drogenhandel geht noch um Demokratie zeigt sich deutlich daran, dass er die undemokratische Elite an der Macht lassen will, wenn er bekommt, was er will, nämlich Öl. Das sagt er auch völlig offen und unverblümt. Mit gleichzeitiger Drohung gegen andere Staaten einschließlich Dänemark.
Die Werte der freiheitlichen Demokratie werden siegen, wenn Kinder mit Ethikunterricht und nicht mit konfessioneller Propaganda aufwachsen. Die Menschheit wird sich auf Dauer nicht mit Lügen und Mythen zufrieden geben.
Lügen und Mythen sind allerdings kein Privileg der konfessionellen Teligion. Gerade Trump und sein Umfeld sind dafür doch das Paradebeispiel.
Ansonsten: Soweit es um Schule geht, stimme ich dir zu. Was Kinder in ihrer Freizeit machen, ist ihre Angelegenheit und die ihrer Eltern. Hier Religion verbieten zu wollen wäre Ausdruck eines totalitären Verständnisses.
Leider eine nicht kürzer mögliche Antwort
Hallo Chey: Deine Antwort halte ich – nach meiner Meinung und dem festen Glauben – nicht vollständig für richtig. MYTHEN sind wohl wirklich Märchen, im theologischen Sinne ist dagegen MYTHOS eher eine religiöse Wahrheit und so nur in einer eher auch bildhaften Weise zu beschreiben, da das Göttliche niemals erklärbar wäre und kein Gegenstand von Biologie und Physik ist. Es sei denn Gott und das Göttliches wäre wie die Göttergestalten, die eigentlich als Wesen beschrieben werden und die dazu noch gern rauschende Feste feierten und sehr irdische Schwächen hatten. Die damalige antike Gesellschaft auch der Israeliten hatte dies häufig verschieden verständlich ausgedrückt. Klar ist noch, dass der Berg notfalls selbst auch zum Propheten geht, will also diplomatisch ausdrücken, dass fast alles im Leben als Wunder geschehen kann. Dass Petrus über das Wasser zu Jesus ging, hatte aber damals jeder so verstanden, weil hier wirklich sein großes Vertrauen gemeint ist. Jesus hatte nicht die Absicht ein Magier zu sein, sondern er heilte mit der Zusage „Dein Glaube hat dir geholfen“. Von 6000 Wunderheilungen in Lourd hatte die katholische Kirche nur 60 anerkannt, weil diese vollends unerklärlich sind, aber es waren die gleichen Wunder die Menschen auch mit Jesus passieren konnten, wenn sie ihrem inneren Arzt und damit Gott vertrauten. Der Brennende Dornbusch (im Alten Testament) bei Moses und das sehr warme blendende Licht (bei Saulus vor Damaskus als er Jesus begegnet) beschreibt immer Gott. Als der alte Abraham im hohen Alter noch Vater werden soll, kommen drei geheimnisvolle Ehrfurcht erregende Männer (die sind mehr als Engel), hier indirekte Skizzierung der Person Gottes, wobei wegen der Angst den Namen Gottes zu missbrauchen, dies nicht als Klartext hier formuliert wird. Die Glaubensbegegnung gibt es in der Bibel oft im Traum, vermutlich sind Begegnungen auch mit realen Engeln auch nur im Traum möglich (es sei denn die Engel haben Biologie, dann würden wir Göttliches vermenschlichen). Alles dies sind genauso Bilder, wie man sich die Begegnung mit Gott auf dem Berg Sinai nicht unbedingt vorstellen muss, dass da Gott mit einem Boschhammer die Gesetzestafeln aus dem Fels des Sinai hämmerte, sondern als Innere Gottesbegegnung des Moses, fast vergleichbar mit einer Nahtoderfahrung heutiger Menschen. Da mischt sich die große Liebe zu Gott ebenso mit ganz viel gute Ehrfurcht, aber eher wenig Angst. Letzteres besitzt alles eine sehr große innere Wahrheit, lässt sich aber wie alle religiösen Begegnungen mit Gott und dem Himmel unmöglich physikalisch beschreiben, nicht weil es Mythen sind oder ein Mythos, sondern Gott eben völlig unbeschreibbar ist. Menschen die einmal tot waren oder sehr schlimm traumatisiert, können ihre positiven Erlebnisse überhaupt nicht ausdrücken, nur dass diese Begegnung mit Jesus oder Gott unbeschreiblich schön ist. Wenn wir aber Gott und sein Tun nur wie menschliche Handlungen beschreiben, wird Gott die Projektion von Menschen oder nur der eigenen Wunschvorstellungen. und auch unsere Bibel zum Märchenbuch. Die Antike und das Mittelalter konnten das Seelische bzw. Psychische so keinesfalls trennen