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Allianzgebetswoche 2021: „Dezentral, aber gemeinsam!“

Am kommenden Sonntag (10. Januar) startet die Allianzgebetswoche. Anschließend geht es weiter mit der Gebetswoche zur Einheit der Christen. Aufgrund der Pandemie sind kreative Formate gefragt.

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Die zwei traditionellen Gebetswochen im Januar sind in diesem Jahr miteinander verknüpft. Vom 10. bis 17. Januar findet zunächst die Allianz-Gebetswoche statt. Anschließend erfolgt die „Stabübergabe“ an die Gebetswoche zur Einheit der Christen, die von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) verantwortet wird.

Die Allianzgebetswoche 2021 steht unter dem Motto „Lebenselixier Bibel“. Auf ihrer Website liefert die Allianz Ideen und Entwürfe, wie sich trotz der Beschränkungen durch die Pandemie jeder beteiligen kann: Sei es wo möglich in Präsenzveranstaltungen, bei Gebetsspaziergängen, in hybriden Veranstaltungsformaten, mit Hilfe von Gebetsbriefkästen, im virtuellen Raum, oder in ganz anderer Form. Auch Materialvorlagen, digitale Impulse und eine Linksammlung zu Online- und Fernsehübertragungen sind online abrufbar.

Nicht vom Beten abhalten lassen

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Allianz-Generalsekretär Reinhardt Schink betonte, man lasse sich nicht vom gemeinsamen Beten abhalten, auch wenn die Form der Zusammenkünfte anders sei als in früheren Jahren. „Dann beten wir eben dezentral an mehreren Stellen. Aber wir beten. Gemeinsam.“ Deshalb ermutige die Allianz die Teilnehmer dazu, kreativ zu sein und viele unterschiedliche Formen für gemeinsames Gebet auszuprobieren.

Logo gebetswoche Einheit der ChristenDie Gebetswoche zur Einheit der Christen steht unter dem Motto „Bleibt in meiner Liebe und ihr werdet reiche Frucht bringen“ (Joh 15,8-9). Die Texte für die Gebetswoche wurden von der monastischen Kommunität von Grandchamp aus der Schweiz vorbereitet. Das gewählte Thema geht zurück auf die Berufung der Gemeinschaft von Grandchamp zu Gebet, Versöhnung und Einheit in der Kirche und der Menschheitsfamilie.

Die Evangelische Allianz vertritt als Netzwerk nach eigenen Angaben die Interessen von rund einer Million evangelikaler Christen aus Landes- und Freikirchen. Gegründet wurde sie 1846 in London als interkonfessionelle Einigungsbewegung. In Deutschland gib es rund 1.000 örtliche Allianzgruppen. Die 1948 gegründete Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) hat zurzeit 17 Mitgliedskirchen und acht Gastmitglieder.

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