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Endzeitsekte in Kenia: Warum Eltern ihre Kinder qualvoll sterben ließen

„Es ist einer der größten Massensuizide der Neuzeit“, heißt es im SPIEGEL. In Kenia haben sich mindestens 200 Anhängerinnen und Anhänger einer Endzeitsekte zu Tode gehungert. Ihre Leichen fand die Polizei auf und neben dem Grundstück des selbsternannten Predigers Paul Mackenzie. Er soll seine Gemeindemitglieder davon überzeugt haben, dass die Wiederkehr Jesu bevorsteht und sie schneller in den Himmel kommen, wenn sie sich zu Tode fasten.

Wie lässt sich dieser Schrecken erklären? Was für Mütter und Väter lassen ihre Kinder verhungern? Warum haben die Behörden nicht eingegriffen? SPIEGEL und Schweizer Rundfunk haben vor Ort Überlebende und Angehörige getroffen sowie mit früheren Weggefährten des Pastors und Experten gesprochen.

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Link: „Enzeitsekte in Kenia: Warum Eltern ihre Kinder qualvoll sterben ließen“ (SPIEGEL)

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