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Gold, Weihrauch, Bonbons? Kinder geben Geschenketipps für Jesus

Geburtstag feiern macht Freude. Aber über welche Geschenke hätte sich das Jesusbaby am meisten gefreut? Und was für Gaben hatten die drei Könige dabei? Das Team von epd Video mit Autorin Kira Geiss hat im Kindergarten nachgefragt.

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Adventskalender und Adventskränze bringen uns in Weihnachtsstimmung. Doch was bedeutet der Begriff „Advent“ und woher stammt die Tradition des Adventskranzes?

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2 Kommentare

  1. Kinder an die Macht – siehe Psalm 8

    Am meisten hat mich wieder die EMOTIONALE INTELLIGENZ von den Kindern erfreut. Etwa wenn ein Kind sagt, dass es dem Jesuskind gerne Geld schenken würde, damit es sich zu essen kaufen kann und gesund bleibt. Diese emotionale Intelligenz scheint uns als Erwachsenen bisweilen auch etwas abhanden zu kommen. Dies war auch der Grund für Jesus, ein Kind in die Mitte zu stellen, was damals als Kind in der Antike eher ein halber Mensch war und die Ältesten unter uns wissen noch, dass früher galt die Kinder hätten zu schweigen, wenn Erwachsene reden. Kinder in unserer KITA haben es erlebt wie ein Kind überfahren wurde und haben gefordert, dass auf die Straße an der Kirche eine Ampel hingehört. Es war wohl damals ein harter Kampf eine solche Kindermeinung dem Stadtrat mit Erwachsenen, die Entscheidungen treffen, gemeinsam mit anderen Behörden eine solche Entscheidung eingängig zu machen. Vielleicht geht da oft auch eher ein Kamel durch ein Nadeloer als die Kinder mit ihren Vorschlägen. Es fehlt noch die Einsicht, solche emotionale Intelligenz von Kindern zu berücksichtigen und sie an ihren Recht mitwirken zu lassen.

  2. Kinder an die Macht – siehe Psalm 8

    Am meisten hat mich wieder die EMOTIONALE INTELLIGENZ von den Kindern erfreut. Etwa wenn ein Kind sagt, dass es dem Jesuskind gerne Geld schenken würde, damit es sich zu essen kaufen kann und gesund bleibt. Diese emotionale Intelligenz scheint uns als Erwachsenen bisweilen auch etwas abhanden zu kommen. Dies war auch der Grund für Jesus, ein Kind in die Mitte zu stellen, was damals als Kind in der Antike eher ein halber Mensch war und die Ältesten unter uns wissen noch, dass früher galt die Kinder hätten zu schweigen, wenn Erwachsene reden. Kinder in unserer KITA haben es erlebt wie ein Kind überfahren wurde und haben gefordert, dass auf die Straße an der Kirche eine Ampel hingehört. Es war wohl damals ein harter Kampf eine solche Kindermeinung dem Stadtrat mit Erwachsenen, die Entscheidungen treffen, gemeinsam mit anderen Behörden eine solche Entscheidung eingängig zu machen. Vielleicht geht da oft auch eher ein Kamel durch ein Nadeloer als die Kinder mit ihren Vorschlägen. Es fehlt noch die Einsicht, solche emotionale Intelligenz von Kindern zu berücksichtigen und sie an ihren Recht mitwirken zu lassen.

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