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Bischof Bätzing empfiehlt Segnung gleichgeschlechtlicher Paare

Der katholische Limburger Bischof Georg Bätzing gibt die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare frei. Sie dürfe nicht mit der katholischen Eheschließung verwechselt werden.

Der katholische Limburger Bischof Georg Bätzing gibt die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare frei. Der Bischof empfehle die Umsetzung der Handreichung „Segen gibt der Liebe Kraft. Segnungen für Paare, die sich lieben“ für die Seelsorge im Bistum, heißt es in einer Mitteilung von Donnerstag. Die Handreichung sieht Segensfeiern für Paare vor, die nach katholischem Verständnis nicht kirchlich heiraten können, etwa geschiedene und wiederverheiratete Paare, gleichgeschlechtliche Paare oder konfessionsverbindende Paare. «Mit der Umsetzung der Handreichung wollen wir im Bistum Limburg Menschen in Partnerschaften stärken, die in Liebe und Verantwortung miteinander leben», sagte Bätzing.

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Segnung ist kein Sakrament

Die Segnung begründe keine Partnerschaft und dürfe nicht mit der katholischen Eheschließung als Sakrament verwechselt werden, sagte Bätzing, der auch Vorsitzender der katholischen Deutschen Bischofskonferenz ist. Seit 2018 wird im Bistum über solche Segensfeiern diskutiert, die Beratungen fanden auch Eingang in den katholischen Reformdialog Synodaler Weg.

Die Handreichung beziehe sich sowohl auf den Beschluss der Synodalversammlung vom 10. März 2023 als auch auf die Erklärung «Fiducia supplicans» des Vatikanischen Dikasteriums für die Glaubenslehre, der Papst Franziskus am 18. Dezember 2023 zugestimmt hatte. Der Text wurde von der Gemeinsamen Konferenz aus Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der Deutschen Katholiken im April verabschiedet.

Quelleepd

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11 Kommentare

  1. “ Bischof Bätzing empfiehlt Segnung gleichgeschlechtlicher Paare “

    Das stimmt so nicht.

    Die Presse ist nicht vertrauenswürdig.

    • Was stimmt daran nicht? Das ist keine Meldung der „Presse“, sondern des Bistums Limburg:
      https://bistumlimburg.de/news/juli/segen-staerkt-menschen-in-partnerschaften

      Zitate aus der Pressemeldung:

      „Bischof Dr. Georg Bätzing empfiehlt die Umsetzung der Handreichung „Segen gibt der Liebe Kraft. Segnungen für Paare, die sich lieben“.
      „Segnen heißt: Menschen im Leben begleiten – unabhängig von ihrer Lebensform“

      Halten Sie die Pressestelle des Bistums für nicht „vertrauenswürdig“, wenn es um die Aussagen bzw. Beschlüsse des eigenen Bischofs geht?

      Zweite Frage. Sie schreiben:

      „Die Presse ist nicht vertrauenswürdig.“

      Wer IST vertrauenswürdig?

      MfG, das Jesus.de-Team

      • Meine Schlussfolgerung ist etwas provokativ gemeint, zugegeben.

        “ Segen gibt der Liebe Kraft. Segnungen für Paare, die sich lieben“.
        und

        „Segnen heißt: Menschen im Leben begleiten – unabhängig von ihrer Lebensform“

        Damit wird Bezug genommen auf geschiedene und wiederverheiratete , gleichgeschlechtliche und konfessionsverbindende Paare.
        Mir ging es um die Vollständigkeit der Aussage.

        Zur zweiten Frage, für die ich Ihnen tatsächlich recht dankbar bin:
        “ Wer IST vertrauenswürdig ?

        Lassen wir diese Frage doch offen hier stehen.

