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Durch gute Werke in den Himmel: Daran glaubt fast jeder Zweite in den USA

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48 Prozent der Amerikaner denken, dass sie sich einen Platz im Himmel verdient haben, wenn sie grundsätzlich gut handeln oder genug gute Dinge für andere tun. Der These widersprochen haben 35 Prozent der Befragten. Das ergab die Umfrage „American Worldview Inventory 2020“ des Cultural Research Center der Arizona Christina University. Befragt wurden 2.000 Erwachsene. Auch unter Menschen, die sich als Christen bezeichnen, steht die sogenannte „Werkgerechtigkeit“ hoch im Kurs: 52 Prozent der Christen stimmten der These zu. Auch dann, wenn ihr Kirche lehrt, dass Erlösung nur durch Jesus geschehen kann. So gab es beispielsweise Zustimmung von 46 Prozent der Pfingstkirchler und 41 Prozent von Mitgliedern evangelikaler Kirchen. Bei den katholischen Befragten identifizierten sich sogar 70 Prozent der Befragten mit der These.

Erwähnenswert ist, dass auf die These „Du bezeichnest dich als Christ und wenn du stirbst, wirst du in den Himmel kommen, alleine deshalb, weil du deine Sünden bekannt und Jesus Christus als deinen Erlöser akzeptiert hat“ ebenfalls viele mit „Ja“ antworteten. So unter anderem 72 Prozent der Besucherinnen und Besucher evangelikaler Kirchen und 55 Prozent der Pfingstkirchlerinnen und Pfingstkirchler. Offenbar gibt es hier also Überschneidungen mit Menschen, die ebenfalls an die Werkgerechtigkeit glauben. Große Unterschiede gibt es bei der Frage nach der Erlösung durch Christus zwischen Konservativen und Liberalen. 52 Prozent der Konservativen stimmten der Aussage zu, jedoch nur 16 Prozent der Liberalen. (nate)

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