vom gegenständlich Leiblichen. Die Katholische Transsubstantionslehre vom wirklichen Wandel des Weines in Blut musste in modernerer Zeit durch den Satz für Laien auch ergänzt werden, dass sich hier selbstverständlich der Stoff bzw. die Materie nicht verändert. Dagegen sind die Mythen von Trump eher ziemliche Zuspitzungen, Vereinfachungen oder schlicht dumme Verschwörungstheorien. Deshalb sind heutige Antichristen nur antichristliche Menschen, was der gute Donald mit vielen seiner Worten selbst behauptet, nämlich dass er einer der größten Menschen ist, die je lebten. Nicht anders verstand die Urchristenheit auch den Römischen Kaiser. Er war das völlige Gegenmodell des mit große Liebe und Empathie ausgestattete Messias. Im übrigen war auch der Theologe Bultmann als Erfinder der Entmythologisierung ein sehr frommer Mensch, der jeden Morgen Losung und Lehrtext gelesen hat und genauso betete. Er wollte nur, dass wir Gott nicht zum Menschen machen – und sicher auch nicht Menschen zu Gott. Wahrheit gilt immer auch im Umkehrschluss. Gott ist genauso unerklärbar wie der Erfindungsreichtum der Evolution, die stets höhere Lebensformen erschuf (ich glaube als Werkzeug Gottes)
und unerklärliche Fertigkeiten bereits Tieren mit kleinem Gehirn mitgab. Das Geistige in der Natur, oder auch Bewusstsein, ist gänzlich unerklärbar. Der Geist braucht immer einen Körper und unser Körper mit Großhirn hat ein unerklärliches Bewusstsein. Auch dies sind für mich große religiöse Wunder.
Trump allmächtig und sehr aufgeplustert
Donald Trump ist leider ein Mensch, dem sein Stammhirn ständig neu signalisiert: „Lieber Donald, die bist der allergrößte Mensch hier auf Erden“!
Chey gebe ich hier vollständig recht. Allerdings ist mir das Völkerrecht, auch wenn es als Fehlkonstruktion in der UN derzeit nicht durchsetzbar ist, so doch wenigstens noch ein hohes ethisches Vorratstöpfchen. Gerade weil ich das Völkerrecht als wichtig ansehe, kann und darf sich nicht Trump und seine auch dumm-geschichtsvergessene Macht-Elite samt Magabewegung es hier zu einfach machen. Also übermorgen im Handstreich dann auch Grönland einverleiben. Es wäre fast so als führe die USA weltweit eine neue Regel ein, dass der Starke immer recht hat und der Schwache sich Diktaten einer Weltelite tunlichst beugt. Ich denke daher in Bildern an den alten Wilden Westen, wo in Abwesenheit verfügbarer Richter fremde und unbotsame Leute einfach am nächsten Baum aufgeknüpft wurden. Solche Wertmaßstäbe der künftigen Weltordnung würden hier sämtliche Staaten sehr begehrt machen, die über große Bodenschätze, Erdöl oder seltene Metalle verfügen, bzw. die auch notwendige Zugänge zu Meeren oder wichtige strategische Bergrücken haben. Die lassen sich mit diplomatischer Erpressung und dem abgerungenen Schweigen wenigstens eine Zeit lang gut fremdbestimmen. Dies beweist Venezuela, wo die restliche Regierung und die Vizepräsidentin in Trumps Händen bereits wachsweich zu sein scheinen. Mit einem oftmals bigottem Charme biedern sich auch unsere Bundesregierung, die Nato und bisweilen auch die EU gern Trump an, wobei dessen riesiges Ego sich noch kräftiger ausdehnt. Mich würde hier keinesfalls verwundern (aber entsetzen), wenn Trump kleine Länder, die sich nicht unter den Schutz von China oder Russland stellen, bald noch mit Schutzgelderpressung drangsalierte. Die Benennung jener Gelder bedarf nur etwas Phantasie. Leider sagt auch die Bibel in Matthäus 24, dass die Tyrannen und Mächtigen von ihren Thronen gefegt werden. Dazu benötigt es nach meiner festen Überzeugung unser allmächtiger Gott aber keine von ihm auch niemals benutzte Gewalt, sondern er will, dass wir nachdenken. Es gibt ja immer noch die Diplomatie. Dies sind Menschen durchaus auch mit großen und gut funktionierenden Denkapparaten. So
hatte uns Gott in einigen Millliarden Jahren vorhandener Evolution ein großes Denkorgan geschenkt, als Ideensammlung gegen Trump. So denke ich, muss es friedliche Mittel geben, einem alten, psychisch kranken Menschen mit Größenwahn, bald aus seinem gefährlichen Verkehr zu ziehen.