        Mit freundlichen Grüßen

  2. Hätten die deutschen Katholiken mehr Einfluss auf die Weltkirche, ginge es nicht lange und homosexuelle Paare würden verheiratet. Die Segnung ist ja nur die erste Hürde die genommen werden soll. In naher Zukunft wird das aber nicht geschehen, die Afrikaner, Südamerikaner und Asiaten haben eine andere Sicht auf das Thema.
    Aber zurück ins eigene Land: „Sexualmoral“ und insbesondere, wie umgehen mit Homosexualität, wird zur Gretchenfrage werden.
    Nicht nur bei den Volkskirchen auch bei den Freikirchen. Jetzt kann man fragen, darf man dieser Thematik soviel Bedeutung beimessen und ist es nicht absurd, dass sich Gemeinden und Kirchen bei dieser Frage spalten?
    Ich denke nicht, weil mehr dahinter steckt, die Bedeutung und Bewertung der hl Schrift und unser Veständnis der „Schöpfungsordnung“ Gottes.
    Die Christen, denen diese Werte etwas bedeuten, werden den „neuen, liberalen Kurs “ nicht mitgehen können/wollen und nach Auswegen suchen.
    Meine These: die „liberalen Modernisierer“ werden in den Gremien und beim Stimmungsbild dominieren und somit die Richtung bestimmen. Die „Konservativen“ werden das nicht mittragen und nach Alternativen suchen, das wird soweit gehen, dass sich neue Kirchengemeinden bilden werden, schmerzhafte Spaltungen und Trennungen geschehen und die verschiedenen Lager sich deutlich voneinander abgrenzen werden.
    Ich denke das sind notwendige Entwicklungen die auch Chancen bieten, das Selbstverständnis der traditionellen, konservativen Gläubigen wird geschärft werden!

    • Diese innerchristliche Sicht kann man so haben. Auch wenn ich glaube, dass auch die offizielle katholische Kirche deutlich konservativer ist als du diese hier darstellst. Und es wird ja auch vom Papst abhängen, wer da als Bischof und Kardinal in Deutschland zukünftig ernannt wird.

      Aber einen Punkt lässt du ausser Acht: Das Verhältnis von Kirche zur Gesellschaft. Inwieweit wird es sich Kirche erlauben können, sich von der Gesellschaft zu entfernen? Und wie wird die Gesellschaft auf diese dann als extrem empfundene Kirche reagieren?

      Die Mehrheit der Katholiken (ca. 2/3) ist z.b. schon heute für ein liberales Abtreibungsrecht. Und die Mitglieder sind ja auch nicht mehr so folgsam wie früher.

      Noch erscheint der Einfluß der kath. Kirche gross, aber ich denke, es wird wohl zukünftig weiter abnehmen. Und das, obwohl die Gesellschaft nach rechts rückt

    • Meine Antworten an Stammtischbruder und Chey

      Lieber Stammtischbruder: Der casus knacksus bei dem Thema Ehe/Heirat ist, daß die Ehe nach katholischer Lehre ein Sakrament ist, aber für uns Evangelische ist sie gemäß Martin-Luther eine weltliche (Rechts-)Angelegenheit. Dies verstärkt das Argument, daß eine Segnung/Heirat (egal ob man einen Reisesegen, oder einen Segen für den Lebensweg von zwei Menschen erbittet), niemals unsere Sexualität segnet. Evangelisch heiraten darf man daher auch ohne Beipack durch den Staat. Auch ist die uns von Gott geschenkte Sexualität biologisch wertneutral. Denn wir können die sexuelle unterschiedliche Orientierung uns nicht aussuchen oder sie verändern. Denn sie ist eine Realität wie unsere Beine und Hände. Die können wir einsetzen für ein friedliches Miteinander, oder für das Tragen von Waffen und den Kampf. Der Körper wird zu einer Frage der Toleranz, etwa für Menschen die beiderlei Geschlechtsmerkmale haben, denn diese sieht jeder beim vorgeschriebenen Duschgang im Schwimmbad. Gerade junge Menschen könnten sich da vorkommen wie verunstaltete Fehlgeburten. Ihre eigene Sexualität spätestens in der Pubertät anzunehmen, abseits von gut und böse, ist sehr viel anstrengender wie für den normal Pubertierenden. Das Leid kann für Menschen immens sein, die wir hier ganz vereinfacht und gedankenlos als menschliche Sonderklasse lieblos aussondern. Jesus hat sich in der Begegnung mit der Begegnung mit der weiblichen Ehebrecherin nicht in die Rolle des Sittenwächtern pressen lassen. Stattdessen bezeichnete er die ausschließlich anwesenden Männer,
      die diese Frau am liebsten brutal gesteinigt hätten als scheinheilig. Denn alle hätten ihre eigene Schuld. Bezeichnend ist, daß Frauen in der Antike nicht gleichberechtigt waren. Es gibt anscheinend keine Männer die gesteinigt wurden und die Liebesdienerinnen sind nur biblische Männer.

