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Dürfen Christen mit Gottes Segen Fleisch essen?

Grillfleisch für ein paar Cent, Massentierhaltung, Schlachtung am Fließband. Was sagt eigentlich die Bibel zum Umgang mit Tieren? Ein Diskussionsbeitrag von Joel Salatin – leidenschaftlicher Landwirt und Christ.

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Die Bibel steckt voller Aussagen über Tierrechte, auch wenn manche Leute das nicht unbedingt wahrhaben wollen. Von „Du sollst dem Ochsen nicht das Maul verbinden, wenn er drischt“ (5. Mose 25,4) bis „Du sollst nicht zugleich mit einem Rind und einem Esel pflügen“ (5. Mose 22,10) gibt es viele Anweisungen zum Umgang mit Tieren in der Bibel. Jesus sagte eindeutig, dass es gut ist, einem Tier in Not auch am Sabbat zu helfen, obwohl es der Ruhetag ist. Auch der Auftrag an Adam, jedem Tier einen Namen zu geben, zeigt schon, dass Tiere für Gott nicht einfach „Gebrauchsgegenstände“ sind.

Gott sieht einen missbräuchlichen Umgang mit Tieren offensichtlich nicht gern. Sie nehmen einen wichtigen Platz ein – dem Menschen zwar unterstellt und von seiner Fürsorge und seinem Mitgefühl abhängig, aber mit einer Herrlichkeit ausgestattet, die ganz ihnen eigen ist. Es liegt bei uns, uns über diesen einzigartigen Platz von Tieren Gedanken zu machen und eine Position dazu zu finden, die Gott gefällt.

Die Frage ist: Gibt es eine biblisch „richtige“ Art der Haltung und Zucht von Nutztieren? Ich gehe ganz schlicht davon aus, dass alles, was Tiere ehrt und respektiert, richtig ist, und alles, was Tiere mit Maschinen und Gebrauchsgegenständen gleichsetzt, falsch ist. Kommt Ihnen das, was Sie in einem industriellen Viehzuchtbetrieb sehen, so vor, als würden Tiere geachtet?

Leben erfordert Tod

Es ist nicht meine Absicht, Tiere mit Menschen gleichzusetzen. Aber die Frage liegt doch nahe: Wäre ich dieses Tier, würde ich dann in einem solchen Umfeld leben wollen? Würde ich so behandelt werden wollen? Einige wenden hier ein: Wenn das Leben im Allgemeinen, also auch das Leben eines Tieres, so kostbar ist, warum sollten wir dann überhaupt das Recht haben, es zu töten und zu essen? Diese Frage ist auf jeden Fall berechtigt. Wir wollen sie aus Sicht der Bibel betrachten. Nirgendwo in der Bibel gibt es einen Hinweis darauf, dass es aus Gottes Sicht falsch sei, Tiere zu essen. Die Vorväter Israels aßen Tiere. Bei den Festen wurden Tiere geschlachtet. Jesus aß Tiere. Die Jünger und Apostel aßen Tiere.

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Letztlich bedeutet auch das Verspeisen einer Mohrrübe das Ende eines lebendigen Organismus und somit eine Tötung. Der Gedanke, dass dem Leben ein Opfer vorausgeht, zieht sich durch das gesamte Alte Testament und gipfelt in dem Opfer von Gottes Sohn als dem vollkommenen Lamm, das die Sünden der Welt auf sich genommen hat. Jedes Mal, wenn wir für unser eigenes Weiterleben etwas töten – sei es ein „Saatgutembryo“ (zum Beispiel in Form eines Weizenkorns), eine Pflanze oder ein Tier –, sollte es uns daran erinnern, wie kostbar das Leben an sich ist.

Jesus spricht in seinen Gleichnissen vom Prinzip eines Samens, der ausgesät wird und erst sterben muss, bevor ein neuer Sämling hervorsprießen kann. Alles erfordert Tod, um Leben zu schaffen. Unsere Ernährung ist ganz und gar darauf ausgerichtet, Leben zu nehmen, sei es pflanzliches oder tierisches. Das allein sollte schon Wertschätzung für die Heiligkeit und Kostbarkeit des Lebens in uns erzeugen. Wir sollen dabei nicht unnötig Schaden anrichten, da wir alle nur einen Schritt von unserem letzten Atemzug entfernt sind.

