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Gebet für verfolgte Christen: „Alle leiden, wenn ein Glied leidet“

Einer von acht Christen weltweit wird wegen seines Glaubens verfolgt, schätzt die Weltweite Evangelische Allianz (WEA) – und ruft zum Gebetstag am 13. November auf.

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„Es ist eine unangenehme Tatsache, daran erinnert zu werden: Etwa einer von acht Gläubigen wird wegen seines Glaubens gequält oder regelrecht verfolgt. Und die Zahl wächst“, sagt Thomas Schirrmacher, Generalsekretär der WEA. „Die Bibel sagt uns, dass wir für diejenigen beten sollen, die misshandelt werden, als ob wir selbst misshandelt würden, und dass wir alle leiden, wenn ein Glied des Körpers leidet.“

Die Evangelische Allianz in Deutschland (EAD) erinnert in einer Pressemitteilung außerdem an die schwierige Situation von Konvertiten aus islamischen Ländern in Deutschland. Ihnen drohe in ihren Heimatländern Verfolgung, Gefängnis, Folter und manchmal sogar der Tod. Es sei erschreckend, dass in den letzten Jahren trotzdem immer wieder Konvertiten in ihre Heimatländer abgeschoben wurden oder werden sollen.

Für den Gebetstag hat die EAD ein spezielles Gebetsheft drucken lassen. Es kann in Gottesdiensten, Gemeindeveranstaltungen, christlichen Hauskreisen und im persönlichen Gebet eingesetzt werden.

Das Material zum Gebetstag für verfolgte Christen am 14. November kann kostenfrei bestellt werden auf der Webseite der EAD (oder per E-Mail: versand@ead.de).

1 Kommentar

  1. „Die Bibel sagt uns, dass wir für diejenigen beten sollen, die misshandelt werden, als ob wir selbst misshandelt würden, und dass wir alle leiden, wenn ein Glied des Körpers leidet.“

    Solche Sätze sagen mehr als tausend Worte oder wortfeile Artikel.

    “ Es sei erschreckend, dass in den letzten Jahren trotzdem immer wieder Konvertiten in ihre Heimatländer abgeschoben wurden oder werden sollen.“
    Das mag ich so nicht stehen lassen, denn es suggeriert reine Böswilligkeit von Behörden, Politikern, der Politik überhaupt, und geht damit leider völlig am eigentlichen Thema vorbei, nämlich der Ohnmacht, vor welcher die Welt, Europa im Speziellen, steht, und der daraus resultierenden Gleichgültigkeit, die auf dieser Not gründet.
    Es ist zu einfach, die Last allein auf die Politik zu schieben. Sie ist nicht für Nächstenliebe zuständig.

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