      Da stellt sich zudem auch die Toleranzfrage, die sich alleine schon aus der Tatsache ergibt, daß ich mir Menschen nicht nach meiner Vorstellung erschaffen darf, damit sie so alle denken, fühlen und jenes gern tun, was ich für essentiell halte. Anders herum wird aber ein Schuh hieraus: Wir sind Menschen nach Gottes Vorstellung erschaffen, aber nicht nach einer himmlischen Fließbandnorm, denn selbst die Bäume im Wald sind nicht so geschaffen als seien sie künstlich: Sogar sie sind individuell. Trennen und spalten darf uns Christen die Sexualität niemals, denn sie darf man nur in der Form von missbrauchter Macht und Gewalt ablehnen. Die harschen Formulierungen jener biblischen Autoren, die ja auch Menschen mit eigener Meinungen und Erfahrungen waren, hatten neben der Tempelprostitution nur alle Orgien im Blick, von denen uns das Alte Testament auch erzählt beim Tanz um`s Goldene Kalb. Keiner konnte sich damals vorstellen, daß auch Gleichgeschlechtliche tragfähige Beziehungen leben.
      Außerdem war in der Antike Nacktheit, eng mit Bildern verknüpft die sexuell anmuten, ein absolutes Tabu. Deshalb sind Adam und Eva, durchaus auf Bildern mit Nabeln versehen, aber an der entscheidenden Stelle mit Blattgrün verschattet. Aber solche Bilder suggerieren selbst noch bei den modernen Menschen, daß die Sexualität eine dunkle Seite besitzt und die falschverstandene Erbsünde ein Vorgang sei, der weiter vererbt wird.
      Damalige sektenartige Verbindungen waren die antiken Psychosekten vergangener Zeiten, zurecht harsch kritisiert, weil sie entmenschlichten.

      Trotzdem brauchen wir einen neuen ethischen Umgang auch mit der Sexualität und dies bedeutet, hier können wir nicht mehr die normativen Vorstellungen vergangener Jahrhunderte zugrunde legen. Eine phantastische Toleranz ermöglichte in der Urgemeinde bereits das Apostelkonzil, in dem es den Judenchristen ihre Speisevorschriften zusprach und den Heidenchristen auch nach ihrem Gewissen zu handeln und sie nicht auch praktizieren zu müssen. Diese Speisevorschriften besaßen damals eine größere Bedeutung wie unsere Sexualität. Wenn sich Kirchen hier über unterschiedliche Auffassungen trennen, und nicht mehr dem Rat des Apostelkonzils zu folgen, sein Gewissen zu befragen, halte ich dies für ungut.

      Aber bitte – Chey – nicht Dinge inhaltlich vermengen, die nichts miteinander zu tun haben. Werdendes Leben ist kein Geschwür, sondern hier sehr ernsthaft auf den Punkt gebracht – die Chance zu existieren. Was wenn es uns dies genommen würde, praktisch der Weltuntergang auch unseres Planeten wäre. Dies bedeutet aber nicht, daß ich das Recht habe, über jemand der seine Schwangerschaft abbricht den Stab brechen. Ich finde es nur endlich traurig. Aber wie käme ich denn ausgerechnet hier zu einer angeblich liberalen Freiheit, wenn ich doch den damals beschwerlichen Weg der Wehrdienstverweigerung gegangen bin. Ich wollte weder ein beginnendes noch ein schon begonnenes Leben töten. Und ich denke daß etwa sexueller Mißbrauch eine ebenso schlimme seelische Verletzung sein kann, wie eine lebensgefährliche Verletzung des Körpers wäre, wenn ich dazu eine Waffe oder ein Messer verwende.

      • Ich vermenge nichts. Du gehst nur nicht darauf ein, worüber Stammtischbruder und ich schreiben: Wie sich Kirche entwickeln könnte.

        Sexualität ist doch nur ein Beispiel.

        Übrigens und ot: Natürlich gibt es laut Apostelkonferenz Speisevorschriften für Heidenchristen. Solltest mal wieder nachlesen in deiner Bibel.

        • Nein, liebe Chey: Das Apostelkonzil hat die Speisevorschriften für Heidenchristen nicht mehr gefordert, sie gelten nur noch für Judenchristen. Und natürlich soll niemand zu etwas gezwungen werden können, wozu sein Gewissen nein sagt.

          • lies doch einfach die Bibel!

            Für die damaligen Judenchristen galten alle jüdischen Vorschriften, denn sie sahen sich ja als Juden. Und einige forderten das dann auch von den Heidenchristen. Die Apostelkonferenz setzte sich damit auseinander und kam zu dem zitierten Ergebnis, nämlich dass einige Regeln, darunter auch die genannten Speiseregeln, auch für Heidenchristen gelten, aber mehr eben auch nicht.

            Steht doch alles in der Bibel. Noch nicht mal verklausuliert. Muss man nur lesen.

