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US-Studie: Annäherung zwischen den Kirchen würde „Christen vergangener Jahrhunderte schockieren“

Protestanten und Katholiken in den Vereinigten Staaten und in Westeuropa sind laut US-Studien in Glaubensfragen großteils auf einem Nenner. Diese Annährung würde "Christen vergangener Jahrhunderte schockieren", mutmaßten die Autoren des "Pew Research Center" (Washington, D.C.). Zum 500. Reformationsjubiläum untersuchte das Forschungsinstitut in zwei Studien Glaubenseinstellungen in den USA und in 15 westeuropäischen Ländern, darunter auch Deutschland. Am Donnerstag legte es die Ergebnisse vor. 

Hannover: 120.000 feiern ein „Fest für Alle“ (Neue Presse)

Anlässlich des Reformationsjubiläums feierten 120.000 Menschen das "Fest für Alle" der Landeskirche Hannover. Programmpunkte wurden in vier Kirchen, auf vier Bühnen, auf vier Plätzen und an vier Hotspots angeboten. Christoph Dannowski hat sich für die Neue Presse unter den Besuchern umgehört. 

Randale auf der Weltausstellung Reformation: Mehrere 1000 Euro Schaden

Unbekannte haben in den Wallanlagen um die Wittenberger Altstadt randaliert und dabei Teile der Weltausstellung Reformation beschädigt. Wie die Polizei in Wittenberg am Mittwoch mitteilte, seien zwischen Montagabend und Dienstagmorgen mehrere Informationstafeln abgerissen und entwendet worden.

Mitmachen: Fotowettbewerb „Mein Reformationsjubiläum“ läuft

Die Staatliche Geschäftsstelle "Luther 2017" startete am 8. August den Fotowettbewerb "Mein Reformationsjubiläum". Bis zum 17. September können Hobby- und Profifotografen ihre Aufnahmen rund um Martin Luther und die Reformation online hochladen.

Roboter segnete fast 6.000 Menschen

Der Segensroboter "BlessU-2" hat auf der Wittenberger Weltausstellung Reformation bereits knapp 6.000 Besucher gesegnet – in sieben verschiedenen Sprachen. Das teilte die hessen-nassauische Kirche am Mittwoch in Darmstadt mit.

„Hier stehen wir“: Pastorinnen werben für Gleichberechtigung

Mehr als 120 Pastorinnen im Talar wollen in Wittenberg ein Zeichen für mehr Gleichberechtigung setzen. Unter dem Motto "Hier stehen wir" wollen sie deutlich machen, dass die Verbreitung der Reformation nicht allein von Martin Luther ausging. Dieses Ziel erläuterte die Hella Mahler, Gleichstellungsbeauftragte der hannoverschen Landeskirche, im epd-Gespräch.

Luther für alle (SZ)

Das Lutherjahr bekommt nicht die Aufmerksamkeit wie erhofft. Die Besucherzahlen bleiben hinter den Erwartungen zurück. Doch es gibt auch positive Beispiele: In Coburg erweist sich die auf der Veste und in der Kirche St. Moriz präsentierte Landesausstellung "Ritter, Bauern, Lutheraner" als Publikumsmagnet.

Multimedial: Luther kommt in die Schule

Mit einer neuen Internetseite wollen die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und das erziehungswissenschaftliche Comenius-Institut Schulen zur Beschäftigung mit der Reformation anregen. Dort sind multimediale Materialien zur Durchführung von Projekten zum 500. Reformationsjubiläum verfügbar. Unterstützt wird die Initiative durch die Kultusministerkonferenz (KMK).

Für Ökumene in die Pedale treten (NWZ)

Herbert Kessen (68) aus Werte im Emsland und seine Partnerin kämpfen für eine Idee: In der katholischen und in der evangelischen Kirche Mitglied sein können. Gleichzeitig. Dafür radeln sie auf einem umgebauten Dreirad bis nach Wittenberg.

Luthers letzter Wille: Ausstellung zeigt Testament des Reformators

Entgegen der damaligen Rechtslage setzte Martin Luther in seinem Testament seine Frau Katharina von Bora als Alleinerbin und Vormund seiner Kinder ein. Das Testament ist von Donnerstag an in der Nationalen Sonderausstellung "Luther! 95 Schätze - 95 Menschen" in Wittenberg zu sehen.