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#hoffnungsfenster: Crossmedialer Adventskalender gewinnt Kirchenpreis

Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) zeichnet erstmals kreative Projekte zur Förderung der Ökumene aus. Das Projekt #hoffnungsfenster verbindet eine alte Tradition mit neuen Medien.

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Beim Adventskalender #hoffnungsfenster der Stadtökumene Elmshorn wurde täglich ein anderes Fenster der historischen Markthalle am Buttermarkt beleuchtet. Über eine dazugehörige App war es möglich, beim digitalen Pendant der Markthalle das jeweilige Fenster zu öffnen. Dahinter verbargen sich Impulse und Musikbeiträge aus den Elmshorner Gemeinden. Die Texte erschienen außerdem in einer Lokalzeitung. Dazu wurde ein großer goldener Stern täglich an einem anderen Ort der Stadt versteckt.

Die ökumenisch besetzte Jury begründete die Auszeichnung damit, dass das Projekt „eine innovative Verbindung von einer klassischen Idee des lebendigen Adventskalenders mit neuen Medien“ erschaffe, die es ermögliche „sowohl analoge als auch digitale Begegnungen zu erleben.“ Durch die gelungenen Verbindungen von analoger und digitaler Welt, Kirchen und Stadtgesellschaft könne das Projekt Modellcharakter für viele andere Orte haben, so die Jury.

Der Ökumenepreis wird im Rahmen der Nacht der Kirchen am Samstag (25. September) auf dem Buttermarkt in Elmshorn verliehen. Er ist mit 1.000 Euro dotiert.

Links:

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland repräsentiert etwa 50 Millionen Christinnen und Christen in Deutschland, ihr gehören 18 Kirchen an, weitere sieben Kirchen sind Gastmitglieder, fünf ökumenische Organisationen haben Beobachterstatus.

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