  3. Die Kirchen hat die Intimsphäre von Menschen nicht zu interessieren

    Der katholische Limburger Bischof Georg Bätzing gibt die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare frei. Der Bischof empfehle die Umsetzung der Handreichung „Segen gibt der Liebe Kraft. Segnungen für Paare, die sich lieben“ für die Seelsorge im Bistum, heißt es in einer Mitteilung von Donnerstag. Die Handreichung sieht Segensfeiern für Paare vor, die nach katholischem Verständnis nicht kirchlich heiraten können. Eigentlich ist dies immer eine Selbstverständlichkeit. Denn der Segen ist hier nach evangelischer Sichtweise nie eine magische Handlung, auch kein Sakrament, sondern er bittet um die Begleitung Gottes.. Es geht dabei immer um die Menschen, nie um einen Segen (oder das Gegenteil auch nicht) ihrer sexuellen Orientierung, sondern jeweils um den gemeinsamen Lebensweg von Menschen, die sich lieben. Bei uns in der Ev. Kirche von Hessen und Nassau hatte die Idee einer damaligen Segnung vor Jahrzehnten große Diskussion hervorgerufen, wo teilweise in Gemeindeversammlungen sogar in den Raum gestellt wurde, eine andere sexuelle Orientierung könne gut therapiert werden. Anwesende Ärzt:innen betrachteten dies als die sehr absurde Behauptung, auf sie wurde aber nicht gehört. In meiner Heimatkirchengemeinde stand unser Kirchenvorstand immer auf der Seite des menschlichen Fortschritts einer Segnung. Aber Menschen haben sich mit der Absicht ihr Leben miteinander zu verbringen, hier niemals auch bei den Pfarrer:innen gemeldet – wir waren eine Kleinstadt. Später haben in einer Nachbargemeinde zwei verheiratete Pfarrerinnen eine sehr gute Gemeindearbeit gemacht, sich das Leben und sogar die Stellen geteilt und niemand sah je ein Problem in ihrer Verbindung. Immerhin: Schon nach Martin Luther war die Ehe immer eine vollständig weltliche Angelegenheit. Das machte es leichter. Im Grunde war der Traugottesdienst dann auch nur (oder vorallem) eine Bekräftigung der jeweils beiden Menschen, in ihrer Verbindung den christlichen Glauben zu leben. Ein offener Umgangston wurde bei diesem Thema immer gepflegt. Der christliche Glaube stellt die Liebe zu Gott, zum Nächsten und zu sich selbst stets in den Mittelpunkt. Bereits in den 1970er Jahren haben in Diskussionen auch die katholische Priester fast immer die Auffassung vertreten, daß die Kirchen auch die Intimsphäre der Menschen und Mitchristen schlicht nicht zu interessieren habe. Evangelisch kann heute jeder immer evangelisch heiraten, auch ohne den Staat im Boot. Denn die Hochzeit vor Gott ist (nur) ein sehr schöner Segungsgottesdienst und dies darf man der weisen Vorhersicht Martin Luther`s verdanken. Daß die ersten Menschen Adam und Eva angeblich nackt waren und dies angeblich auch erschrocken feststellten, verdeutlicht jedoch eher, daß bereits Nackheit in der Antike ein Tabu war. Wobei die Schöpfungsgeschichte ja keine wissenschaftliche Abhandlung über die Menschwerdung ist, sondern ein antikes Glaubensbekenntnis sowie Schöpfungshymnus. Denn wer wollte die Bildsprache der Bibel wörtlich nehmen, sie damit verfälschen und die Betrachter vor das Rätsel stellen, ob oder warum Adam und Eva keine Baunabel hatten. Dafür war das gerne benutzte Feigenblatt auf Bildern eine deutlich zweispältige Botschaft, daß jegliche Sexualität irgend ein dunkler Abgrund anhaftet.

    • > Die Kirchen hat die Intimsphäre von Menschen nicht zu interessieren

      Den Satz verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht.

      Das Thema ist die Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften.

      Wenn man das als Intimsphäre ansieht, dann ist doch auch die Segnung eine Beschäftigung damit.

      Natürlich mischen sich die Kirchen in die Intimsphäre der Menschen. Das nennt sich z.b. christliche bzw. kirchliche Sexualmoral. Und natürlich auch weit über Sexualität hinaus bei vielen Punkten des Zusammenlebens von Menschen.

      Solange es sich um ihre Mitglieder handelt, kann man ja noch sagen: Selbst schuld.

      Aber die Kirchen mischen sich ja auch bei anderen ein, z.b. durch Einflussnahme auf Gesetzgebung oder ganz aktuell auf die Besetzung des Verfassungsgerichts.

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