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Arne Kopfermann: „Anbetung muss die Brüche des Lebens aushalten“

Es dürfe keine Kluft zwischen Gottesdienst und echtem Leben geben, sagt der christliche Musiker Arne Kopfermann in einem Video auf Instagram. „Ich will von dem Gott singen, der die größte Macht des Universums ist und doch voll Liebe auf uns zugeht.“

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Trotzdem müsse Anbetung die Spannungen, Kämpfe und Brüche des Lebens aushalten – sonst sei sie oberflächlich. Worship müsse ein „Safe Space“ für leidende Menschen sein. Sonst sei die Grundcharakteristik des Reiches Gottes, wie Jesus es uns gelehrt habe, nicht vorhanden.

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1 Kommentar

  1. Und wie kann das praktisch aussehen, zB. im Kontext eines Gottesdienstes? Da möchten junge Überflieger Party machen, weil Jesus so geil ist und zwei Reihen weiter sitzen ein paar alte Leute denen nicht nur die Knochen weh tun.
    Dann haben wir noch die „Erweckungserwarter“ die glauben fest daran, dass man diese herbeisingen kann, wenn man entsprechende Liedstellen nur oft genug wiederholt, das irritiert die junge Frau die in Scheidung lebt und den etwas desillusionierten Endfünfziger der das Gefühl hat die Welt mitsamt der Kirche geht den Bach runter.
    Eigentlich ist das nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern der Liebe zu den Menschen. Bemühen sich die Lobpreiser ernsthaft darum die ganze Gemeinde irgendwie zu erreichen? Lässt man die Psalmen auf sich wirken, die geistliche Höhen und Tiefen besingen?
    Ist man frei in seinem Denken, oder Gefangener in einem konfessionellen oder „ideologischen“ Korsett?
    Lobpreis „machen“ ist eine Kunst für sich und zwar weil ich ja Gott eine Freude machen will und für Ihn singe, aber eben auch der versammelten Gemeinde einen Dienst erweisen will, den „Spirit“ in der Versammlung erfassen sollte und die Leute motivieren Gott zu loben und zu preisen trotz
    vielleicht schwieriger Umstände. Gesegnet die Lobpreiser die dazu fähig sind !

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