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Essen, trinken, Gott ehren

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Auf Konferenzen, die von der Fleischindustrie gesponsert werden, habe ich Vertreter schon häufig über „Eiweißproduktion“ statt über Viehzucht und Schlachtung sprechen hören. Selbst unser Sprachgebrauch versucht die Realität wegzuwischen, dass ein Lebewesen für unser Essen sterben musste. Das ist unaufrichtig. Eine mechanistische Sicht des Lebens, wie sie in der industriellen Landwirtschaft gängig ist, entwürdigt das Leben und damit auch den Tod.

Lebendiges Essen muss auch verfaulen können. Es gibt industriell verarbeiteten Schmelzkäse, den man auf die Tischkante schmieren kann, und ein Jahr später ist er immer noch da. Wir sind die erste Kultur in der Weltgeschichte, die sich auf regelmäßiger Basis von Dingen ernährt, die nie gelebt haben. Um einen biblischen Begriff zu verwenden, verdauen wir Dinge, die „ein Gräuel“ für unseren Körper sind – und dann brauchen wir ein Eingreifen Gottes für die körperlichen Leiden, die daraus folgen. Gott hat Leben und Tod, lebendiges Essen und seine Zersetzung und Verdauung, zu „genießbaren“ Gleichnissen für unsere tägliche Abhängigkeit von ihm gemacht.

Gott ist Leben. Wie ich mit Lebendigem umgehe, zeigt, wie ich zu Gottes Herrlichkeit stehe. In 1. Korinther 10,31 steht: „Ob ihr nun esst oder trinkt oder sonst etwas tut – tut alles zur Ehre Gottes!“ Der Apostel zeigt hier, wie sehr Gott unseren Alltag durchdringen sollte, indem er das Essen und Trinken mit einbezieht. Niemand von uns kommt ohne Essen aus. Universeller geht es gar nicht. Und so haben wir alle den Auftrag, Gott Ehre zu bringen – auch mit der Art, wie wir essen.


Dieser Artikel ist ein gekürzter Auszug aus dem Buch Schweineglück & Lebenslust von Joel Salatin (Gerth Medien). Gerth medien gehört wie Jesus.de zur SCM-Verlagsgruppe.

So hat unsere Rezensentin Christine das Buch bewertet.

Hier der Link zur Homepage von Joels Farm in Virginia/USA


Weiterlesen: Darf man als Christ Fleisch essen? Antworten gibt die Jesus.de-Community in unserem Glaubensfragen Q&A

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1 Kommentar

  1. WAS KANNST DU ZUM GESPRÄCH BEITRAGEN?

    Nichts, denn was außer Reichweite sich befindet lässt sich nicht erreichen! Es bleibt die vergebliche Liebesmüh! So eßt eure Tier-Leichen, wovon ihr nicht lassen wollt, was Ihr Nahrung nennt „mit dem Segen eures Gottes“ – ich kenne „diesen Gott nicht!“

    Bücher kann man fälschen, absichtlich oder unabsichtlich! Worte kann man umdeuten, umschreiben, absichtlich oder unabsichtlich. Man kann sie missverstehen, man kann sie in die eigene Richtung lenken – sich mit dem eigenen Recht arrangieren und es „als Wahrheit“ verkaufen. Ich erinnere alleine nur an Martin Luther „dem Evangelist,“ dessen Übersetzung sich auch schon mal irrte… und wenn ich Worte mit Taten vergleiche, ziehe ich die Erkenntnis aus den Taten eines Menschen, wer er war bzw. wer ein Mensch ist.

    Mir hat sich der EINE in meinem Herzen offenbart – Der Unverfälschliche:

    – GOTT ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in GOTT und GOTT in ihm. –

    LIEBE, schneidet keinem anderen liebesfähigen von GOTT LIEBE erschaffenen Wesen – um sich zu leben – die Kehle durch! Vegast es nicht! LIEBE, züchtet nicht massenhaft für die massenweise Tötung, LEBEN, dass leben will! LIEBE, sperrt nicht ein! Quält nicht! Schlägt nicht zu! Die LIEBE, belügt sich nicht selbst.

    Ich mag keine Religion, die bezeugt wie der Wahn von Fanatikern jeder Konfession als Wille GOTTES bezeichnet wird, die im „Namen des Guten“ Grausamkeiten gegenüber wehrlosen Tierwesen ganz legal antun dürfen und es „mit ihrem Gott vernehmlich“ skrupellos genießen, ihr Buchstaben-Glaube sich bequem weigert, wie ein Kind zu fühlen, was ihr Glaube ja nicht weiß, wissen will, der Mitläufer… und zu unrecht gerade religöse Menschen die nicht menschlich sein wollen, sich für wertvoller halten als jedes Tier hier auf Erden – Geschöpfe, die unser Allmächtiger nicht dafür geschaffen hat, um das Geschöpf Mensch zu benötigen, Tier-Leben dahin zu erschöpfen, um sie zu töten, weil gerade die Religion den Tieren ihre Seele abgesprochen hat. Mit welchem Recht? Religion erschreckt mich!

