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Gewalt bringt keinen Frieden – Chemnitz feiert Friedensdekade

In Chemnitz versammelten sich Christen zu einem ökumenischen Friedensgottesdienst. Die Botschaft: Gewalt bringt keinen Frieden – Menschlichkeit schon.

Christinnen und Christen verschiedener Konfessionen haben sich am Mittwochabend in der Kulturhauptstadt Chemnitz zu einem zentralen Gottesdienst der bundesweiten ökumenischen Friedensdekade versammelt. Die Veranstaltung in der Stadtkirche St. Jakobi stand unter dem Motto «Komm den Frieden wecken».

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In seiner Predigt appellierte der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), Reverend Christopher Easthill, an die Friedensverantwortung der Kirchen. Gewalt sei kein Weg zum nachhaltigen Frieden. Wörtlich sagte der anglikanische Geistliche laut Redemanuskript: «Der Weg der Gewalt verspricht zwar kurzfristige Siege, aber keine langfristigen Lösungen – und führt meistens nur zu mehr Gewalt.»

Im Anschluss an den Gottesdienst wurde der Ökumenepreis 2025 an das interreligiöse Projekt «Harmonie der Menschlichkeit» des Vereins Brückenbauer Chemnitz verliehen. Die Initiative bringe Menschen verschiedener religiöser Prägungen zusammen.

Mehr Informationen zur Friedensdekade 2025

Quelleepd

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1 Kommentar

  1. Ein Untergang der Kultur ist möglich

    Christinnen und Christen verschiedener Konfessionen hatten sich an einem Mittwochabend in der Kulturhauptstadt Chemnitz zu einem zentralen Gottesdienst der bundesweiten ökumenischen Friedensdekade versammelt.Die Veranstaltung in der Stadtkirche St. Jakobi stand unter dem guten Motto «Komm den Frieden wecken. Auch wenn es uns oft widerstrebt und manchmal sogar unvernünftig klingt: Krieg und jede Art von Unfrieden, trennt nicht nur Menschen, sondern uns auch selbst von der Liebe Gottes. Nun gibt es keinen Zauberstab für wunderbaren sofortigen Frieden und sich sodann Freund und Feind umarmen. Der Weg zum Frieden, im persönlichen Raum, auf den politischen Ebenen und zwischen Staaten in ihrer Versöhnung – ist als Weg so anstrengend wie einen steilen Berg zu besteigen. Gott schenkte uns ein großes Gehirn, damit wir es auch so benutzen.

    Erinnert sei, dass die Rassentrennung in Südafrika dann endgültig gefestigt wurde durch Versöhnungskomitees. Was vorher benötigt wird in leider vielen Weltgegenden, dass die großen Staaten dieser Erde sich hierbei zusammen tun. Staaten haben eher keine besondere Philosophie über den Frieden und Versöhnung, aber Absichten und Ziele. Daher glaubte ich auch, dass die Regierungen und großen Staaten auch ein hohes Interesse an jedem Frieden haben, so wie jede Regierung und alle Mensch auf Erden. Gerne daher auf jede Art von Weltuntergangsszenarien absolut verzichten möchten. Die Weltuntergangsuhr steht heute auf 1 Minute vor Zwölf. Möglicherweise haben auch Weltbevölkerungen soziologische Trotzphasen, in der es gilt sich nicht selbst zu vernichten. Wir dürfen die Offenbarung des Johannes nicht fehldeuten, als ständen die dortigen Ereignisse mit einer Sicherheit an, die höher ist als die Pünktlichkeit der Bahn. Nicht Gott will unseren atomaren Holocaust als kollektiven Tod. Auch beim Klimawandel, geht es um die Geschichte von Ninive und unsere Umkehr. Die bessere Alternative wäre gemäß der alttestamentlichen Prophetie, die Schwerter zu Pflugscharen zu machen, sowie den Krieg zu ächten und diesbezüglich auf unseren Schöpfer zu hören. Die Atomraketen zu verschrotten würde den absurden Irrsinn aller Zeiten beenden, die leider gerne unsere Politiker(innen) sogar (dumm?) als unsere Rettung anpreisen. Denn wer unsere Atomraketen zuerst startet, stirbt als Zweiter. Wer aber keinerlei Atomraketen zündelt, stirbt ebenfalls. Und wer es als zweiter tut, darf nicht auf das Überleben hoffen, denn dann ist der Zug zur Rettung unserer Zivilisation bereits abgefahren. Atomkrieg durch Irrtum und Versagen künstlicher Intelligenz ist dabei eher wahrscheinlich, als menschlich sehr böse Boshaftigkeit. Aber wenn einer unserer Welttyrannen und seine Vasallen mit dem Rücken zur Wand stehen, ist nie für alle Zeiten undenkbar, dass man leider gemeinsam mit allen Menschen untergehen möchte. Leider tat dies schon ein Pilot mit unschuldigen Insassen. Warum nicht auch Herr Putin, oder aus purer Dummheit auch noch Herr Trump. Das schlimmste am Atomschlag ist, dass er eine Dynamik beschreibt, die niemand zurücknehmen kann. Sie ist vielmehr wie das Fallbeil mittelalterlicher Henker, wenn es ausgelöst wird, rollen alle Köpfe. Japan hat es 1945 erlebt, die Welt verdrängt es. Nicht Gott will Krieg, Leid und Tod. Wir sind es, die unsere Hölle auf Erden unter Feuer halten. Dabei gibt es viele Unschuldige, die auch noch als naiv betrachtet werden als Friedensstifter(innen) Aus purer Dummheit jener, die wir oft demokratisch gewählt haben und nicht tun. Der Schöpfer hilft nicht gegen eigenen Willen, er will nur Verantwortung.

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