Für den Fußball-Nationalspieler bringt die Beziehung zu Gott wahre Erfüllung im Leben – nicht der Sport. Aktuell spricht Nmecha darüber, welche Rolle die Bibel in seinem Leben spielt.
Der deutsche Fußball-Nationalspieler Felix Nmecha, der in der Bundesliga für Borussia Dortmund aufläuft, zeigt in einem Video auf seinem YouTube-Kanal die zehn wichtigsten Gegenstände in seinem Alltag. Dabei hob er die Bibel als einen Lebensbegleiter heraus.
Der 24-jährige Fußballstar erklärte, dass er so oft wie möglich Zeit mit der Bibel verbringt. Dazu betont er:
„Die Bibel hat mir so sehr geholfen. Sie hat mein Leben verändert und tut es weiterhin.“
Er sei sehr dankbar für die Orientierung, die er in der Bibel findet. Zur Relevanz der Bibel in seinem Leben sagte Nmecha weiter:
„Ich lese täglich in der Bibel. Ich versuche so viel wie möglich mit Gott verbunden zu sein.“
Durch die Beschäftigung mit dem Wort Gottes wolle er seinen Geist erneuern, fügte der BVB-Star an und resümierte:
„Die Bibel hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen.“
Immer wieder ermutigt Felix Nmecha seine Fans und Follower zum Glauben an Jesus Christus, indem er sein Vertrauen in Gott darlegt und vom Frieden und der Freude erzählt, die er durch die Verbindung zu Gott erfährt (Promis glauben berichtete). Zur Bedeutung dessen sagte er einmal:
„Ich bin Felix Nmecha. Ich bin ein Christ, der Fußball spielt.“
Quellen: youtube.com, instagram.com, promisglauben.de


Gott ist wirklich die Vollkommenheit in Liebe
Natürlich fasziniert mich auch meine Bibel und wenn ich manche Sätze lese, dann ist mir manchmal so, als habe gerade Gott zu mir gesprochen. Aber streng genommen glauben wir nicht an die Perfektion der Bibel, sondern an jene von Gott. Nicht die Bibel ist heilig, genauso nicht wie der Koran oder das Buch Mormon, die angeblich perfekt, buchstabenwahr und sodann direkt aus dem Himmel kommen. Bei unserer Bibel haben die Menschen entschieden, welche Literatur in sie aufgenommen wird und welche auch nicht. Sie überliefert Glaubenserfahrung aus Jahrtausenden.
Wir alle könnten aber unsere eigene Bibel schreiben. Sie würde, dann sicherlich bei jedem unterschiedlich ausfallen, aber eines würde überdeutlich darin vorkommen: Meine Glaubenserfahrungen, meine großen Gottesbegegnungen und alles was mit dem Leben und Glauben zusammenhängt und wie der Glaube als ein festes Vertrauen in Gott gewachsen ist. Allerdings unsere private Bibel würde genauso wie die Bibel unterschiedlicher Literatur, so auch unsere eigenen Meinungen, Irrtümer oder sogar auch falsche Erinnerungen wiedergeben. Nichts ist perfekt, nicht wir, nicht auch die Bibel, niemals unsere Sicht auf Gott und nicht jedwede Meinung über alles was existiert. Es gibt aber nur einen Einzigen, der perfekt, immer die absolute Wahrheit und das völlig Gute darstellt, nämlich GOTT. Auch unsere Vorfahren im Glauben, auch die heutigen jüdischen Menschen, sahen in Gott soviel Erhabenheit und liebevolle Mächtigkeit, daß sie seinen Namen nicht aussprechen wollten und es so möglichst vermieden haben. Gott passt nicht in unsere Schemata, er ist kein Gegenstand mit dem man hantieren könnte und er ist auch keinerlei Westentaschengott, den wir nach unserer eigenen Weltsicht und inneren Überzeugung so gestrickt haben, daß er fugenlos in unsere Überzeugungen passt. Nicht wir finden Gott, er findet uns. Nicht wir erlösen uns, nur Gott. Nicht das Verlorene Schaf rief nach dem guten Hirten, um gerettet zu werden, sondern der gute Hirte verließ die 99 Schafe, errettete dass Verirrte, legte wortlos auf seine Schultern und trug es heim. Nicht ganz so weit, im Prinzip aber doch, geht das Gleichnis vom Verlorenen Sohn. Er kann jederzeit nachhause, da gibt es kein Donnerwetter, sondernder himmlische Vater hat lange gewartet daß wir heute heimkehren. Also: Gott ist Liebe pur, so war es schon seit Beginn der Schöpfung und wird so immer sein. Aber am Kreuz von Golgatha hat Gott selbst, sinnbildlich wie eine notarielle Urkunde, uns Menschen für alle Zeiten unsere Schuld und Sünde vergeben und sie gewissermaßen an das Kreuz genagelt. Damit wird jede Vorstellung, die Gott mit Gewalt in Verbindung bringt, einfach durchgestrichen. Wir sollen unsere Feinde lieben, so wie Gott seine Feinde liebte und auf die römische Soldateska kein Feuer geworfen hat. In Gott ist nur das Gute und nichts böses. Daran glaube ich und dies ist die Botschaft, die auch die Bibel in sich trägt, aber man muss sie wie ein Apfel schälen, in kleine Stücke schneiden und dann auf der Zunge vergehen lassen. Sie ist die Botschaft Gottes, eine Schrift von Gott, durch Menschen, die selbst Gott erlebten. Jesus, von Gott zum Sohn erhöht, sagte von sich, daß er nicht als Richter wiederkommt, er freundlich und sanftmütig ist und alle Menschen durch ihn das Heil finden.
ja dann, Gott segne diesen jungen Mann, mit Toren und der erwähnten Orientierung und dem erneuerten Geist !