- Werbung -

Kongress gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung

Weltweit sind rund 50 Millionen Menschen Opfer moderner Sklaverei, gefangen in Systemen aus Gewalt und Ausbeutung – auch in Deutschland. Der Kongress „FREIHEIT 2026“ will Auswege aufzeigen.

Vom 26. bis 29. April steht im Gästezentrum Schönblick ein wichtiges und trauriges Thema im Fokus: Menschenhandel. Der Kongress „Freiheit 2026 – Gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung“ will Menschen zusammenbringen, „die nicht wegsehen, sondern handeln wollen“, heißt es. Denn: „Menschenhandel ist eine der größten Tragödien unserer Zeit.“

- Werbung -

Politikerinnen, Experten, Praktikerinnen und Betroffene werden ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilen. Ursachen, Strukturen und Folgen von Menschenhandel sollen in Vorträgen, Diskussionen und Workshops beleuchtet werden. Es geht um Möglichkeiten und Wege, wie Kirchen, Politik und Einzelne Verantwortung übernehmen können.

Themenschwerpunkte sind unter anderem:

  • Der Blick auf die Gesetzeslage in Deutschland und mögliche Reformen.
  • Die Rolle von Pornografie und digitalen Räumen im Geflecht sexueller Ausbeutung.
  • Strategien der Begleitung und Stabilisierung von Betroffenen.
  • Der Aufbau eines überregionalen Netzwerks im deutschsprachigen Raum, das sich entschlossen für Menschenwürde und Freiheit einsetzt.

Zu den Referentinnen und Referenten zählen unter anderem Gaby Wentland (Vorsitzende Mission Freedom), Frank Heinrich (Vorstand Evangelische Allianz), Dr. Brigitte Schmid-Hagenmeyer (Psychologische Psychotherapeutin, Traumatherapeutin), Christian Gehring (Sprecher der CDU-Landtagsfraktion für Innenpolitik, Religion und Kirchen sowie gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben), Maria Noichl (MdEP / SPD, Ausschuss für die Rechte der Frau und Gleichstellung) und Dr. Jakob Drobnik (Theologe, Jurist und Menschenrechtler).

Veranstaltet wird der Kongress von der Evangelischen Allianz, Mission Freedom, Aktion Hoffnungsland, Gemeinsam gegen Menschenhandel, return und dem Schönblick.

- Werbung -

Informationen und Anmeldung: Freiheit 2026

NEWS & Themen

Konnten wir dich inspirieren?

Jesus.de ist gemeinnützig und spendenfinanziert – christlicher, positiver Journalismus für Menschen, die aus dem Glauben leben wollen. Magst du uns helfen, das Angebot finanziell mitzutragen?

NEWSLETTER

BLICKPUNKT - unser Tagesrückblick
täglich von Mo. bis Fr.

Wie wir Deine persönlichen Daten schützen, erfährst du in unserer Datenschutzerklärung.
Abmeldung im NL selbst oder per Mail an info@jesus.de

1 Kommentar

  1. Gott ist für innere Freiheit und Liebe

    Gott ist befreiender Gott. Er wurde im Menschensohn ein Geschöpf, im kleinen Kind in der Krippe und am Kreuz. Gottes Herrschaft ist größte Liebe.
    Prostitution ist dagegen der Angriff auf die schwächsten Menschen. Aber trotzdem sind immer noch weltweit Menschen in sklavenähnlicher Weise abhängig von Menschen und Mächten, die sie sehr körperlich, psychisch und finanziell ausbeuten. Christinnen und Christen weltweit glauben fest daran, dass die erste Offenbarung Gottes in den Wundern der Natur liegt. Weiterhin in aufsteigender Weise kommt dann die Offenbarung im und mit den Volk der Israeliten des Alten Testamentes zur Geltung.. Hier ist es die Urerfahrung der Versklavung durch die Ägypter und sehr liebevolles Einlenken des Himmels in einer Befreiung durch Moses, was dem Glauben aller Menschen in gute emanzipatorische Befreiung von allen unguten und bösen Beziehungen verspricht. Der Abschluss bildet die Befreiung durch den Erlöser Christus, der unsere Innere Freiheit zur Liebe Gottes und die Versöhnung mit ihrem Schöpfer wieder herstellt. Christinnen und Christen bleiben hierbei so grundsätzlich bei ihrem Auftrag, vielen Menschen diese gute Freiheit und Menschenwürde zu bringen. Die Menschenrechte wurden ursprünglich von uns Gläubigen in diese Welt gebracht, werden aktuell immer noch von Herrschaftsstrukturen wieder vermehrt infrage gestellt. Hier insbesondere ganz aktuell und modern mittels „Trumpismus“ und „Magabewegung“, die nur in einem Zurück in uralte politische und christliche Denkschemata besteht, dabei Emanzipation ablehnt. Daher ist dieser Kongress gegen jedwede Art von Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung, hier in der Mitveranstaltung von uns Christinnen und Christen, eine sehr dringliche notwendige Thematik, die hier auch juristisch auf gute Änderungen setzen sollte. Die weltweit agierende Pornografie-Industrie verdinglicht Menschlichkeit. So darf jede Mensch wie ein Gegenstand benutzt werden, zum Vorteil und, auch mittels sehr alter archaischer Triebe. Der bodenlose Epstein-Skandal ermöglichte einen Abfall in Verhaltensweisen, für die sich fast alle ‚Vormenschen aus 2 Millionen Jahre schämten.

WAS KANNST DU ZUM GESPRÄCH BEITRAGEN?

Bitte gib hier deinen Kommentar ein
Bitte gib hier deinen Namen ein