    Dazu habe ich eine sehr gesunde Anregung i. Internet gefunden, die es wert ist, mal über sich selbst nachzudenken: – Veganer finesleben schreibt:

    Der giftige Samen, der dir von klein auf in den Kopf gepflanzt, die kognitive Dissonanz, das Denken, das dir aufgezwungen wurde, dass es verschiedene Wertigkeiten von Leben gibt, ist die Wurzel allen Übels auf diesem Planeten. Die Kategorien, in denen du denkst, existieren nicht; es gibt nicht die „lebenswerte“ auf der einen und die „unlebenswerte“ Existenz auf der anderen Seite, der ohne Sinn und Verstand noch so barbarische Grausamkeiten angetan werden kann.

    Es gibt nur Leben, das leben will. So einfach ist das.

    Sprich nicht vom „Fest der Liebe,“ wenn ein totes Tier auf deinem Teller liegt!

    Da steht sie wieder polternd vor unserer Tür: Die Advents- und Weihnachtszeit.

    Das „Fest der Liebe“, das „Fest der Besinnung“, das „Fest des Innehaltens“; oder doch eher ein seelenloses, bigottes Konsumfest, an dem wir nur hohle Phrasen von Frieden, Mitgefühl und Barmherzigkeit dreschen!?

    „Stille Nacht, heilige Nacht! Alles schläft, einsam wacht!“

    Doch, wer „wacht“ denn da so einsam?

    Das Schwein, das wacht: Kaputt, in den engen Buchten der Mastfabrik.

    Die Kuh, die wacht: Enthornt, im dunklen, kalten Stall.

    Das Kälbchen, das wacht: Einsam, seiner Mutter brutal entrissen, im Kälberiglu.

    Die Gans, die wacht: Gerupft und voller Pein, in einer schmutzigen Ecke.

    Das Huhn, das wacht: Federlos, in der überfüllten Legebatterie.

    Wer denkt an all die gemarterten Seelen, die gerade in der Weihnachtszeit tonnenweise auf unseren Tellern landen? An das gewaltsame Ende millionenfacher Existenzen, denen DU ohne Sinn und Verstand das wertvollste nimmst, das sie besitzen: Ihr Leben.

    Du sagst, Jesus ist ein Symbol des Friedens!

    Also gibt es für dich, um seine Auferstehung zu feiern, keinen besseren Weg, als ein unschuldiges Baby zu essen, das in einem schmutzigen Schlachthaus getötet wurde?

    Was ist denn bloß los mit dir?

    Ostern: ……werden Millionen von Menschen auf der ganzen Welt die Auferstehung Jesu Christi feiern, ein religiöses Symbol für Frieden und Liebe. Und das tun sie, indem sie die Körperteile und Ausscheidungen von unschuldigen Lebewesen konsumieren, die in ihrem so schrecklich kurzen Leben fürchterlich leiden mussten. Soweit ich weiß, fragen sich viele Gläubige, wenn sie in einem moralischen Dilemma stecken, des öfteren:

    „Was würde Jesus in dieser Situation tun?“

    Ja, was denn?

    Glaubst du, Jesus, der den Erzählungen nach herumlief und predigte, dass wir unsere Feinde lieben sollten, würde sich dafür entscheiden, den wehrlosesten Lebewesen auf dieser Welt, nämlich Lämmern, die Kehle durchzuschneiden?

    Ostern: „Das Fest des Lebens.“

    Kann irgendjemand daran zweifeln, dass beide Mütter (Tier-Mutter/Mensch-Mutter) ihre Kinder über alles lieben?

    Dass sie bei Verlust unendlich trauern und klagen?

    Für wen hälst du dich, wenn du mit deiner Arroganz die Tiefe oder die Bedeutung dieser Gefühle schlichtweg ignorierst?

    Kinder essen? Kinder essen!

    Würden wir kleine Kinder töten und die Tat damit rechtfertigen, sie hätten schließlich ein glückliches Leben gehabt, würde man uns ein gefährliches Tier nennen und uns auf der Stelle wegsprerren.

