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Skandal: Malaysia verbietet israelischen Sportlern die Einreise

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Wie die ZEIT und andere Medien übereinstimmend berichten, verweigern die Behörden in Malaysia israelischen Sportlerinnen und Sportlern die Einreise für die im Dezember anstehende Squash-Weltmeisterschaft. Zur Begründung seien „Sicherheitsbedenken“ wegen Israels Konflikt mit den Palästinensern genannt worden.

Ein Schlichtungsverfahren sei bislang erfolglos geblieben, heißt es. Israel habe angekündigt, im Falle des Scheiterns vor den Internationalen Sportgerichtshof zu ziehen.

Diskriminierungen gegen israelische Sportlerinnen und Sportler hat es in der Vergangenheit schon mehrmals gegeben. Bei verschiedenen Gelegenheiten verweigerten Athleten aus arabischen Staaten oder dem Iran Duelle mit israelischen Sportlern (Jesus.de berichtete hier und hier). Auch in Malaysia, das keine diplomatischen Beziehungen zu Israel unterhält, ist es kein neues Thema. 2019 hatte das Internationale Paralympische Komitee dem ostasiatischen Land die Weltmeisterschaft im Para-Schwimmen entzogen, weil israelischen Sportlern die Einreise verweigert wurde.

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