Die Klimafasten Aktion 2026 lädt dazu ein, sich nicht auf das zu konzentrieren, was noch fehlt, sondern lieber für das zu danken, was schon da ist.
Von Aschermittwoch bis Ostersonntag soll wieder fürs Klima gefastet werden: Mit der Aktion „So viel du brauchst“ sollen Menschen daran erinnert werden, worauf es wirklich ankommt. Mehr als 20 verschiedene christliche Einrichtungen wirken bei der Aktion mit, darunter Brot für die Welt, verschiedene Bistümer, die Evangelische Landeskirche von Württemberg und die Evangelische Landeskirche von Hessen.
„So viel du brauchst“ bedeute keinen Mangel, sondern die bewusste Ablehnung von Überfluss. „Wie ein Leben gelingen kann, das unsere natürlichen Ressourcen nicht überstrapaziert und die Erderhitzung nicht weiter beschleunigt. Und das gleichzeitig nicht eng und kleinlich ist, sondern die Fülle feiert.“, heißt es in der Broschüre der Klimafasten Aktion. Dabei müssten wir uns die Frage stellen: „Wie viel ist genug?“
Kirchengemeinden aller Konfessionen und andere christliche Gruppierungen werden dazu aufgerufen, mitzumachen. Die Fastenaktion betone die Wichtigkeit zur Bewahrung der Schöpfung, die angesichts rapider Klimaveränderungen zunehmend in Bedrängnis gerät.
Auf Instagram und in der Broschüre der Fastenaktion werden Mitmachende mit kurzen Inputs, Reflexionsfragen und Bibelstellen motiviert, weiterzumachen und den Blick auf Gott zu lenken. Dabei regt die Aktion vor allem zum Mitmachen und Hinterfragen an: Wo kann ich mich mehr engagieren? Wo erlebe ich in meinem Alltag, dass ich gut versorgt bin? Und: Wo kann ich etwas von meinem Überfluss abgeben?
Weitere Informationen können hier eingesehen werden.
Weiterlesen:

Fasten war für mich immer verbunden mit „Gott irgendwie zum eingreifen zu bewegen“, auf die Idee muss an erstmal kommen für das Klima zu fasten. Vermutlich ist allen klar, dass der Verzicht auf die Currywurst oder auf ein neues T-Shirt keinen Einfluß auf das Weltklima hat, es handelt sich also eher um einen symbolischen Akt, der irgendwie die Rettung der Erde begünstigen soll.
Ich bin auch für einen sorgsamen Umgang mit der Schöpfung, meine Frau treibt einen Gemüsegarten um, ich mach unser Brennholz im Wald, die Spatzen und Meisen werden im Winter gefüttert!
Der Allmächtige schaut sicher mit Wohlwollen auf diese Bemühungen, aber ich ahne, es gibt Lebensbereiche die ihm bedeutsamer sind.
So kann ich diese „Aktion“ schon stehen lassen, bleib aber doch etwas befremdet zurück !
„Die Fastenaktion betone die Wichtigkeit zur Bewahrung der Schöpfung, die angesichts rapider Klimaveränderungen zunehmend in Bedrängnis gerät.“ … ist mir etwas entgangen? Sind die Weltuntergänge der Propheten der Klimareligion alle eingetreten, nur ich habe es verpasst?
Und wo steht, dass man aus politischen Gründen fasten soll, außer bei den Schriften der Klimareligion?
Wo sagt Jesus: „Fastet drei Tage und der Klimawandel ist vorbei“?
Und ist jesus.de nun Christlich oder gehört es zur Klimareligion?
Sorry, wenn meine Frage irritieren. Ich dache das wir weiter sind und aus den schlimmen Folgen der Klimapanikmache gelernt haben.
“ Sorry, wenn meine Frage irritieren. Ich dache das wir weiter sind und aus den schlimmen Folgen der Klimapanikmache gelernt “
Klären Sie mich, bitte , auf:
Was sollten “ Wir “ gelernt haben, Ihrer Meinung nach ?
Den menschengemachten Klimawandel leugnen eigentlich nur die Dummen, die Verrückten und die, die sich davon einen persönlichen Vorteil versprechen. Leider sind das insgesamt eine Menge Menschen, was nicht gerade für die Intelligenz der Menschheit spricht.
Vielleicht setzt sich hier ja das Darwinprinzip durch. Der Welt ist schließlich der Klimawandel egal, es sind die Menschen, die er bereits trifft.