    Töten wir hingegen nicht-menschliche Kinder mit exakt der gleichen Rechtfertigung, nennt man die Tat human und uns einen verantwortungsbewussten Menschen. – Armin Rohm

    Lebenserwartung:

    Männliche Kälber in der Milchindustrie: max. 6 Monate

    Kühe in der Milchindustrie: max. 5 Jahre

    Hühner in der Fleischindustrie: max. 42 Tage

    Hühner in der Eierindustrie: max. 1,5 Jahre

    Schweine in der Fleischindustrie: max. 6 Monate

    Überall wo ich hinschaue, lese ich, dass jeder Mensch, der Fleisch verzehrt, darauf achtet, dass es von „glücklichen“ Tieren kommt, die ein „erfülltes“ Leben hatten.

    Unabhängig davon, dass das eine dreiste Lüge ist und nur dazu dient, sich vor den Trümmern seines Restgewissens mit einer billigen und schäbigen Ausrede zu rechtfertigen, stellt sich mir persönlich immer wieder die Frage, wie ein Kind, dass nur wenige Tage, Monate oder Jahre leben durfte, ein „erfülltes“ Leben gehabt haben konnte und warum es besonders verantwortlich sein soll, bevorzugt glückliche Kinder töten zu lassen?

    Es gibt kein „humanes“ Schlachten, kein „schönes“ Sterben, keinen „fröhlichen“ Tod, kein „Totstreicheln“ und KEIN Kind will in ein Bündel voller Schmerzen und stummer Verzweiflung verwandelt werden, egal ob menschlich oder nichtmenschlich.

    Tot ist tot. –

    Nein, ich möchte kein „Christ“ sein, weil Jesus Christus dieses „Christentum,“ dieses weltliche, so, der mit GOTT VATER in Seiner vollkommenen reinen LIEBE bewusst eins gewesen war, ist, nicht wiedergibt und ich ihn in keiner „christlichen Organisation/Kirche“ seinem Wesen entsprechend, je gefunden hatte. Ich möchte auch kein Moslem, oder ein Jude sein, oder irgend sonst einer weltlichen Religion angehören – ich will ein KIND GOTTES sein! Denn ich wachse nicht mit der Welt die nicht mein Freund ist – ich reife einzig mit meinem Lebens-Schöpfer GOTT VATER, dessen Wesen sich von keinem LEBEN trennt – LIEBE! Allein Tiere in „Haustiere“ und „Nutztiere“ zu klassifizieren, entspricht einem teuflischen Wesen und nicht – GOTT LIEBE! IHM alleine, soll der Mensch gehorchen und nicht, der Religion.

    Der Versuch, falls er sich bemüht, mir klar machen zu wollen, „dass Fleisch notwendig gesund sei“ scheitert allein schon daran, weil es ausreichend Gegen-Beweise gibt und ich, seit 2007 vegan lebe und noch immer am leben bin, ganz gesund!

    https://www.provegan.info/de/infothek/aktuelles/veganismus-und-das-problem-mit-wahrheit-und-luege-3/

    DR. MED. HENRICH – Veganismus und das Problem mit Wahrheit und Lüge

    https://www.peta.de/neuigkeiten/b12-nutztiere/

    Nahrungsergänzungsmittel bei „Nutztieren“ – Vitamin B12

    Zitate bekannter Persönlichkeiten:

    „Die Grausamkeit gegen die Tiere und auch schon die Teilnahmslosigkeit gegenüber ihrem Leiden ist meiner Ansicht nach eine der schwersten Sünden des Menschengeschlechts. Sie ist die Grundlage der menschlichen Verderbtheit.“

    „Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat er dann, sich zu beklagen, wenn auch er selbst leidet?“

    „Eine Gesellschaft, die Schlachthäuser und Schlachtfelder verkraftet, ist selber schlachtreif.“

    „Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, daß ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere.“

    „Es ist die Anonymität unserer Tieropfer, die uns taub macht für ihre Schreie.“

    „Es wird lange dauern, bis die Menschheit begriffen hat, daß nicht nur die Völker der Erde ein Volk sind, sondern daß Menschen, Pflanzen und Tiere zusammen ´Reich Gottes´ sind und daß das Schicksal des einen Bereichs auch das Schicksal des andern ist.“

    Auschwitz fängt da an, wo einer im Schlachthaus steht und denkt: „es sind ja nur Tiere“.

    „Der Mensch hat aus der Erde eine Hölle für die Tiere gemacht“.

    „Der Wert eines Lebens hängt nicht einfach davon ab, wie schön oder intelligent jemand ist. Jedes Lebewesen, das Freude, Glück, Angst und Schmerz empfinden kann, sollte respektiert werden. Wenn man gründlich darüber nachdenkt, dann wird man wohl sagen müssen, daß die Argumente gegen das Fleischessen besser und einleuchtender sind als die Argumente, die dafür sprechen.“

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